Bildende Kunst

Emy Roeder

Emy Roeder wurde 1890 in Würzburg geboren. Früh beginnt sie Interesse an der Bildhauerei zu zeigen und wird 22jährig Schülerin von Bernhard Hoetger, mit dem sie an den Reliefs des Platanenhains der Darmstädter Mathildenhöhe arbeitet. Ab 1914 lebt sie in Berlin, heiratet den Kollegen Herbert Garbe und wird Mitglied der avantgardistischen »Novembergruppe«.

Dora Maar

Dora Maar kam 1936 als Henriette Theodora Markovitch in Tours zur Welt, wuchs in einem intellektuell-gebildeten Umfeld auf und lernte durch die Arbeit ihres Vaters früh mehrere Fremdsprachen. In Paris studierte sie sowohl Malerei als auch Fotografie und änderte zu dieser Zeit ihren kroatischen Geburtsnamen in das leichter aussprechbare Dora Maar.

Frau Daniel Hubbard (Mary Greene)

John Singleton Copley war einer der führenden amerikanischen Porträtisten des 18. Jahrhunderts und hier zeigt er uns Mary Greene, die Frau von Daniel Hubbard, einem Vertreter der Bostoner Kaufmannsschicht. Wir müssen daran denken, dass sich in dieser Zeit die nordamerikanische Kolonialgesellschaft im Umbruch befand, denn die Spannungen zwischen den Kolonisten und der britischen Krone nahmen ständig zu …

„Das Lied der Lerche“ von Jules Adolphe Breton: Eine Ode an das Landleben

Jules Adolphe Breton, ein französischer Künstler des 19. Jahrhunderts, war bekannt für seine Darstellungen des ländlichen Lebens in der Region Pas-de-Calais. Eines seiner berühmtesten Werke, „Das Lied der Lerche“, gibt er uns ein Gefühl für die innige Beziehung der dort lebenden Menschen zur Natur und die zeitlose Schönheit des einfachen Lebens.

Anton Mauve

Anton Mauve

Der niederländische Maler Anton Mauve (1838 – 1888) war Mitglied der Haager Schule, die für ihre realistischen Darstellungen des Alltagslebens bekannt waren. Mauve hatte eine Vorliebe für schlichte Motive und war besonders für seine Landschaften und seine Gemälde von Kühen und Schafen bekannt.

Badestelle bei Asnières

Badestelle bei Asnières

Der Kunstkritiker Félix Fénéon prägte den Begriff »Neo-Impressionismus« für einen Malstil, der sich nach Meinung seiner wichtigsten Vertreter scheinbar ganz natürlich aus dem Impressionismus entwickelte. Beiden Kunststilen gemeinsam war ein Interesse an der Darstellung des natürlichen Lichtes und eine Farbpalette, die mit leuchtenden, scheinbar das ganze Spektrum umfassenden Möglichkeiten, protzte.

Die Liebe zum Winter

Die Liebe zum Winter

George Bellows war der große Chronist New Yorks des frühen 20. Jahrhunderts. Denn neben seinen bekannten Darstellungen von Boxkämpfen und Tennis- oder Baseballspielen waren es vor allem Szenen aus dem Großstadtleben dieser Stadt, die er liebevoll gestaltete und die den Großteil seines Oeuvres ausmachten. Dabei strahlen seine Bilder aus den Straßen und Kneipen, die er mit Arbeitern und einfachen Menschen füllte, eine für sein Werk typische Unruhe aus, die durch seine markante Pinselführung noch verstärkt wurde.

Der Leiermann

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