Die Weihnachtszeit

Engelsaugen

Was haben Engelsaugen mit den Husaren zu tun? Wieso heißen sie in Österreich Husarenkrapferl? Und was war da mit Berlin? Die Husaren – welch Zauber umweht allein schon diesen Namen. Und ist das denn nicht verständlich? Denn unter allen Truppengattungen waren sie die unabhängigsten und immer war um sie ein Hauch von Freiheit und Anarchie. Und wer ein echter Husar war, dem war das durchaus bewusst und der hielt auch etwas auf sich.

Der Adventskalender

»Mama, wann ist endlich Weihnachten? Papa, wie oft muss ich noch schlafen, bis das Christkind kommt?« Wie oft haben Eltern diese Frage jedes Jahr zu beantworten! Mit einem Adventskalender wird die Antwort leichter und vor allem anschaulicher. Unzählige Varianten werden heute in den Geschäften angeboten. Früher hingegen war die Fantasie der Eltern gefragt …

Weihnachtsbräuche in England

Die Engländer, von der Weihnachtsbotschaft offenkundig und wahrhaftig getröstet, genießen die Festtage ausgiebig. Sie lassen es richtig krachen und treiben es bunt. Viele der heute praktizierten Weihnachtsbräuche stammen aus dem Viktorianischen Zeitalter oder entwickelten sich in jener Epoche von ihren mittelalterlichen Ursprüngen zu dem, was sie heute sind.

Jauchzet, frohlocket – Bachs Weihnachtsoratorium

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht. Aber in meinem Leben nimmt das Werk der Familie Bach und speziell das von Johann Sebastian Bach, dem wohl berühmtesten Vertreter dieser Familie, einen großen Raum ein. Kaum ein wichtiger Aspekt meines Lebens kam ohne seine herrliche Musik aus. Erstaunlicherweise ist das Allererste, an das ich mich in diesem Zusammenhang erinnern kann, der Augenblick …

Der Adventskalender

Der Adventskalender

»Mama, wann ist endlich Weihnachten? Papa, wie oft muss ich noch schlafen, bis das Christkind kommt?« Wie oft haben Eltern diese Frage jedes Jahr zu beantworten! Mit einem Adventskalender wird die Antwort leichter und vor allem anschaulicher. Unzählige Varianten werden heute in den Geschäften angeboten. Früher hingegen war die Fantasie der Eltern gefragt …

Weihnachtsbräuche in England

Weihnachtsbräuche in England

Die Engländer, von der Weihnachtsbotschaft offenkundig und wahrhaftig getröstet, genießen die Festtage ausgiebig. Sie lassen es richtig krachen und treiben es bunt. Viele der heute praktizierten Weihnachtsbräuche stammen aus dem Viktorianischen Zeitalter oder entwickelten sich in jener Epoche von ihren mittelalterlichen Ursprüngen zu dem, was sie heute sind.

Jauchzet, frohlocket – Bachs Weihnachtsoratorium

Jauchzet, frohlocket – Bachs Weihnachtsoratorium

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht. Aber in meinem Leben nimmt das Werk der Familie Bach und speziell das von Johann Sebastian Bach, dem wohl berühmtesten Vertreter dieser Familie, einen großen Raum ein. Kaum ein wichtiger Aspekt meines Lebens kam ohne seine herrliche Musik aus. Erstaunlicherweise ist das Allererste, an das ich mich in diesem Zusammenhang erinnern kann, der Augenblick …

Als der Krieg Pause machte

Als der Krieg Pause machte

Der Weihnachtsfrieden von 1914 – als der Krieg Pause machte. Selbst heute, nach mehr als 100 Jahren und unzähligen weiteren militärischen Auseinandersetzungen, gilt der Christmas Truce, der Weihnachtsfrieden von 1914, als eine der wenigen wundersamen und die Seele heilenden Geschichten des Krieges.

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Der Zimstern

Der Zimstern

Wenn man den Zimtstern erwähnt, vor allem wenn man das in der Zeit rund um Weihnachten macht, dann fangen mit Sicherheit alle Augen zu leuchten an. Das hat einerseits natürlich mit der Wirkung des Zimts selbst zu tun, dessen ätherische Öle uns beruhigen und entspannen und dessen Duft uns fortträgt in längst vergangene Kindertage.

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Das Kletzenbrot

Das Kletzenbrot

Kulturgeschichtlich ist das Kletzenbrot sicher eine der interessantesten Backwaren, die mit der Weihnachtszeit zu tun haben. Das nicht nur, weil es rund um dieses Brot so viele regionale Bräuche gibt, dass ich nur eine kleine Auswahl davon in das Buch aufnehmen konnte, sondern auch, weil es scheinbar an unzähligen Orten unabhängig voneinander entstanden ist.

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Schaurige Weihnachtszeit: Von Krampussen und Perchten

Schaurige Weihnachtszeit: Von Krampussen und Perchten

Die meisten Menschen, die im alpenländischen Raum leben, kennen die beiden schaurigen Kreaturen, von denen hier die Rede ist. Krampusse und Perchten sind vielen irgendwie vertraut: aus der Kindheit als Begleiter des heiligen Nikolaus, von Krampus- und Perchtenläufen und neuerdings auch aus Hollywood.

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Der Nussknacker

Der Nussknacker

Worum geht es im Ballett »Der Nussknacker«? Die Geschichte ist schnell erzählt. Das Mädchen Clara bekommt von ihrem Patenonkel Herrn Drosselmeier einen Nussknacker zu Weihnachten geschenkt. In der Nacht – oder in Claras Traum – erwacht der Nussknacker zum Leben und wird vom Heer des bösen Mäusekönigs bedroht. Eine Armee von Spielzeugsoldaten legt sich enorm ins Zeug, um dem Nussknacker beizuspringen. Dieser wird zum Prinzen, Clara zu seiner Prinzessin, das Ende kann man sich ausmalen.

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Wie der Christbaum nach Wien kam

Wie der Christbaum nach Wien kam

Die einzige Protestantin, die in der Kapuzinergruft – jene von Touristen gern besuchte Wiener Attraktion, die wie kaum eine andere Sehenswürdigkeit die bisweilen morbide Faszination für das Geschlecht der Habsburger repräsentiert – begraben liegt, ist gleichzeitig jene Dame, der wir den Brauch des Christbaums zu verdanken haben.

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Der Struwwelpeter

Der Struwwelpeter

Mürrisch tritt Heinrich Hoffmann in die warme Stube und klopft einige Schneeflocken vom schwarzen Paletot. Draußen ist es bereits dunkel und der milchige Schein der Straßenlaterne scheint durch die von außen vereisten Fenster. Seine Frau Therese und der vierjährige Sohn Karl erwarten ihn schon. Der kleine Karl soll zum bevorstehenden Weihnachtsfest im Jahre 1844 mit einem schönen Bilderbuch beschenkt werden.

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»Der Zipfl, der Zapfl, der Kipfl, der Kapfl, der gelbrote Apfel …«

»Der Zipfl, der Zapfl, der Kipfl, der Kapfl, der gelbrote Apfel …«

»Der Zipfl, der Zapfl, der Kipfl, der Kapfl, der gelbrote Apfel …« Winterzeit ist Bratapfelzeit, und gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn es kalt ist und abends schon früh dunkel wird, möchte man es sich doch gern in der guten Stube gemütlich machen. In meiner Kindheit machte meine Mutter in dieser Jahreszeit manchmal Bratäpfel, auf die mein Bruder und ich uns immer sehr freuten.

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Vom Himmel hoch

Vom Himmel hoch

Jede Menge Literatur für Flöte solo war da unterdessen also versammelt. Leichteres und Schwereres, Moderneres und Traditionelleres, manches sofort zu erkennen, manches eher versteckt, kurze Stücke und längere – wirklich eine erstaunliche Vielfalt unterschiedlichster Musik, verbunden nur durch die Tatsache, dass ein Weihnachtslied die ursprüngliche Inspiration darstellte.

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Der Spekulatius

Der Spekulatius

Heute, in unserer globalisierten Welt, dürfte wohl jedem der Spekulatius bekannt sein. Denn neben Lebkuchen und Springerle zählt er wohl zu den bekanntesten und beliebtesten der sogenannten Bild- und Symbolgebäcke. Doch während der Springerle aus Eierschaumteig bestehen und nur eine leichte Anisnote aufweisen und der Lebkuchen zwar sehr schmackhaft, aber meist nicht zu stark gewürzt ist, ist der Spekulatius ein intensiv schmeckender Gewürzkeks aus Mürbteig.

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Rosegger Weihnacht

Rosegger Weihnacht

Seit beinah zwanzig Jahren lese ich an jedem Heiligabend dieselbe Geschichte von Peter Rosegger, und ein jedes Mal aufs Neue muss ich dabei weinen. Dabei weiß ich nicht, ob sie mich nur deshalb so berührt, weil ich als Österreicher seine Geschichten fast mit der Muttermilch aufgesogen habe, oder ob es allen Menschen so geht.

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»Es gibt so wunderweiße Nächte …«

»Es gibt so wunderweiße Nächte …«

Vor Weihnachten ist manchmal auch die Zeit, in der wir uns, wenn es draußen dunkel geworden ist, mit einer duftenden Tasse Tee (oder einem Glühwein) aufs Sofa oder in unseren Lieblingssessel verziehen, vielleicht das eine oder andere Kerzerl anzünden, leise Musik im Hintergrund laufen lassen – und einfach mal wieder Gedichte lesen.

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Der Elisenlebkuchen

Der Elisenlebkuchen

In Nürnberg hat der Lebkuchen eine lange Tradition. Schon 1395 wurden hier die ersten Lebkuchenbäcker erwähnt, und die Bezeichnung »Nürnberger Lebkuchen« ist bis heute ein Hinweis auf höchste Qualität und besten Geschmack. Für Feinschmecker gibt es ihn hier übrigens in drei Farben: »Weiß« mit Zuckerglasur, »Schwarz« mit Schokoladenüberzug und »Natur«, also einfach ein gebackener Lebkuchen, der eventuell noch mit Mandeln verziert werden kann.

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Von Weihnachtsbooten und Weihnachtsbäumen

Von Weihnachtsbooten und Weihnachtsbäumen

Als ich Ende der 80er Jahre das erste Mal mit meinem Mann ein Weihnachtsfest in Athen verbrachte, erstaunten mich all die schön geschmückten Boote, die in vielfältiger Form als kunstvolle Weihnachtsdekoration auf Athener Plätzen und in vielen Häusern zu sehen waren. Kaum ein Haus oder eine Wohnung, wo nicht irgendwo – neben dem Weihnachtsbaum – ein weihnachtlich dekoriertes Schiff aufgestellt war.

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Weihnachtliche Kulturgeschichten

Weihnachtliche Kulturgeschichten

Noch ein Buch zu Weihnachten, braucht man das wirklich? Würde das nicht nur weiter unsere Regale füllen, um dann unbeachtet dort zu verstauben? Außerdem – was soll uns so aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts ein Buch bedeuten, das vom Glanz der Weihnachtszeit erzählt und vom Zauber dieser besonderen Nacht? Sind wir denn nicht zu abgeklärt und vielleicht auch zu müde, um immer wieder den gleichen alten Geschichten zu lauschen und uns in Träume zu verlieren?

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Der Leiermann

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