Die Operette

Ein »Prosit« auf die Fledermaus

Wenn man die Stadt Wien besucht, sollte man die Operette ganz oben auf die To-do-Liste setzen. Da ich in Wien lebe, kann ich die Operette an jeder Ecke finden, was mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Eine bestimmte Operette steht so für das Wienerische, dass für sie fast jedes Jahr seit 1900 zu Silvester ein Platz in der Wiener Staatsoper reserviert ist. Der Komponist? Niemand Geringerer als der berühmte Walzerkönig Johann Strauss (Sohn). Natürlich spreche ich von seiner Operette Die Fledermaus.

Die Entstehung der Operette

Die Operette! Wem fällt nicht sofort der Adam ein, der Gefängniswärter Frosch oder der Schweinebaron Zsupán. Und wer hat nicht die schönsten Melodien aus dem „Vogelhändler“, der „Lustigen Witwe“ oder dem „Bettelstudenten“ im Ohr. Diese Werke, die uns bis heute berühren und zum Lächeln bringen, konnten einzig und allein nur hier entstehen, im Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Der Vogelhändler

Normalerweise stelle ich mir die Mitarbeiter einer habsburgischen Amtsstube immer als subalterne Schreibtischtäter vor, die hinter verstaubten Aktenbergen still ihre Zeit bis zur Abendstunde verbummelten. Aber hier an dieser Stelle möchte ich von einem Beamten erzählen, einem Sektionschef sogar, der so gar nicht in dieses Bild eines servilen und unauffälligen Staatsdieners passte und der zeigt, dass an den seltsamsten Orten doch manchmal die schönsten Blumen erblühen können. Es ist dies die Geschichte eines Mannes, der in seiner kargen Freizeit die Muße fand, Werke und Bühnenstücke von so unglaublicher Kraft und Schönheit zu komponieren.

Die Entstehung der Operette

Die Entstehung der Operette

Die Operette! Wem fällt nicht sofort der Adam ein, der Gefängniswärter Frosch oder der Schweinebaron Zsupán. Und wer hat nicht die schönsten Melodien aus dem „Vogelhändler“, der „Lustigen Witwe“ oder dem „Bettelstudenten“ im Ohr. Diese Werke, die uns bis heute berühren und zum Lächeln bringen, konnten einzig und allein nur hier entstehen, im Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Der Vogelhändler

Der Vogelhändler

Normalerweise stelle ich mir die Mitarbeiter einer habsburgischen Amtsstube immer als subalterne Schreibtischtäter vor, die hinter verstaubten Aktenbergen still ihre Zeit bis zur Abendstunde verbummelten. Aber hier an dieser Stelle möchte ich von einem Beamten erzählen, einem Sektionschef sogar, der so gar nicht in dieses Bild eines servilen und unauffälligen Staatsdieners passte und der zeigt, dass an den seltsamsten Orten doch manchmal die schönsten Blumen erblühen können. Es ist dies die Geschichte eines Mannes, der in seiner kargen Freizeit die Muße fand, Werke und Bühnenstücke von so unglaublicher Kraft und Schönheit zu komponieren.

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