Die Geschichte Coburgs

 

von Claudia Lindenlaub-Sauer

Die Geschichte Coburgs. Von den Anfängen bis heute.

Die Veste Coburg befindet sich hoch über den Dächern der fränkischen Stadt Coburg im Norden Bayerns und ist bis weit in die Ferne zu sehen. © Claudia Lindenlaub-Sauer

Der Ursprung zahlreicher europäischer Königshäuser liegt nicht in einer Millionen Metropole, sondern in einer beschaulichen Stadt im äußersten Norden Bayerns. Geprägt durch die jahrhundertelange Regierung adeliger Herrschergeschlechter bietet das pittoreske Stadtbild ein historisches Abbild vergangener Zeiten. Prächtige Paläste, Herrschaftliche Anwesen, verwunschene Schlösser und Burgen, überall spürt man die Geschichte und lebt mit und in dieser.

Eine der berühmtesten royalen Hochzeiten fand im Februar 1840 mit Coburger Beteiligung statt, als die Königin von England einen Coburger Prinzen ehelichte. Bis heute bestehen die Verbindungen der herzoglichen Familie von Sachsen-Coburg-Gotha zum englischen Königshaus. Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha heiratete auf Anraten seines Onkels und Königs von Belgien, Leopold I., seine Cousine Victoria, gebürtige Prinzessin Alexandrina von Kent. Den Namen Windsor trägt das britische Königshaus allerdings erst seit dem 17. Juli 1917. Damals verfügte Georg V., der Großvater von Queen Elizabeth II., dass seine Familie sich fortan nach der königlichen Residenz Windsor Castle nennt. Der Namenswechsel sollte der Antipathie der Briten gegenüber Deutschland während des Ersten Weltkrieges Rechnung tragen. Ohne diese Änderung hieße Königin Elisabeth II. heute mit vollem Namen Elisabeth Alexandra Mary von Sachsen-Coburg und Gotha. Bis heute sind zahlreiche Erinnerungen an die englische Monarchin in Coburg erhalten, angefangen von ihrem Lieblingsort, dem Geburtsschloss ihres geliebten Alberts in der Rosenau bis zu einer Kutsche in den Kunstsammlungen der Veste Coburg, welche sie zu Ausflügen und Fahrten nutzte.

Die Stadt Coburg befindet sich im Herzen Deutschlands. Eingebettet in die hügelige Landschaft des Thüringer Waldes, den langen Bergen und Ausläufern des Maintals. An mehreren idyllischen Gewässern gelegen, liegt die Stadt auf einer Höhe von 296 Metern über dem Meeresspiegel. Die nächsten großen Städte sind Erfurt (80 km nördlich), Würzburg (90 km südwestlich), Erlangen und Nürnberg (75 km und 90 km südlich). Die kreisfreie Stadt führt seit 2005 den Beinamen „Europastadt“.

Die Geschichte der Stadt Coburg ist eng verbunden mit der Geschichte ihrer Bauten, wobei die Veste Coburg als prächtige Burganlage einen maßgeblichen Anteil hat und noch in weiter Ferne aufgrund ihrer exponierten Lage zu erkennen ist. Bis heute gilt die Burg als Wahrzeichen der Stadt, welche seit Jahrhunderten als „fränkische Krone“ hoch über den Dächern der Stadt thront.

Coburg ist heute eine kreisfreie Stadt, die seit Juli 1920 zum Freistaat Bayern gehört. Die Zugehörigkeit der Stadt orientierte sich viele Jahrhunderte an der Konfession, bis zur Einführung der Reformation im Jahr 1524 gehörte die Stadt zum Bistum Würzburg. Danach war Coburg fast ausschließlich vom Protestantismus geprägt, Anfang des 20. Jahrhunderts waren über 96 Prozent der Bevölkerung evangelisch. Wie eng die Geschichte der Stadt mit der Geschichte der herzoglichen Familie von Sachsen-Coburg-Gotha verbunden ist, zeigte sich in der Konfessionsfrage besonders deutlich. Bis 1921 war der jeweilige amtierende Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha als „summus episcopus“ das Oberhaupt der protestantischen Landeskirche, der die Kirchenregierungen ernannte, auch der Sitz der geistlichen Leitung befand sich in Coburg. Seit dem Zusammenschluss 1921 gehört die evangelische Landeskirche zur evangelisch-lutherischen Landeskirche Bayerns.

Seit dem frühen 19. Jahrhundert siedelten sich auch wieder Katholiken in der fränkischen Region an, seit 1802 waren wieder Gottesdienste gestattet, ab 1860 bekamen die Katholiken mit St. Augustin wieder eine eigene Kirche, 1826 erfolgte die Eingliederung in das Bistum Bamberg. Heute leben im Stadtgebiet 41.120 Einwohner, davon sind 53,3 Prozent evangelisch, 19,8 Prozent katholisch und 26,9 Prozent gehören einer anderen Konfession oder keiner an.

Die Entwicklung der Stadtbevölkerung entspricht in etwa derer vergleichbarer deutscher Kleinstädte. 1480 lebten 2000 Menschen im Gebiet der Stadt Coburg, im 19. Jahrhundert gab es ein starkes Bevölkerungswachstum, 1843 zählte die Stadt 10.000 Einwohner. Einen Höchststand erreichte die Einwohnerzahl 1946 mit 50.000 Einwohnern, wovon jedoch circa 15.000 Flüchtlinge waren.

Eine der ersten urkundlichen Erwähnungen des Stadtnamens „Kobuck“ findet sich in einer Schenkungsurkunde aus dem 11. Jahrhundert. Die polnische Königin Richezza vermachte 1056 ihre Besitztümer im Coburger Land ihrem Onkel, dem Erzbischof Arno von Köln.

1331 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer Coburg das Stadtrecht und die eigene Gerichtsbarkeit. 1353 ging die Herrschaft von den Grafen zu Henneberg an das Haus Wettin über.

Während der Plünderung der Hussiten 1430 wurden Teile des Coburger Umlands verwüstet und ausgeraubt, während dessen die Stadt Coburg verschont blieb. Seit dem gleichen Jahr ziert der heilige Mauritius das Stadtwappen, der seit Ende des 9. Jahrhunderts als Schutzpatron des Königreichs Burgund verehrt wurde. Im 15. Jahrhundert entstand der Ritterorden der heiligen Mauritius und Lazarus als Verdienstorden der Grafen von Savoyen, der bis heute besteht und weltweit circa 3000 Mitglieder besitzt.

Nach der Leipziger Teilung, einer Landesteilung im August 1485, fiel Coburg an die Ernestiner, eine Linie des Fürstengeschlechts der Wettiner.

Das Fenster einer Coburger Kirche betont den Stellenwert Martin Luthers und die Beziehung der Coburger Herzöge zu dem Reformator. © 11333328

Eine besondere Bedeutung erlangte Coburg während der Zeit der Reformation. Da die sächsischen Kurfürsten sehr früh Martin Luther und seine Lehre unterstützten, wurde Coburg 1530 während des wegweisenden Reichstags in Augsburg zu einem Zufluchtsort des Reformators während einer Zeit gravierender Staatspolitischer und gesellschaftlicher Umbrüche im ganzen Land.

Das 16. Jahrhundert war weiter von einem Geist des Aufbruchs geprägt. 1586 wurde Coburg Residenzstadt der sächsischen Herzöge und Hauptstadt des Herzogtums von Sachsen-Coburg. Herzog Johann Casimir (1564 – 1633), aus der Familie der Ernestiner, wurde in dem Jahr geboren, in dem Michelangelo starb, der Geist der italienischen Renaissance war auch über den Alpen zu spüren. Herzog Johann Casimir führte die Stadt zu neuer Blüte. Im Sinne des italienischen Cinquecento ließ der Herzog prächtige, repräsentative Gebäude errichten, schuf ein blühendes Gemeinwesen mit Zentralbauten, förderte die Wissenschaft und war Gründer der ersten Coburger Gymnasien. Aber auch private Zerwürfnisse und persönliche Schicksale begleiteten den eigentlich aufgeschlossenen Herzog, dessen Leben bereits durch das Schicksal seiner Eltern geprägt war, sein Vater Johann Friedrich II. der Mittlere (1529-1595) verstarb nach 28-jähriger Haft in Oberösterreich.

Auch vor Coburg machte jedoch der größte europäische Religionskrieg nicht Halt und so besetzten die kaiserlichen Truppen unter dem böhmischen Feldherren Wallenstein die Stadt und belagerten erfolglos die Veste. 1634 gelang es jedoch kaiserlichen Truppen die Burganlage durch eine List einzunehmen. Am Ende des 30-jährigen Krieges (1618 – 1648) waren in Coburg die Hälfte der Häuser zerstört und die Einwohnerzahl auf die Hälfte reduziert.

Ab 1680 wurde Coburg wieder zur Residenzstadt erhoben, im Laufe der folgenden Jahrhunderte änderte sich der Status immer wieder.

1755 wurde das Fürstentum Sachsen-Coburg-Saalfeld gegründet und die Erbstreitigkeiten zwischen Wettinern, Ernestinern und Albertinern beigelegt.

Ab 1826 regierten die Herzöge von Sachsen-Coburg-Gotha bis zum Ende der Monarchie in Deutschland 1918 bliebt Coburg nun Residenzstadt.

Einer der Vorteile Coburgs, der bereits im 12. Jahrhundert erkannt wurde, ist die zentrale Lage an wichtigen Handelsstraßen, die von Italien bis in den Norden führten. Seit dem späten Mittelalter wurde diese strategische Lage mehrfach genutzt, das Zollrecht etablierte sich, was durch damit einhergehende Macht und Reichtum unterstrichen wurde. Doch vom Reichtum war bereits im 18. Jahrhundert nicht mehr viel übrig, zahlreiche Herzogshäuser verarmten, darunter auch das Herzogshaus Sachsen-Coburg-Saalfeld. Davon ließen sich jedoch einzelne Familienmitglieder nicht beirren und suchten Verbindungen in die größten europäischen und internationalen Königshäuser. So begann der Aufstieg Coburgs und der Dynastie der herzoglichen Familie. Eine erneute Bautätigkeit Coburger Herzöge brachte prachtvolle Bauten und repräsentative Plätze in der Stadt hervor, die bis heute das Stadtbild prägen. Doch verfolgten die Herzöge nicht nur den persönlichen, memorialen Gedanken, ihnen lag die Stadt und ihre Einwohner stets am Herzen. 1806 gelang es einem Coburger Prinzen aufgrund guter Beziehungen die Stadt vor Plünderungen durch die Napoleonischen Truppe im Krieg gegen Preußen zu bewahren.

Durch die Eisenbahnanbindung wurde Coburg ein beliebtes Ziel. © geraldfriedrich2

Nicht nur herzogliche, machtpolitische Entscheidungen hatten Einfluss auf das Stadtbild und die Stadtentwicklung, auch die industrielle Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und verstärkt im 19. Jahrhundert, machte vor der fränkischen Stadt nicht Halt. Wie im ganzen Land, so wurde auch der Bau der Eisenbahn und der damit verbundene Anschluss ab 1858 an wichtige und bedeutende Verbindungen wegweisend für Coburg. Durch die gute Anbindung steigerte sich die Popularität enorm. Nicht nur wohlhabende Bürger nutzten das neu entstandene Schienennetz, vor allem kamen in den Jahren zahlreiche Kaiser, Zaren, Könige und Fürsten nach Coburg, was auch durch die verwandtschaftlichen Beziehungen begünstigt wurde.

 

Das 19. Jahrhundert war generell durch die aufkommende Industrialisierung und eine Aufbruchsstimmung gekennzeichnet. Die dynastischen Verbindungen der Herzogsfamilie nahmen ihren weiteren Lauf und der Aufstieg zu einer europäischen Großmacht begann. Aber auch die Bevölkerung hatte einen maßgeblichen Anteil am Aufschwung der Stadt. Bis 1824 wurden unter anderem 40 Gewerbe aufgelistet, welche für viele Jahre gute Einkünfte sicherten, neue Fabriken und Manufakturen entstanden. Auch erhielt die Coburger Bevölkerung ab 1844 ein herzogliches Kunst- und Naturalienkabinett (heutiges Naturkundemuseum). Nun hatte eine breite Bevölkerung Zugang zu einem Teil der Kunstschätze. 1825 wurden mit der Gründung der herzoglichen Baugewerkschule die Grundlagen für die spätere Hochschule am Standort Coburg gelegt.

Als die herzogliche Residenz auf zwei Residenzstädte aufgeteilt wurde, schien die Aufbruchsstimmung zu stagnieren. Ab 1826 regierte Herzog Ernst I. die Herzogtümer Sachsen- Coburg-Gotha in Personalunion, wodurch sowohl Coburg als auch Gotha zu Residenzstädten wurden.

Im Zuge des aufkommenden Nationalismus fanden in Coburg teilweise Umbauten einzelner Gebäude im Sinne des Historismus statt. 1859 wurde der Deutsche Nationalverein mit Sitz in Coburg gegründet, die Organisation bestand bis 1867 und hatte die Schaffung eines liberalen kleindeutschen Staates unter preußischer Führung mit einem Nationalparlament zum Ziel.

 

Statue von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha auf dem Coburger. Das Denkmal wurde am 26. August 1865, vier Jahre nach seinem Tod, im Beisein von Queen Victoria eingeweiht. © geoworld

Das erste deutsche Turn- und Jugendfest fand 1860 in der herzoglichen Reithalle statt, 1862 wurde der deutsche Sängerbund in Coburg gegründet, bei vielen folgenden Veranstaltungen waren nun in der Regel einige tausend Teilnehmer und Zuschauer in der Veste-Stadt.

Eine absolute Neuerung stellte das erste Wasserklosett britischer Herstellung in der Ehrenburg, dem ehemaligen Stadtschloss der Coburger Herzöge, dar. Dieses wurde speziell für Queen Victoria errichtet, da sie bei ihren Besuchen in der fürstlichen Residenz nicht auf moderne Annehmlichkeiten verzichten wollte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts besaß Coburg ein Netz zur Wasserversorgung mit einem Trinkwassersystem aus Holzleitungen.

Anfang des 20. Jahrhunderts kam auch die Elektrizität nach Coburg, was zum Vorteil bei zahlreichen neu errichteten Gebäuden wurde, wie dem Hallenbad, das unter der Schirmherrschaft der schönen Witwe von Ernst II. und Schwägerin des englischen Prinzgemahls Albert, Herzogin Alexandrine, errichtet wurde. 1907 bis 1916 erfolgte der Bau der Kanalisation und 1913 wurde zur Unterstützung der Militärluftfahrt der Flugstützpunkt Coburg mit Hallen, Lande- und Startbahn vom deutschen Flugverband eröffnet.

Das Ende der herzoglichen Regierung kam nach der sogenannten Novemberrevolution und der Abdankung des deutschen Kaisers im November 1918 mit dem Rücktritt des letzten amtierenden Coburger Herzogs und Enkel Queen Viktorias Carl-Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha (1884 -1954). Nach Jahrhunderten staatlicher Eigenständigkeit wurde Coburg in den Freistaat Bayern eingegliedert.

Das 20. Jahrhundert war stark von nationalen Strömungen geprägt. Mit dem als Metallwerk gegründeten und heutigen Fahrzeughersteller Brose begann daneben ein wirtschaftlicher Aufschwung, der zahlreiche weitere Industriefirmen anzog.

Nachdem sich ab 1922 der Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund in Coburg etablierte und zu einem Treffen im Oktober 1922 Mitglieder der NSPAD sowie Adolf Hitler eingeladen wurden, entwickelte sich die Stadt in den folgenden Jahren zu einer Hochburg nationalsozialistischer Gruppierungen. Als erste deutsche Stadt verlieh Coburg Adolf Hitler im Februar 1932 die Ehrenbürgerwürde. Antisemitische Übergriffe fanden nun vermehrt statt, auch nutzen die Nationalsozialisten die Burganlage der Veste Coburg als Kulisse für Aufmärsche und Propagandaveranstaltungen, hier hingen die ersten Hakenkreuzflaggen im Land. Ende 1942 lebte kein einziger jüdischer Bürger mehr in der Stadt.

Im Verlauf des zweiten Weltkriegs wurde Coburg lange vor Luftangriffen verschont, ganz Coburg wurde zur Festung erklärt. 1940 trafen die ersten Bomben mehrere Gebäude, bis Kriegsende wurden hunderte Häuser und Wohnungen komplett zerstört, über 100 Menschen verloren ihr Leben. Nach 1945 zählte Coburg zum Zonenrandgebiet, es befand sich zwischen amerikanischer und sowjetischer Besatzungszone.

Im Zuge des Wiederaufbaues nach dem verheerenden Weltkrieg siedelten sich zahlreiche Unternehmen in der Stadt an, am bekannten ist heute noch das Versicherungsunternehmen der HUK Coburg.

Auch nach der Wiedervereinigung 1990 profitierte Coburg vom Aufschwung, wechselseitige Beziehungen prägten seitjeher die Menschen und das Stadtbild.

Das Coburger Samba-Festival lockt jährlich tausende an Fans an und hat sich zu dem größten Festival außerhalb Brasiliens entwickelt. © val_th

Heute findet jährlich in Coburg das berühmte Samba-Festival statt, welches sich seit der Gründung 1992 zu einer der größten Samba-Veranstaltungen außerhalb Brasiliens etablierte und jährlich über 100.000 Besucher anlockt. Prominente Vertreter unterstützen das Fest, auch besuchen hochrangige Staatsmänner und Politiker regelmäßig Coburg und bewundern die außergewöhnlichen Schätze in den Kunstdammlungen der Veste. Auch zahlreiche Burschenschaften und Verbindungen treffen sich jährlich in der Veste-Stadt, was die Beliebtheit und Bekanntheit verdeutlichten.

Seit 2005 ist Coburg zudem Europastadt, die besondere Bedeutung der ehemaligen Residenzstadt wird durch eine steigende Popularität und die Anerkennung der internationalen Beziehungen verstärkt und hervorgerufen.

Literatur

Brockhoff, Evamaria / Henker, Michael (Hrsg.): Ein Herzogtum und viele Kronen. Coburg in Bayern und Europa. Aufsätze zur Landesausstellung 1997 des Hauses der Bayerischen Geschichte und der Kunstsammlungen der Veste Coburg in Zusammenarbeit mit der Stiftung der Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha`schen Familie und der Stadt Coburg, Augsburg 1997.

Brockhoff, Evamaria / Wolf, Peter / Franz, Alexandra / Groth, Constantin (Hg.): Ritter, Bauern, Lutheraner (Katalog zur Bayerischen Landesausstellung 2017 Veste Coburg und Kirche St. Moriz 9. Mai bis 5. November 2017) (=Veröffentlichungen zur Bayerischen Geschichte und Kultur, Bd. 66), Darmstadt 2017.

Sandner, Harald: Coburg im 20. Jahrhundert. Die Chronik über die Stadt Coburg und das Haus Sachsen-Coburg und Gotha vom 1. Januar 1900 bis zum 31. Dezember 1999 – von der „guten alten Zeit“ bis zur Schwelle des 21. Jahrhunderts. Gegen das Vergessen, Coburg 2000,

Schneier, Walter: Coburg im Spiegel der Geschichte. Von der Urzeit bis in die Gegenwart. Auf den Spuren von Fürsten, Bürgern und Bauern, Coburg 1985.

Volkert, Wilhelm (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799– 1980, München 1983.

Weschenfelder, Klaus: Kunstsammlungen der Veste Coburg: Die Schausammlungen, Coburg 2004.

Weschenfelder, Klaus: Veste Coburg. Geschichte und Gestalt, Coburg 2005. Weschenfelder, Klaus: Die Veste Coburg und ihre Sammlungen, Coburg 2015.

Coburg. In: Heinrich Gottfried Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter. Erlangen 1863, S. 506.

Coburg, Edition Bayern. Hrsg. Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst; Haus der Bayerischen Geschichte. Augsburg 2013.

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