Isabella von Bourbon-Parma

von Julia Meister

Isabella von Bourbon-Parma: Gefangen im starren Korsett des Hofes

Die Kaiserinnen Elisabeth, Maria Theresia, vielleicht noch Zita – zumeist hört das kollektive Gedächtnis an dieser Stelle auf, sich an weitere Habsburgerinnen zu erinnern. Zu maskulin behaftet ist noch immer die Geschichtsschreibung, als dass man mit meist (Ausnahmen bestätigen die Regel!) apolitisch bleibenden Erzherzoginnen oder Ehefrauen eines Kaisers in Berührung käme.

An dieser Stelle möchte ich unterhaltsam eingreifen und die meiner Meinung nach nicht minder wichtigen Lebensgeschichten „vergessener Habsburgerinnen“ erzählen. Es gibt zahlreiche Vertreterinnen des berühmten Adelsgeschlechts, die in ihrem Leben ganz Besonderes oder gar Kurioses leisteten und völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Es handelt sich bei diesen Biographien um spannende Zeitzeugnisse der weiblichen Sozialgeschichte, denn gar oft kam es vor, dass eine Habsburgerin unter den gesellschaftlichen Zwängen, die man Frauen in der Historie auferlegte, litt, und nicht selten auch psychisch daran zerbrach.

In den kommenden Monaten möchte ich Ihnen von ausgewählten Habsburgerinnen erzählen, die entweder durch Geburt oder Heirat in eine der bekanntesten Dynastien der Weltgeschichte eintraten, und es verdient haben, dass man sich ihrer gebührend erinnert.

 

Am Anfang steht eine Habsburgerin, die mich schon seit langer Zeit in Gedanken begleitet und deren Lebensgeschichte so faszinierend wie tragisch ist. Die Rede ist von Isabella von Bourbon-Parma, erste Gattin Joseph II., des Habsburger Reformkaisers. So manch einem mag das übergroße Gemälde aus der Werkstatt des Martin von Meytens bekannt sein, welches sich in Schönbrunn befindet: Dicht an dicht gedrängt, ziehen „94 sechsspännige[ ] Wägen und berittene[ ] wie auch verschiedene[ ] Garden zu Fuß“  in beeindruckend symmetrischer Manier – die Künstlerhand macht es möglich – in die Residenzstadt Wien ein, vom Belvedere bis hin zur Augustinerkirche, wobei sich Isabellas Kutsche vorn mittig im Bild befindet. 

Einzug der Braut, Teil des Bildzyklus zur Hochzeit Josephs II. mit Isabella von Parma im jahre 1760; © Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsgesellschaft, Sammlung: Bundesmobilienverwaltung, Objektstandort: Schloss Schönbrunn, Foto: Edgar Knaack

Mitten im Siebenjährigen Krieg sollte die schöne bourbonische Prinzessin, die zu einer italienischen Seitenlinie gehörte, Maria Theresias ältesten Sohn und Thronfolger Joseph heiraten, um die hungernde Bevölkerung von Glanz und Gloria einer Monarchie zu überzeugen, deren Dynastie für eisernen Fortbestand über die Jahrhunderte hinweg stand.  Ebenso stärkte man auf diese Weise das Bündnis mit den Bourbonen: Gemäß der jahrhundertealten habsburgischen Tradition eignete sich hierzu nichts besser als eine Eheschließung.

 

Doch wer war diese südländische Schönheit, die Joseph II. dazu auserkoren hatte, sein Leben zu teilen und fortan mit ihm in Wien zu residieren? Geboren am 31.12.1741, verbrachte die Tochter des Herzogs Philipp von Parma und seiner Gemahlin Elisabeth von Frankreich ihre ersten Lebensjahre am spanischen Hof, bevor sie im Alter von acht Jahren mit ihrer Mutter nach Versailles zu ihrem Großvater, Louis XV., übersiedelte.  Anschließend zog die Familie nach Parma.  Die Melancholie, die man beim Betrachten ihrer Portraits deutlich in den Augen der jungen Frau erkennt, wurde schon bei der Heranwachsenden deutlich, wie Brigitte Hamann resümiert. So wundert es nicht, dass sie der Musik und der Dichtkunst äußerst zugetan war. Isabella beschäftigte sich darüber hinaus jedoch ebenso mit dem Thema Mechanik, dabei speziell mit dem in der Mitte des 18. Jahrhunderts populären Automatenbau – das junge Mädchen war ein echter Wildfang, die sich gegen Verbote widersetzte und mit funkelndem Witz brillierte.

Isabellas weiterer Lebensverlauf und ihre Einstellung zu Männern und dem Eheleben mag der für ihre Mutter unglückbringenden Eheschließung ihrer Eltern entspringen: So war Elisabeth erst zwölf Jahre alt, als sie mit dem neunzehnjährigen Don Philipp den Bund fürs Leben schloss. Mit vierzehn Jahren brachte sie ihr erstes Kind, Isabella, zur Welt, welche später über ihre Mutter sagen sollte, sie sei ihr „mehr Schwester als Mutter“  gewesen. In Spanien fühlte sich die stolze Elisabeth stets unwohl, sie langweilte sich an diesem glanzlosen Hof, wurde depressiv. Auch der Aufenthalt in Versailles – immerhin wohnte ihr Großvater mit seiner Mätresse, Madame de Pompadour, sowie der Großmutter zusammen unter einem Dach! – mag Isabella geprägt haben, waren doch die Moralvorstellungen hier wesentlich laxer als im sittenstrengen Spanien.

Zumindest lernte Isabella schnell, sich vor missgünstigen äußeren Einflüssen zu schützen, und legte sich ein dickes Fell zu: Am Hofe bei Parma, wo sie sich von seelenlosen Höflingen umgeben sah, schrieb sie davon, dass man keinesfalls persönliche Gedanken mit jenen Personen teilen solle; vielmehr sei es von Vorteil, nur oberflächliche Gespräche zuzulassen und sich so vor allzu intimen Seeleneinblicken durch andere zu schützen.

Noch bevor Lisabella, wie Joseph II. seine zukünftige Gemahlin nennen sollte, ihrem Gatten von Angesicht zu Angesicht begegnet, beginnt eine ihr kurzes Leben prägende Freundschaft mit Erzherzogin Marie Christine, Maria Theresias Lieblingstochter. Zunächst nähert man sich über das geschriebene Wort einander an: Im Juli 1760 erhält Isabella von Mimi – wie diese liebevoll genannt wird – den ersten Brief; die beiden bezeichnen sich, wie damals nicht unüblich, gegenseitig als Schwestern.

Im September 1760 wurde Isabella per procurationem – also per Stellvertreter – mit dem Thronfolger des Habsburgerreiches vermählt. Es muss ein wenig grotesk gewirkt haben, als der Mittsechziger Fürst Liechtenstein die zarte 18jährige im Dom von Parma ersatzweise ehelichte.

Joseph, ihr zukünftiger Gemahl, hatte hingegen vermeintlich mehr Vorzüge: Er war im selben Alter wie Isabella, gutaussehend, schlank, intelligent, und dazu noch der Thronfolger eines Weltreiches. Was wollte frau mehr? Joseph selbst, der sich gern hinter spöttischen Bemerkungen versteckte, verliebte sich bereits in die Beschreibungen seiner Zukünftigen, die ihm Graf Anton Salm von der anschließenden Brautreise von Parma nach Wien zukommen ließ. Es imponierte ihm, dass Isabella sich nach einem aufrichtigen Freund als Ehepartner sehnte, denn ein verliebte Phrasen säuselnder Jüngling war er bei Weitem nicht.

In Laxenburg trafen Braut und Bräutigam zum ersten Mal aufeinander. Mit dabei: Maria Theresia und Franz Stephan. Leider wissen wir nicht, wie das erste Zusammentreffen ablief und ob man sich, angesichts der politisch bedingten Ehe zwischen zwei Fremden, trotz dessen einigermaßen sympathisch fand. Joseph traf hier auf eine südländische Schönheit mit dunklem Teint und dunklen Augen, die ihm vermutlich auf Anhieb gefiel – Gleiches galt für Josephs Schwester Marie Christine, die später in einem Brief Isabellas hübsches Gesicht mit dem spöttischen Mund lobte.

Kaiser Joseph II. mit der Statue des Mars, 1775 dat., Künstler: Anton von Maron; ©KHM-Museumsverband; Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie; mit freundlicher Genehmigung; zur Website

Doch bevor die bereits angedeutete Freundschaft zwischen den beiden Frauen erblühen konnte, wurde erst einmal Hochzeit gefeiert, diesmal mit dem richtigen Bräutigam! Am 6. Oktober gaben sich Joseph und Isabella in der Wiener Augustinerkirche das Jawort. Ob Trauung, Hoftafel, Souper oder die festliche Serenade im Redoutensaal (hier ist übrigens, wahrscheinlich im Jahre 1763 nachträglich eingefügt, der kleine Wolfgang Amadeus Mozart zu erspähen) – all dies hat Meytens im eingangs erwähnten Bilderzyklus festgehalten, mit dem Maria Theresia im Schloss Schönbrunn den kaiserlichen Prunk den BesucherInnen für immer vor Augen führen konnte. Man ließ es sich nicht nehmen, von einem eigens für den Anlass angefertigten Goldservice zu speisen, und bei erlesener Tafelmusik den höchsten kulinarischen Genüssen des Barock zu frönen. Leider gibt es keinerlei Aufzeichnungen Isabellas, die ihren Gemütszustand angesichts des rauschenden Festes und der Aussicht auf ein Eheleben mit Joseph beschreiben. Der Thronfolger sollte sich in den drei Ehejahren, die ihm beschieden waren, Isabella gegenüber stets von seiner liebevollen Seite zeigen. An seiner Gattin schätzte er vor allem deren Wortwitz, nach dem er selbst strebte, der ihm jedoch nicht – anders als Isabella – in die Wiege gelegt war. Der Schwiegermutter Maria Theresia gegenüber, die Ironie und Spötteleien so gar nicht mochte, verbarg sie dieses Talent.

Mit ihrer emotionalen Intelligenz, ihrem liebreizendem Äußeren sowie ihrer musischen Begabung wurde Isabella von Parma rasch beim gesamten Hof beliebt. Intime Szenen des kaiserlichen Lebens hielt sie auf zwei Gemälden fest, die ebenso wie der eingangs erwähnte Bilderzyklus im Schloss Schönbrunn zu sehen sind: Die Nikolobescherung zeigt die kaiserliche Familie am Morgen des Nikolaustages; die Kinder freuen sich über die ihnen geschenkten Puppen und Lebkuchen. Das Bild Joseph am Wochenbett stellt die Künstlerin selbst nach der Geburt ihrer Tochter Maria Theresia dar; ihr Gemahl Joseph sitzt im Lehnstuhl an ihrem Bett und hat ein offenes Ohr für die junge Mutter. Ob Isabella das Zusammenleben und insbesondere das Verhältnis zu Joseph wirklich so sah, oder ob sie an dieser Stelle der Schwiegermutter den Gefallen tat, möglichst gefällige Bilder zu produzieren?

Das künstlerische Talent Isabellas von Parma hat sich unumstritten über die Jahre erhalten und ist auch für die heutigen Betrachtenden sichtbar. Von Isabellas Persönlichkeit hat sich im kollektiven historischen Gedächtnis fest verankert, dass deren Freundschaft mit Schwägerin Marie Christine vermutlich auch eine amouröse Komponente hatte.  Aber kann dies anhand bloßer Quellen – der Briefkorrespondenz zwischen den beiden Frauen – bestätigt oder widerlegt werden?

Fakt ist, dass jene Briefkorrespondenz von einer Offenheit und Emotionalität geprägt ist, die von großer geistiger Nähe zeugt. Elfriede Iby schreibt von Josephs offensichtlicher Liebe für seine Gemahlin, die diese jedoch „nur wenig erdwiderte, da ihr Herz offensichtlich für Marie Christine […] schlug“. Die Erwartungshaltung, möglichst schnell für männlichen Nachwuchs zu sorgen, lastete immens auf ihr, und verursachte schließlich Depressionen bis hin zu Todessehnsucht, die sie Marie Christine in ihren rund 200 Briefen und Zetteln schilderte. Marie Christines Briefe sind leider, bis auf ein Schriftstück über Isabellas Persönlichkeit, heute nicht mehr erhalten.

Besonders makaber, jedoch von großer zwischenmenschlicher Kenntnis und Empathie geprägt, wirken Isabellas Instruktionen an Marie Christine, wie diese sich nach dem Tod der geliebten Freundin ihrer Mutter, Maria Theresia, gegenüber zu verhalten habe:

Prinzessin Maria Isabella von Parma (1741-1763), Gemahlin von Joseph II.; Jean Marc Nattier d.J.; © Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie, mit freundlicher Genehmigung; zur Website

Die Kaiserin wird Dir vor allem ihr Herz öffnen, im ersten Schmerz über meinen Tod wird sie nichts so Teures besitzen als Dich. In Dir wird sie mich wieder aufleben sehen, denn sie weiß, daß du meine Freundin warst, daß ich dich anbete und Du mich liebtest, all das wird Dir große Gewalt über Ihr Herz geben…

Ich rate Dir daher als Freundin … Dich gleich anfangs und in einer Stunde, in der ihr Schmerz am stärksten sein wird, Dich in ihre Arme zu werfen. Sag ihr, daß Du eine Freundin verloren hast, die Dir vielleicht manchmal nützlich gewesen ist, und daß du das Verlangen hast, geleitet zu werden und Dein Herz auszuschütten, daß Du sie beschwörst, hierin an meine Stelle zu treten, daß Du wohl zwar wüßtest, wie sehr ihre Zeit in Anspruch genommen sei, daß Du aber ihre Güte für Dich kenntest und darum hofftest, sie würde Dich niemals verlassen.

Nicht immer ging es nur um Morbides: Isabella sprach die Freundin als „Freundin, […] Herz, […]Esel [sowie] Alte“ an, manchmal gar als „Liebenswürdige, anbetungswürdige, liebe, heilige Schwester“; sie schreibt davon, grantig zu sein, von einem Malheur mit ihrem Nachttopf oder schmerzhaften Hämorrhoiden.

Wie sehr Isabella Marie Christine verfallen scheint, beweisen die folgenden Zeilen:

Allergnädigste Fräulein, Abwesend von Ihnen zu seyen ist eine marter, die man nicht   leicht übertragen kan … Keine Freude mehr, kein Vergnügen, alles wird abgeschmackt, … nicht anderst ist mehr zu hoffen als traurigkeit und schmertzen, die angenehmsten sachen verlieren ihre annehmlichkeiten. Die Music selbst, der Trost von allen Menschen, ist nimmer genugthunlich, um die verwirrten Gedancken in der ordnung zu bringen … wenn man betrübt ist, kann man nichts besser finden als heilige und traurige lesungen … Wie trostreich sind die beschreibungen, die man darinnen findet, wie freudenreiche sind die trähnen, welche sie herauspressen; unglückseeligste leute zu sehen erleuchtert die Schmertzen, die man empfindet … was kann die Freude vergleichen, die man empfindet, wenn man wieder zu Ihren Füßen fallen kann? Die Gnade werde ich, hoffe ich, bald haben …

                                                                                   Schönbrunn, den 23.Oct.1761

 

Mit ihren Liebesbekundungen geht Isabella nicht sparsam um – so schreibt sie Marie Christine, sie „sterbe aus lieb und umarme dich zärtligst“, oder auch, dass sie ihr „ertzengliches arscherl [küsse]“. Ihre Gefühle für Joseph, sofern man davon überhaupt sprechen kann, thematisierte sie so gut wie nie. Nicht umsonst schrieb sie in ihrem Traktat über das männliche Geschlecht, dass dieses eigennützig sei, unvernünftiger als Tiere handeln würde und insbesondere damit beschäftigt wäre, seinem Ego zu schmeicheln. Proto-feministisch skizziert Isabella die Position der Frau als die einer Begleiterin des Mannes bei derlei Unternehmungen; der Mann wisse genau, dass die Frau ihm überlegen sei, und unterdrücke sie aus diesem Grunde. Ist dies, wie Ursula Tamussino schlussfolgert, ein Hinweis auf Isabellas Gefühle gegenüber Joseph?

Nichtsdestotrotz schenkte Isabella am 20.03.1762 einer Tochter das Leben, die Maria Theresia genannt wurde. Isabellas Mutterliebe hielt sich in Grenzen, wie Marie Christine in ihrer Charakterisierung der Freundin bemerkt. Es folgten zwei Fehlgeburten in den Jahren 1762 und 1763. Immer wieder reißt es Isabella zu Todesgedanken hin: „Wann wird sich meine Seele von den Fesseln befreien, die sie an diese Maschine binden, um ihrer ewigen Wohnung zuzufliegen? Es ist dort, wo ich nicht mehr fürchten muß, von der getrennt zu sein, die ich liebe… .“ Und später: „Was habe ich in diese Welt verloren? Ich bin zu nichts nütze, ich tue nur Schlechtes. […] Wenn es erlaubt wäre, freiwillig zu sterben, ich wäre versucht, es zu tun. Vielleicht erweist mir Gott die Gnade und holt mich bald zu sich.“ Worte einer stark depressiven Frau, die in dem starren Korsett des Hofes und der für sie vorgedachten Rolle keine Erfüllung fand.

So betrachtete Isabella von Parma, als sie knapp einen Monat vor ihrem 22. Geburtstag, am 27.11.1763, verstarb, ihren Tod höchstwahrscheinlich als Erlösung – dazu ist leider heute aufgrund mangelnder Quellen keine definitive Aussage zu treffen. Joseph kümmerte sich unermüdlich um die an den Blattern Erkrankte, die zwischen dem 18. und 27. November mit dem Tod rang. Am 22. November brachte sie gar eine weitere Tochter, Christina, zur Welt, die nach einer Nottaufe verstarb. Isabella litt, infolge der Geburt, an starken Blutungen; ihre Haut war mit eitrigen Pusteln übersehen. Hier konnte selbstverständlich auch der damals bei sämtlichen Krankheiten angewendete Aderlass nichts mehr ausrichten. Obwohl Isabella in den letzten Tagen durchaus ein wenig Nahrung und Flüssigkeit zu sich nahm, verfiel sie immer wieder in Delirien. Am Abend des 26. Novembers verschlechterte sich ihr Zustand so drastisch, dass sie nur noch einmal zu Bewusstsein kam, um sich am Morgen des 27. Novembers für immer zu verabschieden. Das Leben einer Prinzessin, die so viele günstige Charakteranlagen mit äußerer Schönheit und künstlerischer Begabung in sich vereinte; eine zukünftige Kaiserin, die an den Schranken des Hofs zerbrach – wie viel Potential verstarb hier infolge der Halsstarrigkeit ihrer Zeit?

Literaturliste

Auf Wunsch versenden wir den Gesamttext samt Fußnoten per Mail an interessierte LeserInnen.

„Erzherzog Joseph am Wochenbett seiner Gemahlin Isabella von”. In: akgimages. Online: https://www.akg-images.de/archive/Erzherzog-Joseph-am-Wochenbett-seiner-Gemahlin-Isabella-von-2UMDHU27EXT9.html [15.11.2020].

Hamann, Brigitte: „Isabella von Parma.“ In: Die Habsburger. Hrsg. v. Brigitte Hamann. München 1988, S. 170-172.

Hrazky, Josef: „Die Persönlichkeit der Infantin Isabella von Parma (mit Teiledition ihrer Briefe und Aufsätze).“ In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Wien 1959, Bd. 12, S. 174-239. Online: https://library.hungaricana.hu/en/view/Mosta_12/?pg=182&layout=s [11.11.2020].

Iby, Elfriede: „Die kaiserliche Familie. Maria Theresia, Franz Stephan und die Gründung der Dynastie Habsburg-Lothringen.“ In: Maria Theresia. 1717-1780. Strategin, Mutter, Reformerin. Hrsg. von: Elfriede Iby, Martin Mutschlechner, Werner Telesko und Karl Vocelka. Wien 2017, S. 172-181.

Iby, Elfriede: „Festliche Staatsakte und wie Künstler sie zelebrierten. Die josephinischen Hochzeiten am kaiserlichen Hof.“ In: Iby/Mutschlechner/Telesko/Vocelka 2017, S. 182-189.

Iby, Elfriede und Telesko, Werner: „Hofmobiliendepot Möbel Museum Wien. Familie und Vermächtnis.“ In: Iby/Mutschlechner/Telesko/Vocelka 2017, S. 257-315.

„Isabella von Parma“. In: Kapuzinergruft. Online: https://www.kapuzinergruft.com/erzherzogin-isabella-von-parma [11.11.2020].

Juen, Cornelia: „Künstlerische Ambitionen innerhalb der Familie. Die Blaugouachen im Schönbrunner Porzellanzimmer unter der Lupe.“ In: Iby/Mutschlechner/Telesko/Vocelka 2017, S. 155-159.

Lenders, P. und Hamann, Brigitte: „Marie Christine.“ In: Hamann 1988, S. 312-315.

Mutschlechner, Martin: „Ein Hochzeitsalbum – die Hochzeit Josephs II. mit Isabella von Parma“ . In: Die Welt der Habsburger. Online: https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-hochzeitsalbum-die-hochzeit-josephs-ii-mit-isabella-von-parma?language=en [30.10.2020].

Pangels, Charlotte: Die Kinder Maria Theresias. München 1980.

Tamussino, Ursula: Isabella von Parma. Wien 1989.

 

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