Kaiserin Maria Ludovica

von Julia Meister

Kaiserin Maria Ludovica – Des Dichters unverrückbare Muse

Kaiser Franz II./I. hatte, das ist teilweise noch bekannt, gar mehr Ehefrauen als Zahlen im Namen. Genau vier Gattinnen standen ihm – mal mehr, mal weniger lang – in seinem Leben zur Seite. Die dritte, hier in ihrem Wesen zu skizzierende Angetraute des Biedermeier-Kaisers war Maria Ludovica Beatrix von Österreich-Este. In ihrem gerade einmal 28 Jahre umspannenden Leben erlebte sie tiefgreifende politische Umwälzungen, die sie mit einer klaren politischen Linie beantwortete. Die gebildete, scharfsinnige Kaiserin gewann schnell in Dichterkreisen zahlreiche Verehrer, darunter literarische Schwergewichte wie Goethe. Napoleon hingegen wurde rasch ihr designierter Erzfeind.

Aber der Reihe nach! Schließlich soll der spürbare Esprit Maria Ludovicas sich hier nicht sogleich in den ersten Zeilen soweit manifestieren, dass die Ereignisse mit uns davonrennen! Es gebührt ihrer Erinnerung, davon im Folgenden in aller Ruhe zu erzählen – zu Ehren einer Kaiserin, die wieder einmal völlig zu Unrecht aus den (meisten) Geschichtsbüchern verschwunden ist.

Franz Valentin Durmer (copper engraver), Artaria & Co. Verlag (publishing house), „MARIA LUDOVICA ROM. IMPERATRIX; Regina Hungariae et Bohemiae &c. &c. &c.“, around 1790, Sammlung Wien Museum, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/en/object/384150/)

1787 geboren und in Mailand sowie auf dem Lustschloss Monza aufgewachsen, lernte die junge Maria Ludovica bereits als Achtjährige das unsichere politische Parkett Europas aus nächster Nähe kennen: 1796 musste die Familie infolge der Napoleonischen Kriege aus der Lombardei Richtung Österreich fliehen. Ihre Eltern, Ferdinand Karl, zweitjüngster Sohn Maria Theresias, und Maria Beatrix d’Este, die Erbin des Herzogtums Modena, hatten dabei sage und schreibe neun Kinder im Schlepp, die es zu versorgen galt. Über Triest und Brünn ging es schließlich 1797 nach Wiener Neustadt, wo Maria Ludovica eine Ausbildung genoss, die neben gutgemeinten mütterlichen Hinweisen zu Körperhaltung und der Bedeutung Gottes auch das Erlernen der deutschen Sprache beinhaltete.

Obwohl Mädchen im 18. Jahrhundert meist wenig mehr als ein bisschen Konversation, Musikalität und eben noch Sprachen lernten, mag sich hier – denn über den genauen Inhalt des Unterrichts ist wenig bekannt – bereits Maria Ludovicas klare Auffassungsgabe und klare politische Linie ausgebildet haben, auf die wir später noch einmal zu sprechen kommen werden. Die deutsche Sprache beherrschte Maria Ludovica übrigens nie ganz fehlerlos, was ihrer Korrespondenz jedoch einen gewissen nonkonformen Anstrich gab.

Maria Ludovica freundete sich infolge ihrer Besuche im Schloss Laxenburg mit Marie Louise, der vier Jahre jüngeren Tochter des Kaisers aus dessen zweiter Ehe mit Maria Theresia, Prinzessin beider Sizilien, an. Der für seine Nüchternheit bekannte und gesellschaftlich eher hölzern agierende Franz sah seine Braut also gewissermaßen aufwachsen. Die miteinander kontrastierenden Persönlichkeiten der zu Vermählenden – Maria Ludovica wird im Gegensatz zu Franz als „enthusiastisch-sentimental[ ] und vorschauend genial[ ]“ beschrieben – machten, wie so oft, die Anziehung aus. Er sei „von der Schönheit und der Anmut seiner jungen Braut begeistert [gewesen]“, wie Martin Mutschlechner schreibt. Kaiser Franz wird in der Geschichtsschreibung entweder als kühl und berechnend, oder aber als liebenswert-schrullig und wienerisch-grantig dargestellt. Wie immer bleibt hier viel Spielraum für Interpretationen. Und: So manch Charakter lässt sich schriftlich schwer festhalten; viel zu oft wird das bloße Festhalten einzelner Eigenschaften einer Persönlichkeit nicht gerecht.

Maria Ludovica schien jedenfalls Gefallen an ihrem beinahe 20 Jahre älteren Cousin gefunden zu haben: Als Marie Louise ihr einen Brief ihres kaiserlichen Vaters zum 20. Geburtstag überreichte, war Marie Ludovica innig gerührt und errötete bei dessen Lektüre gar mehrmals vor Freude.

So war es dann wenig verwunderlich, dass wenige Wochen später, am 6. Januar 1808, die Ehe zwischen der attraktiven, geistreichen Prinzessin und dem ein drittes Mal vor den Traualtar schreitenden Kaiser geschlossen wurde. Vermählt wurden die beiden vom Bruder des Kaisers, Erzherzog Karl Ambros, der mit gerade einmal 23 Jahren schon Administrator des Bistums Waitzen (Vác) war.

Bereits zu Zeiten der Eheschließung ließ es sich die literarische Welt nicht nehmen, der jungen Kaiserin zu huldigen: Neben August Wilhelm Schlegel, der für die von Goethe gelesene Zeitschrift Prometheus über die Zeremonie schrieb, widmete die anti-napoleonisch eingestellte Madame de Staël dem Spektakel gleich ein ganzes Kapitel ihres Buches De L’Allemagne.

Johann Hieronymus Löschenkohl (publishing house), Franz II. (1768-1835, 1792-1806 römisch-deutscher Kaiser Franz II., ab 1804 österreichischer Kaiser Franz I.), 1792 minimum, Sammlung Wien Museum, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/en/object/517290/)

Deutsche und italienische Gedichte über Maria Ludovica kamen hinzu, ebenso wie zahlreiche lobpreisende Gesandten-Berichte. Scheinbar fand die obere Schicht von Anfang an Gefallen an der neuen Kaiserin, und auch im Herzen des Kaisers nahm sie einen besonderen Platz ein: Friedrich Weissensteiner bezeichnet die Verbindung zwischen Franz und Maria Ludovica als die einzige Liebesheirat des Regenten.

Als das frischvermählte Paar im September 1808 in Preßburg einzog und Maria Ludovica die ungarische Königinnenkrone aufs Haupt gesetzt wurde, reagierten die stolzen Ungarn ungewöhnlich verzückt; die Szenen erinnerten an Maria Theresias Charmeoffensive aus dem Jahre 1741, die selbst den skeptischsten Magnaten für sie einnahm. Man ließ sich das Ganze einiges kosten – das zu diesem Anlass veranstaltete Bankett war für rund sechshundert Gäste eingedeckt! Natürlich verfolgte der Wiener Hof mit derlei zeremoniellem Bombast ein bestimmtes Ziel, welches hier durch Maria Ludovica mit Leichtigkeit erreicht wurde: Sie schaffte es, „die Ungarn zu begeistern und zu Hilfeleistungen finanzieller und militärischer Art zu motivieren“. Die Zahl der Rekruten wurde um 20.000 erhöht, und auch finanziell ließen die Stände nun einige Geldmittel mehr fließen – ein Jahr zuvor wäre dies noch undenkbar gewesen! Nicht umsonst wurde die Kaiserin in Ungarn und anderswo für ihren wachen Verstand und ihre Menschenkenntnis gelobt; ihr eigener Ehemann warf ihr gar vor, zu viel Geist zu besitzen. Für die Monarchie zahlte sich diese Eheschließung in jedem Fall aus!

Schon an dieser Stelle bemerkten geneigte BeobachterInnen der jungen Kaiserin, dass diese im Rahmen der ungarischen Feierlichkeiten einen Schwächeanfall erlitt. Hier bahnte sich bereits die Tuberkulose an, die das Leben Maria Ludovicas spätestens ab 1810 dominierte. Die Ehe der beiden wurde sicherlich von der Tatsache getrübt, dass die Ärzte Maria Ludovica aufgrund ihres fragilen Zustands dazu rieten, von einer Schwangerschaft abzusehen.

Francois Seraphin Delpech (lithographer), Charles-Louis Bazin (Artist), „MARIE LOUISE.“, before 1825, Sammlung Wien Museum, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/en/object/453778/)

Den Stiefkindern des Kaisers wurde sie dennoch – oder gerade deswegen – eine liebevolle Ziehmutter. Für den zukünftigen Kaiser Ferdinand I., der geistig und körperlich stets hinter seinen Altersgenossen zurückblieb, organisierte Maria Ludovica kurzerhand passende Lehrer, die ihn schließlich auf einen soliden Wissensstand brachten und auch seine Talente in Sachen Zeichnen und Gärtnerei förderten. Die kaiserliche Lieblingstochter Marie Louise war Maria Ludovica ebenso ans Herz gewachsen, und so erzürnte es sie natürlich immens, dass diese nicht, wie geplant, mit Maria Ludovicas Bruder Franz von Modena-Este verheiratet werden sollte, sondern mit ihrem Feind Nr. 1: Napoleon! Es war, wie Dr. Lorenz Mikoletzky schreibt, „eine Tatsache, die Maria Ludovica nie verwinden konnte“.

Ihre Abneigung ist, angesichts ihrer unerfreulichen frühen Berührungspunkte mit dem vor nichts Halt machenden Korsen, wenig verwunderlich. Mit ihrer Verachtung entflammte sie auch das österreichische Volk gegen Napoleon; im Kriegsjahr 1809 schrieb sie gar an Erzherzog Johann, sie wolle ein Mann sein, um dem Staat zu dienen und selbst gegen den Korsen zu Feld zu ziehen. Auch mit einer anderen berühmten Gegnerin Napoleons stand sie in Kontakt: Königin Luise von Preußen! Ob die beiden schlussendlich erfolgreicher gegen den Feind gewesen wären als ihre Ehemänner, hätte man sie politisch mehr Einfluss nehmen lassen?

Von Übelkeit geplagt und mit nun immer schlimmer werdenden psychosomatischen Beschwerden blickte sie der Hochzeit, die am 11. März 1810 per procurationem stattfinden sollte, entgegen – wobei sie natürlich nach außen hin jegliche Etikette wahrte. Graf Metternich, den Drahtzieher dieser Verbindung, ließ Maria Ludovica die in ihr neu aufgekeimte Abneigung ihm gegenüber spüren. Den Abschied von Marie Louise verkraftete die Stiefmutter nur schwer, wobei sich von diesem Zeitpunkt an eine eifrige briefliche Korrespondenz zwischen den beiden Frauen entspann.

Zunächst einmal begab sich Maria Ludovica nach den seelischen Strapazen, gemeinsam mit einer weiteren Stieftochter, Leopoldine, zur Kur ins tschechische Karlsbad (Karlovy Vary). Dort traf sich alles, was Rang und Namen hatte – gekrönte Häupter gleichermaßen wie Künstlerinnen und Künstler. Bereits am Tag nach ihrer Ankunft im Juni 1810 kam es zu einer schicksalhaften Begegnung, deren literarische Früchte uns noch heute einen Einblick in das Wesen und die Seele Maria Ludovicas erlauben: Die Kaiserin traf auf Johann Wolfgang von Goethe, zu dieser Zeit 61jährig. Die intelligente junge Frau imponierte dem Dichterfürsten so sehr, dass er mehrere Gedichte auf sie verfasste. Sie würdigte seine Lobhuldigungen u.a. mit einer goldenen Dose, die eine Gravur ihres Namens inmitten eines Blumenkranzes aus Brillanten trug. Er brachte ihr, die bis dato vor allem italienische und französische Autoren präferiert hatte, die deutsche Literatur näher. Herzog Karl August von Sachsen-Weimar schrieb er, Maria Ludovica sei eine äußerst interessante, in ihren Meinungen sehr eigene, aber stets kohärente und eloquente Gesprächspartnerin, deren freundliche Heiterkeit augenscheinlich sein Herz für sie gewinnen konnte. Er geht sogar noch weiter, wenn er an Karl Friedrich Reinhard schreibt, die Bekanntschaft einer so wunderbaren Kaiserin in seinem Alter zu machen käme der Empfindung gleich, bei Sonnenaufgang zu sterben. Maria Ludovica scheint einen immensen Eindruck auf Goethe gemacht zu haben, der in seinem Leben sicherlich schon allerlei besondere Persönlichkeiten kennengelernt hatte!

Was die Kaiserin im Gegenzug über Goethe dachte, wissen wir nicht. Zu unbedeutend war er für die Zeitgenossen, die allgemeinhin Schreiberlinge wie August von Kotzebue bevorzugten. Gemeinsam mit Goethe veranstaltete Maria Ludovica in Karlsbad wie auch höchstwahrscheinlich zwei Jahre später in Teplitz (Teplice) kleine Theaterstücke mit anderen kurenden Adeligen. Dies war damals in Adelskreisen so in Mode, man zeigte sich gern auf der Bühne, stellte sich dar. Die schauspielernde Kaiserin muss eine einprägsame Erscheinung gewesen sein!

Im Mai 1812 kam es beim Dresdner Fürstenkongress gar zu einem Treffen zwischen Maria Ludovica und ihrem großen Feind. Der Kaiserin war dies sichtlich unangenehm, zumal Napoleon sie mit Fragen löcherte und es schien, als wolle er sie auf hinterlistig-charmante Art ausfragen. Sie antwortete sachlich und versuchte, ihre Abneigung ihm gegenüber diplomatisch zu verbergen. Gesundheitlich tat ihr der Kongress, wie zu erwarten, überhaupt nicht gut, und so war sie froh, Ende Mai Richtung Prag zu einem Familientreffen aufbrechen zu können, deren organisatorische Ausführung sie übernahm. Auch Marie Louise und Napoleon waren mit von der Partie.

Maria Ludovica war ein empathischer Mensch, der auf die Widrigkeiten des Lebens sehr emotional und mitunter mit psychosomatischen Krankheitsschüben reagierte. Diese sehr menschlichen Reaktionen machen sie der Nachwelt so sympathisch, da wir ihr Mitleiden absolut nachvollziehen können.

Heinrich Christoph Kolbe (Artist), Johann Wolfgang von Goethe als Dichter und Künstler vor dem Vesuv, 1821–1826, Sammlung Wien Museum, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/en/object/365039/)

Anlässlich des Dresdner Treffens etwa, als Napoleon ihren Gatten Franz beinahe dazu überreden konnte, ihn auf seinem Russland-Feldzug zu begleiten: Maria Ludovica reagierte mit heftigen Tränen, und fühlte sich, wie sie ihrer Mutter schrieb, mehr tot als lebendig.

Das nächste Großereignis, das ihr viel Kraft abverlangte, war der zwischen September 1814 und Juni 1815 stattfindende Wiener Kongress, im Zuge dessen man die politische Ordnung Europas wiederherstellen wollte. Hustend und aufgrund ihres miserablen Gesundheitszustandes stark abgemagert, erschien Maria Ludovica trotzdem noch auf Bällen, bei Galaempfängen sowie Theateraufführungen. Sogar eine Wildschweinjagd im Lainzer Tiergarten ließ sie sich nicht entgehen! Dies beweist die Willensstärke dieser Frau, die wusste, dass geschicktes Netzwerken in der Politik das A und O und ihre Anwesenheit somit essentiell war. Ob sie im Privaten versuchte, den Kaiser politisch ein wenig zu lenken? Wir wissen es nicht genau, doch es war nicht Maria Ludovicas Art, ihre politischen Meinungen zu verschleiern.

Die Kunde von Napoleons verlorener Schlacht von Waterloo im Juni 1815 erfreute die Kaiserin so sehr, dass sie trotz Krankheit nach Baden eilte, um Marie Louise davon zu berichten. Bis zuletzt blieb sie in ihren Überzeugungen unerschütterlich.

Im Herbst 1815, als Maria Ludovicas Kräfte mehr und mehr schwanden, begab sie sich mit Kaiser Franz auf eine Italien-Rundreise, wobei sich ihr Husten auch hier verschlechterte und es sie schließlich sogar anstrengte zu sprechen. In Mailand besuchte sie noch einmal den Palazzo Reale, das Schloss ihrer Kindheit, und traf auf ihre geliebte Mutter Maria Beatrix. Über eines freute sie sich besonders: Ihr ältester Bruder wurde zum Herzog von Modena ernannt und konnte somit endlich das Erbe des Großvaters antreten.

In den letzten Märztagen 1816 dann schien das Ende nah: Maria Ludovica erhielt in Verona schon die letzte Ölung, erholte sich dann erstaunlicherweise wieder soweit, dass ihr Gemahl es wagte, zu einer Truppenbesichtigung abzureisen. Glücklicherweise hielt sich Marie Louise ebenfalls in Verona auf, sodass sie ihrer Stiefmutter zur Seite stehen konnte, als deren Gesundheitszustand sich erneut rapide verschlechterte. Die letzten Tage der einst so lebensfrohen Maria Ludovica waren, so Marie Louise, von extremer Melancholie geprägt; fortwährend konsultierte sie die Ärzte, ob sie wieder ganz genesen werde.

Es half alles nichts: Am 7. April 1816 verstarb die Kaiserin mit gerade einmal 28 Jahren, nachdem der Kaiser besorgt an ihr Krankenbett zurückgekehrt war. Der Kaiser verlor die wohl einzige Frau, die er jemals geliebt hatte. Und auch Maria Ludovicas Seelengefährte Goethe schrieb über Maria Ludovicas Tod, dass ihn dieser in einen Zustand versetzt hatte, dessen Nachgefühl ihn niemals verlassen sollte.

Bibliographie

Auf Wunsch versenden wir den Gesamttext samt Fußnoten per Mail an interessierte LeserInnen.

„Kaiserin Maria Ludovika von Este-Modena“. In: Die Kapuzinergruft. Online: https://kapuzinergruft.com/kaiserin-maria-ludovika-von-este-modena [27.01.2021].

Dr. Mikoletzky, Lorenz: „Ferdinand Karl d’Este.“ In: Die Habsburger. Ein biographisches Lexikon. Hrsg. von Brigitte Hamann. Wien 1988, S. 120-121.

Dr. Mikoletzky, Lorenz: „Maria Beatrix Riccarda von Este.“ In: Hamann 1988, S. 309-311.

Dr. Mikoletzky, Lorenz: „Marie Louise.“ In: Hamann 1988, S. 334-337.

Dr. Mikoletzky, Lorenz: „Maria Ludovica Beatrix.“ In: Hamann 1988, S. 333-334.

Mutschlechner, Martin: „Franz II./I.: Der „Kaiserlehrling.“ In: Die Welt der Habsburger. Online: https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-iii-der-kaiserlehrling [20.01.2021].

Mutschlechner, Martin: „Franz II./I. Die Ehen eines Biedermannes.“ In: Die Welt der Habsburger. Online: https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-iii-die-ehen-eines-biedermannes [18.01.2021].

Mutschlechner, Martin: „Franz II./I.: Persönlichkeit und Vorlieben.“ In: Die Welt der Habsburger. Online: https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-iii-persoenlichkeit-und-vorlieben

Weissensteiner, Friedrich: Die österreichischen Kaiserinnen. 1804-1918. 4. Auflage. München 2007.

 

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