Bildende Kunst – 19. Jahrhundert

„Das Lied der Lerche“ von Jules Adolphe Breton: Eine Ode an das Landleben

Jules Adolphe Breton, ein französischer Künstler des 19. Jahrhunderts, war bekannt für seine Darstellungen des ländlichen Lebens in der Region Pas-de-Calais. Eines seiner berühmtesten Werke, „Das Lied der Lerche“, gibt er uns ein Gefühl für die innige Beziehung der dort lebenden Menschen zur Natur und die zeitlose Schönheit des einfachen Lebens.

Das Schlafzimmer in Arles

»Das Schlafzimmer in Arles« (oder »Vincents Schlafzimmer«) ist der Titel von drei Ölgemälden und zwei Zeichnungen des niederländischen Malers Vincent van Gogh. Die ersten Skizzen stammen aus dem Jahr 1888, als der Künstler sein erstes eigenes Heim bezog, das sogenannte »Gelbe Haus«.

Selbstbildnis mit grauem Filzhut

Vincent van Gogh war eines jener Genies, denen das Talent nicht in die Wiege gelegt wurde. Ganz im Gegenteil war es eine lange Zeit des Tastens und Suchens die den schon erwachsenen Mann dazu nötigte, immer wieder neue Wege des Ausdrucks zu suchen.

Die Rennen von Longchamp

Eines der berühmtesten Werke des französischen Impressionisten Édouard Manet ist das Gemälde “Die Rennen von Longchamp”. Es zeigt eine Szene auf der Pferderennbahn von Longchamp im Bois de Boulogne, am westlichen Stadtrand von Paris. Hier fanden ab 1857 Pferderennen statt, die gut besucht waren und allgemein den Aufschwung des französischen Pferderennsports ankündigten.

Das Schlafzimmer in Arles

Das Schlafzimmer in Arles

»Das Schlafzimmer in Arles« (oder »Vincents Schlafzimmer«) ist der Titel von drei Ölgemälden und zwei Zeichnungen des niederländischen Malers Vincent van Gogh. Die ersten Skizzen stammen aus dem Jahr 1888, als der Künstler sein erstes eigenes Heim bezog, das sogenannte »Gelbe Haus«.

Selbstbildnis mit grauem Filzhut

Selbstbildnis mit grauem Filzhut

Vincent van Gogh war eines jener Genies, denen das Talent nicht in die Wiege gelegt wurde. Ganz im Gegenteil war es eine lange Zeit des Tastens und Suchens die den schon erwachsenen Mann dazu nötigte, immer wieder neue Wege des Ausdrucks zu suchen.

Die Rennen von Longchamp

Die Rennen von Longchamp

Eines der berühmtesten Werke des französischen Impressionisten Édouard Manet ist das Gemälde “Die Rennen von Longchamp”. Es zeigt eine Szene auf der Pferderennbahn von Longchamp im Bois de Boulogne, am westlichen Stadtrand von Paris. Hier fanden ab 1857 Pferderennen statt, die gut besucht waren und allgemein den Aufschwung des französischen Pferderennsports ankündigten.

Anton Mauve

Anton Mauve

Der niederländische Maler Anton Mauve (1838 – 1888) war Mitglied der Haager Schule, die für ihre realistischen Darstellungen des Alltagslebens bekannt waren. Mauve hatte eine Vorliebe für schlichte Motive und war besonders für seine Landschaften und seine Gemälde von Kühen und Schafen bekannt.

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Badestelle bei Asnières

Badestelle bei Asnières

Der Kunstkritiker Félix Fénéon prägte den Begriff »Neo-Impressionismus« für einen Malstil, der sich nach Meinung seiner wichtigsten Vertreter scheinbar ganz natürlich aus dem Impressionismus entwickelte. Beiden Kunststilen gemeinsam war ein Interesse an der Darstellung des natürlichen Lichtes und eine Farbpalette, die mit leuchtenden, scheinbar das ganze Spektrum umfassenden Möglichkeiten, protzte.

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Berittene Trompeter der kaiserlichen Garde von Napoleon

Berittene Trompeter der kaiserlichen Garde von Napoleon

Théodore Géricault war ein französischer Maler, Bildhauer, Zeichner und Lithograf des frühen 19. Jahrhunderts und gilt als einer der wichtigsten Vertreter der französischen Romantik. Eines seiner bekanntesten Werke ist das Gemälde »Mounted Trumpeters of Napoleon’s Imperial Guard«, in dem er zwei seiner Lieblingsthemen festhalten konnte – das Pferd und den Glanz des Militärs.

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Julie Manet

Julie Manet

Ein Kind des Impressionismus war sie, die Malerei ihrer Wiege nie fern. Liest man Julie Manets Tagebücher, so wird schnell klar, dass ihre Kindheit und frühe Jugend von Farbe, Malerei, Lyrik, guten Freundschaften und aufmerksamen Eltern geprägt waren.

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Die phantastischen Bildwelten Gustave Dorés

Die phantastischen Bildwelten Gustave Dorés

Gustave Doré (1832–1883) war ein Meister der Phantastik – ein facettenreicher Maler und Grafiker, der nicht nur die Violine beherrschte, sondern auch als Karikaturist und Bildhauer tätig war. Er zählt zu den größten Illustratoren der Kunstgeschichte. Seine Grafiken aus nur 51 Lebensjahren zieren rund 90 Werke der Weltliteratur. Damit zählt er zu den produktivsten und erfolgreichsten Buchillustratoren des späten 19. Jahrhunderts.

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Victor Hugo – ein Denkmalschützer

Victor Hugo – ein Denkmalschützer

Die großen Gebäude sind gleich den großen Gebirgen ein Werk der Jahrhunderte. Oft wandelt sich die Kunst, während sie noch im Entstehen sind; die Arbeit wird im Sinn der neuen Zeit friedlich weitergeführt. Die verwandelte Kunst übernimmt das Werk, wie sie es findet, überkleidet es, paßt sich ihm an, führt es nach ihren Empfindungen weiter.

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Hilma af Klint

Hilma af Klint

Frühe Abstraktion. Auf die Künstlerin Hilma af Klint bin ich 2019 erstmals durch eine großartige Ausstellung im Lenbachhaus aufmerksam geworden. Hilma af Klint verfügte, dass ihr großes und eindringliches Werk frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte. Sie starb 1944 in ihrem Heimatland Schweden und so wurden ihre Bilder erst in den frühen 1980er-Jahren bekannt.

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Van Gogh konnte gar nicht malen!

Van Gogh konnte gar nicht malen!

Um es gleich vorweg zu nehmen, ich bin nicht dieser Ansicht, aber ich finde den Gedanken interessant. Die Wissenschaften haben definierte Standards für die Auseinandersetzung mit ihren unterschiedlichen Forschungsobjekten. Die Kunst hat das nicht, es gibt keine …

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Zwei Schwestern

Zwei Schwestern

Im Leben eines Künstlers haben Umbruchszeiten immer eine besondere Bedeutung. Meist kündigen sie sich schon lange vorher an und gehen einher mit Krankheit, Depression und Vernichtungsängsten und oft entladen sie sich mit einem Knall in einer überstürzten Flucht aus dem gewohnten Umfeld.

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Der Leiermann

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