Johann Joachim Quantz

von Anja Weinberger

Johann Joachim Quantz wurde 1697 in Oberschede im Kurfürstentum Hannover geboren. Er gehört zu den wenigen Persönlichkeiten jener Zeit, die eine Autobiographie hinterlassen haben.  So ist es für uns relativ leicht, sein Leben nachzuzeichnen, auch wenn man davon ausgehen möchte, dass die eine oder andere Passage des selbst niedergeschriebenen Lebenslaufes subjektiv gefärbt ist.

Um Quantz in den Lauf der Geschichte einordnen zu können, hier einige Randnotizen: Johann Sebastian Bach ist 1697 zwölf, Telemann sechzehn Jahre alt. In jenem Jahr feiern in Paris die neuen französischen Opern von Campra und Destouches große Erfolge. Purcells Triosonaten werden posthum in London veröffentlicht. Sachsens Herrscher August der Starke wird zum polnischen König gewählt, Prinz Eugen von Savoyen besiegt die Osmanen im Großen Türkenkrieg. In Frankreich regiert Ludwig XIV., in Bayern Kurfürst Maximilian II. Emanuel und in Preußen soll es noch fünfzehn Jahre dauern, bis Friedrich der Große geboren und dreiundvierzig Jahre, bis er den Thron besteigen wird.

Nun wird J.J. Quantz also als fünftes Kind in die Familie eines Hufschmieds geboren. Beide Eltern sterben vor seinem zehnten Lebensjahr, und der Onkel Justus Quantz, zu jener Zeit Stadtmusikus in Merseburg, nimmt ihn auf. Johann Joachim berichtet, dass alle Brüder und Schwestern der Eltern den verwaisten Kindern Familienanschluss angeboten haben. Die verschiedensten Berufe stehen dabei im Raume, und Johann Joachim entscheidet sich für die Musik. Unglücklicherweise stirbt auch jener Onkel nach wenigen Monaten, doch dessen Schwiegersohn übernimmt Obhut und Ausbildung des jungen Neffen. Dieser erlernt nun u.a. Oboe, Trompete und Violine, „auf welchen ein rechter Kunstpfeifer muß spielen können“, wie er selbst bemerkte. Klavierspiel hingegen ist nicht unbedingt nötig in dieser Position. Johann Joachim jedoch interessiert sich für das Harmonieinstrument und bekommt Unterricht von einem anderen Verwandten. Quantz lobt seinen Klavierlehrer ausdrücklich: „Mein Lehrherr hatte nicht den Fehler seiner meisten Kunstgenossen, welche sich in das Steife […] des Alterthums verlieben. Er wußte gute musikalische Stücke zu wählen […] Dieses schaffte mir damals einen Vortheil, woraus ich noch in späteren Jahren viel Nutzen gezogen habe.“ Trotz allem bleibt aber die Violine sein Lieblingsinstrument, und er kann bereits Werke von Corelli und Telemann spielen, als er, 16-jährig, im Dezember 1713 losgesprochen wird und sogleich auf Arbeitssuche geht.

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Aufregende Monate sind das: Prinz Friedrich Erdmann, der Bruder des Merseburger Herzogs, stirbt kurz nach seiner Hochzeit und ein dreimonatiges Stillschweigen der Musik wird angeordnet –ungünstig für einen Musiker auf Stellensuche. In Radeberg muss Quantz gar erleben, wie in wenigen Stunden die ganze Stadt nach einem Blitzschlag niederbrennt. Er, eingeschlossen von den Flammen, überlebt mit viel Glück und zieht weiter.

Im Juni 1714 wird er schließlich Stadtpfeifer in Pirna. Damit ist er seinem erklärten Ziel Dresden schon um einige Kilometer näher gerückt. Und das Wichtigste aus seiner Sicht: „In Pirna bekam ich die Vivaldischen Violinconcerte zum erstenmale zu sehen. Sie machten […] bey mir einen nicht geringen Eindruck. Die prächtigen Ritornelle […] haben mir […] zu einem guten Muster gedienet.“ Wirklich zufrieden ist er aber noch nicht. Und es folgen einige unruhige Monate, da er auch noch Verbindlichkeiten in Merseburg ableisten muss, nachdem die Trauerzeit dort verstrichen ist.

Schließlich ruft ihn Gottfried Hayne nach Dresden zur Stadtkapelle. Dort kommt er im März 1716 an. Illustre Namen sind hier unter den Mitgliedern des königlichen Orchesters anzutreffen – dem zweiten, besseren Orchester der Stadt. Dort ist Johann Georg Pisendel Konzertmeister und Pierre-Gabriel Buffardin spielt Flöte. Quantz stellt fest, dass deutlich höhere Ansprüche an den Musiker gestellt werden als „das bloße Treffen der Noten“.

In Dresden ist die „egale“, also ausgeglichene, ebenmäßige, aus Frankreich stammende, Art des Vortrages längst angekommen. Denn vor Pisendel war der in Frankreich ausgebildete Jean-Baptiste Volumier Konzertmeister und verhalf seinem Orchester zu „besonderem Flor“ und zu „solcher Feinigkeit der Ausführung“, dass das Orchester europaweiten Ruhm errang. Johann Joachim ist voller Bewunderung und Ehrgeiz. Er saugt alles auf, was um ihn herum präsentiert wird und denkt darüber nach, das Kunstpfeifer-Gewerbe gegen das eines königlichen Musikus zu tauschen.

Diesmal kommt ihm eine dreimonatige Hoftrauer gelegen, als die Mutter Augusts II. stirbt. So kann Quantz nämlich zu seiner ersten größeren Reise aufbrechen und eine Runde machen über Schlesien, Mähren, Österreich und Prag. In Wien trifft er dabei Zelenka und lässt sich im Kontrapunkt unterrichten. Und auch andere Eindrücke des farben- und gestaltreichen Musiklebens mit seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen des Spätbarock dürften ihm auf dieser Reise begegnet sein.

1718 ist es dann soweit. Er wird Oboist in der Polnischen Capelle am Hofe Kurfürst Augusts II. in Dresden. Schnell bemerkt er, dass ihm mit diesem Instrument keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten offen stehen. Denn all seine Kollegen sind schon länger als er im Dienst und werden deshalb bei Beförderungen vorgezogen. Quantz nimmt also Unterricht bei Buffardin, dem berühmten französischen 1. Flötisten der Dresdner Hofkapelle.

So tritt die „Flöte traversiere“ in sein Leben. Und die Aufgabe, das Repertoire und die Möglichkeiten dieses Instrumentes zu erweitern, werden sein Leben von jetzt an bestimmen.

Denn kaum zur Flöte gewechselt, stellt er fest, dass für das neue Instrument nur wenig Literatur vorhanden ist. Zitat Quantz: „Damals hatte man noch nicht viele Stücke, die eigentlich für die Flöte gesetzt waren. Man behalf sich mit Hoboen- oder Violinstücken, die ein jeder selbst […] brauchbar machte.“

Die Freundschaft zum zehn Jahre älteren Pisendel wird immer enger. Der Violinvirtuose beeindruckt ihn durch Fleiß, Rechtschaffenheit und seine „ausnehmend rührende Art“ zu spielen. Pisendel ermuntert Quantz zur Komposition, und dieser lernt begierig. Der gebürtige Franke Pisendel ist einige Jahre zuvor auf einer Italienreise Vivaldi begegnet, mit dem ihn seitdem eine herzliche Freundschaft verbindet. In der Folgezeit hatte Vivaldi dem Geiger viele Werke gewidmet. Und durch die Anwesenheit einiger französischer Musiker am Dresdner Hof konnte Pisendel auch deren Musik kennen und schätzen lernen. Diese spannende Mischung macht sich Quantz nun also zu Eigen. „Wenn man aus verschiedener Völker ihrem Geschmacke […] das Beste zu wählen weis: So fliesset daraus ein vermischter Geschmack, welchen man, ohne die Gränzen der Bescheidenheit zu überschreiten, nunmehr […] den deutschen Geschmack nennen könnte.“

Im durch den Dreißigjährigen Krieg verarmten und auch gespaltenen Deutschland konnte sich bis dahin kein eigener musikalischer Stil entwickeln. Nun zeigt sich, dass die schöpferischen Kräfte der ja durchaus in großer Anzahl vorhandenen Musikbegabungen durch die Einflüsse von außen angeregt und zur Entfaltung gebracht werden. Der „empfindsame“ oder „galante Stil“ beginnt zu entstehen. Ein wichtiges Merkmal dieses neuen Stiles ist auch die Hinwendung zum Musikliebhaber bzw. Laienmusiker, der bis jetzt kaum eine, ja gar keine Rolle gespielt hat. Und daraus wiederum ergibt sich als Konsequenz, dass die Musik nicht zu gelehrt, zu kompliziert, kurz zu schwer sein darf. Stattdessen sollen Gefühle und Leidenschaften ausgedrückt werden. Eine 180-Grad-Wendung also, denn gerade eben noch wurde Musik als Abbild der göttlichen Ordnung betrachtet, nun soll sie ein Abbild der menschlichen Seele sein.

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Und die neuen Eindrücke mehren sich.

1719 kann man in Dresden anlässlich der Hochzeit des sächsischen Kurprinzen Friedrich August mit der österreichischen Kaisertochter Josepha italienische Opern bestaunen. Der dortige Zwinger wurde extra für dieses Fest erbaut, die berühmtesten Sänger der Zeit eingeladen. Quantz studiert genau deren Stärken, Tonumfänge und die unterschiedlichen Ausdrucks- und Verzierungstechniken.

1723 darf er dann nach Prag zur Krönung Karls VI. reisen. Auch dieses Ereignis wird mit großem Pomp begangen und Musik spielte dabei eine wichtige Rolle. Johann Joseph Fux hat die Oper Constanza e fortezza eigens für diese Feierlichkeiten komponiert und dem Ablauf der höfischen Zeremonie angepasst. Die musikalische Leitung übernimmt Antonio Caldara.

1724 ist es dann endlich soweit. Es ergibt sich die Möglichkeit, mit dem Grafen von Lagnasco nach Italien zu reisen. Dort begegnet Quantz dem greisen Gasparini, von dem er sich im Kontrapunkt unterweisen lässt. Er lernt den gerade aus Portugal angereisten Scarlatti kennen und Johann Adolph Hasse, den späteren sächsischen Kapellmeister. Auch hier hört und sieht er genau hin und berichtet äußerst detailliert von Techniken, Stimmlagen, Fertigkeiten. Außerdem trifft Quantz den Kastraten Farinelli in Neapel und endlich sein musikalisches Vorbild Vivaldi in Venedig.

Von Turin aus reist er schließlich mit königlicher Erlaubnis und Unterstützung weiter nach Frankreich. In Paris hört er Blavet und Naudot die Flöte spielen. Man freundet sich an, grübelt gemeinsam über Unstimmigkeiten auf der Flöte. Und schon bald fügt Quantz der bis dahin üblichen Einklappen-Flöte eine zweite Klappe hinzu – der Beginn des modernen Flötenbaus.

Zurück reist Quantz über England. Dort folgen wieder genaue Betrachtungen der Sänger, der Kirchenmusik und der Opernaufführungen, deren es im London des Jahres 1727 sehr viele gibt. Natürlich trifft er auch Händel, der ihn gerne in England behalten würde. Und schließlich reist Quantz über Amsterdam, Hannover und Braunschweig zurück nach Dresden.

Nun folgt eine Zeit der Besinnung, vermutlich auch der Sortierung von Eindrücken. Quantz beginnt, seinen eigenen Kompositionsstil zu entwickeln. Es entstehen Solosonaten für Flöte, aber auch Triosonaten für unterschiedliche Instrumente. 1728 wird er dann als Ordentliches Mitglied der Königlich Sächsischen Hofkapelle angestellt. Ab jetzt spielt Quantz nur noch Flöte.

In dieser Eigenschaft als Flötist hört ihn der damalige preußische Kronprinz, der spätere Friedrich der Große, bei einem Besuch am sächsischen Hofe. Und beim Gegenbesuch in Berlin verpflichtet Königin Sophie Dorothea Quantz als Flötenlehrer für den sehr musikalischen und empfindsamen Kronprinzen. Dessen Vater, Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., sah diese Aktivitäten nur ungern. Eine Begebenheit am Rande: Quantz wird später berichten, dass er sich einmal bei einer Kontrolle vor Friedrichs Vater im Schrank verstecken musste. Zweimal im Jahr fährt er nun also nach Berlin, um Friedrich das Flötenspiel und Grundlagen der Komposition beizubringen.

1733 stirbt August der Starke und dessen Sohn August III. kommt an die Macht.

1737 heiratet der 40-jährige Quantz die Witwe Anna Rosina Carolina Schindler. Die Ehe scheint nicht glücklich zu sein und bleibt kinderlos. 1739 beginnt Quantz „wegen Mangels guter Flöten […]  selbst welche zu bohren“. Und 1740 besteigt Friedrich II. nach dem Tod des Vaters den preußischen Thron.

Der neue König von Preußen macht seinem Musiklehrer Quantz sogleich ein Angebot, das dieser nicht ausschlagen kann. Man zieht also nach Berlin. 2000 Taler jährliche Besoldung auf Lebenszeit (in Dresden waren es einmal 216 Thaler, am Ende 800), Sonderzahlungen für Kompositionen, 100 Dukaten für jede gelieferte Flöte. Außerdem untersteht er lediglich dem König und keinem weiteren Vorgesetzten. 1741 im Dezember tritt Johann Joachim Quantz als Königlicher Kammermusiker in Königlich Preußische Dienste ein. Er ist der mit Abstand höchstbezahlte Instrumentalist des Königs.

Am preußischen Hofe in Berlin und Potsdam erteilt er dem König nun beinahe täglich Unterricht und genießt als einziger das Privileg, ihn kritisieren zu dürfen. Quantz leitet Hauskonzerte und komponiert. Er baut weiterhin Flöten und denkt über das Weitergeben von Wissen nach. Daraus resultiert der 1752 herausgegebene Versuch einer Anweisung die Flöte traversiere zu spielen. Das Werk trifft auf große Resonanz, erscheint sofort in mehreren europäischen Sprachen und erlebt bis heute viele Neuauflagen.

Es handelt sich dabei um ein Studienwerk, das das Spiel der Flöte durch und durch reflektiert. Aber nicht nur instrumentenspezifische Probleme werden untersucht, sondern auch aufführungspraktische Fragen beantwortet, sowie weitere Neuerungen im Flötenbau erklärt. Dem Leser und angehenden Musikus werden Einblicke in alle Facetten des Musiklebens gegeben. „Von den Eigenschaften, die von einem, der sich der Musik widmen will, erfordert werden“, „Von den Pflichten derer, welche accompagnieren“ oder „Von der Art das Adagio zu spielen“ sind nur drei der vielen Kapitelüberschriften. Gleichermaßen liefert er Informationen über damalige Zeitgenossen wie Vivaldi oder Bach. Nebenbei ist es ihm aber auch ein wichtiges Anliegen, seinen von der Zeit in Dresden geprägten Standpunkt in der erbittert geführten Ästhetikdebatte der Berliner Kollegen (französischer contra italienischer Geschmack) darzulegen. Die Summe seiner Lehransichten ließ Quantz schließlich in der Schlussvignette darstellen: Sieben Musiker gruppieren sich um ein Cembalo und einen Sänger. Denn immer noch ist es der Gesang, an dem sich seiner Meinung nach die Kunst des Flötenspieles orientieren soll.

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Johann Joachim Quantz schreibt beinahe 200 Sonaten für Flöte und 300 Konzerte, weiterhin Kammermusik in unterschiedlichen Besetzungen. Diese Werke bilden den Kern des Repertoires, das Friedrich bei seinen berühmten privaten Konzerten aufführt. Ein solches Konzert ist übrigens auf Adolph von Menzels Flötenkonzert in Sanssoucis dargestellt. Sowohl Quantz, als auch Franz Benda, Carl Heinrich Graun, Carl Philipp Emanuel Bach und Amalie von Preußen (neben Wilhelmine, nach Bayreuth verheiratet, eine weitere Schwester des Kronprinzen – sie komponiert auch) sind an Friedrichs Seite zu erkennen.

Bis zum Ende seines Lebens im Jahre 1773 bleibt Quantz am preußischen Hofe. Eine bei seinem Tod unvollendete Sonate wird vom König selbst vervollständigt – eine außerordentlich wertschätzende Geste ist das. Seinem Königlichen Kammermusiker lässt Friedrich ein aufwendiges Grabdenkmal mit Plastiken der Gebrüdern Räntz aufstellen.

Johann Joachim Quantz ist der Nachwelt v.a. durch seinen Versuch einer Anweisung in Erinnerung geblieben. Denn nicht nur für Flötisten ist dieses Nachschlagewerk eine nahezu grenzenlose Quelle der Information weit über das Instrument Flöte hinaus. Seine Kompositionen begleiten uns Flötisten ein Leben lang – vom kleinen Duett bis zum großen Konzert kann man für alle Lebenslagen etwas finden. Und: Quantz war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, als in Dresden der erste große Schritt zur Bildung eines unverwechselbaren „deutschen Stils“ getan wurde.

Die kursiv gesetzten Zitate stammen aus:

Johann Joachim Quantz, „Versuch einer Anweisung die Flöte traversiere zu spielen“, Bärenreiter-Verlag
„Herrn Johann Joachim Quantzens Lebenslauf, von ihm selbst entworfen“, erschienen in „Historisch-Kritische Beyträge zur Aufnahme der Musik“ 1755, Herausgeber Friedrich Wilhelm Marpurg

Verwendete Literatur:

Adorjan, Andras (Hrsg.) u.a.: Lexikon der Flöte, Laaber 2009
Boehm, Theobald: Die Flöte und das Flötenspiel, Frankfurt/Main 1980 (Reprint)
Scheck, Gustav: Die Flöte und ihre Musik, Leipzig 1981
Quantz Johann-Joachim: Versuch einer Anweisung die Flöte traversiere zu spielen, Kassel 1953 (Reprint)
Marpurg, Friedrich Wilhelm: Herrn Johann Joachims Lebenslauf von ihm selbst entworfen, Norderstadt 2016 (Reprint)

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