Die Stadt Wien

Der Hof kehrt zurück

Was Jahrhunderte lang keinem Eroberer geglückt war, das gelang Napoleon Bonaparte – er nahm die Kaiserliche Haupt- und Residenzstadt Wien ein. Doch schon zuvor hatte der Kaiserhof die Stadt verlassen, um etwas mehr als zwei Monate später triumphal zurückzukehren

Das Wiener Schnitzel

Die ersten Spuren von gebackenem Fleisch finden wir dann im Konstantinopel des 12. Jahrhunderts, wo sich diese Speise großer Beliebtheit erfreute. Aber das Ergebnis war sicher nicht mit dem zu vergleichen, was wir heute unter einem Wiener Schnitzel verstehen. Denn dazu waren das verwendete Fleisch, die Art der Panier und vor allem die Kunst des Backens nicht so vollendet, wie wir sie heute kennen.

Die Sachertorte

Torten, wie wir sie heute kennen, gibt es noch gar nicht so lange. Dabei taucht der Begriff Torte schon Anfang des 15. Jahrhunderts auf, und zwar als Tortum, abgeleitet vom lateinischen „torquere“, was so viel wie drehen bedeutet. Es handelt sich also bei Torten, wie man sich schon denken kann, um eine runde Sache.

Der Wiener Kaiserschmarrn

Wenn der Wiener etwas liebte, dann erinnerte ihn das an den alten Kaiser. Denn der Kaiser, ja, der Kaiser, das war ihm das Allerhöchste und über oder neben diesem stand gerade noch der liebe Gott.
So kam es auch, dass die verschiedensten Speisen mit der Vorsilbe „Kaiser“ geadelt wurden, etwa die Kaisersemmel, das Kaiserfleisch, das Kaiserschöberl oder die Kaisermelange.
Und eben auch der Kaiserschmarrn.

Mozart in Wien

Mozart in Wien

Mozarts Jugend war sehr bewegt: ca. 20 Jahre verwendete er für Reisen quer durch Europa. Seine schaffensreichsten Jahre jedoch verbrachte er schließlich in der kaiserlichen Residenzstadt: während seiner letzten 10 Lebensjahre befand sich Mozarts Wohnsitz durchgehend in Wien.

Spielort »Gstettn« – die Stadtbrache als Sehnsuchtsort des Homo ludens

Spielort »Gstettn« – die Stadtbrache als Sehnsuchtsort des Homo ludens

Spielort »Gstettn« – die Stadtbrache als Sehnsuchtsort des Homo ludensSpielort »Gstettn«. In die U-Bahn steigen an einem Sommerspätnachmittag. Ein vertracktes Problem im Kopf haben – wird es lösbar sein und wenn ja, wie? Losfahren. Nur einen Rucksack dabeihaben. Darin: ein Seil, Trinkwasser, ein Universalwerkzeug, das GPS-Gerät und das Mobiltelefon. Aussteigen. Die anderen sind schon da. Die gemeinsame Hightech-Schatzsuche kann beginnen. Im Urwald der Donau-Auen spielen und sich im »terrain vague«, den verlassenen, verwahrlosten, verwilderten, oft vergessenen Räumen der Stadt verlieren …

Kulturgeschichten der Wiener Wäschermädel

Kulturgeschichten der Wiener Wäschermädel

Die Wiener Wäschermädel müssen ein lustiges Völkchen gewesen sein – lebendig, quirlig und nie um eine freche Antwort verlegen. Jedenfalls ist das das Bild, das wir auch nach mehr als hundert Jahren von ihnen haben und für das sie ihre Zeitgenossen liebten.

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