Gregorianischer Choral

Stimme und Inspiration

 

Gregorianischer Choral – Eine faszinierende Musik, und zugleich vielfältig mit Jahrhunderten kultureller Entwicklungen verflochten.

 

Tauchen Sie hier in die spannende Welt alles dessen ein, das sich um diesen Gesang dreht –präsentiert von Mirko Rechnitzer.

 

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Gregorianischer Choral

Stimme und Inspiration

Mirko Rechnitzer

Der Musikwissenschaftler und Musiker promoviert aktuell auf dem Gebiet der Gregorianik-Forschung. Neben Tätigkeiten als Organist widmet er sich auch in verschiedenen Formen dem Choralgesang. Auf dem Leiermann schreibt er über verschiedene Aspekte dieser Musik.

Über die Beschäftigung mit der Musik an sich hinaus interessiert er sich insbesondere für die Verflechtung der Musik mit Liturgie und Kultur im Allgemeinen im Laufe der Zeit, sowie für die psychologische Betrachtung der kognitiven Entwicklungen auf dem Gebiet dieser Kunst.

Mirko Rechnitzer

Der Musikwissenschaftler und Musiker promoviert aktuell auf dem Gebiet der Gregorianik-Forschung. Neben Tätigkeiten als Organist widmet er sich auch in verschiedenen Formen dem Choralgesang. Auf dem Leiermann schreibt er über verschiedene Aspekte dieser Musik.

Über die Beschäftigung mit der Musik an sich hinaus interessiert er sich insbesondere für die Verflechtung der Musik mit Liturgie und Kultur im Allgemeinen im Laufe der Zeit, sowie für die psychologische Betrachtung der kognitiven Entwicklungen auf dem Gebiet dieser Kunst.

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Repertoire

Der Gregorianische Choral umfasst mehrere Tausend individuelle Gesänge.

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Schulen

 

An verschiedenen Orten, und in verschiedenen Orden, nahm die Entwicklung des Chorals unterschiedliche Wege.

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Zitate

 

Motive aus Gesängen wie Dies Irae werden die Musikgeschichte hindurch immer wieder in Kompositionen zitiert.

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Notation

 

Die Pflege des Kirchengesanges trug wesentlich zur Entwicklung der Notenschrift bei.

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Stimme

 

Es ist gut möglich, dass man den Choral ursprünglich obertonreich und kernig sang, wie heute noch z.B. in Georgien oder in arabischen Ländern gesungen wird.

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Ritus

 

Der gregorianische Gesang entwickelte sich im rituellen Kontext. Seine Form und sein Ausdruck entfalteten ihre Bedeutung im liturgischen Handeln.

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