Großbrittanien

Frau Daniel Hubbard (Mary Greene)

John Singleton Copley war einer der führenden amerikanischen Porträtisten des 18. Jahrhunderts und hier zeigt er uns Mary Greene, die Frau von Daniel Hubbard, einem Vertreter der Bostoner Kaufmannsschicht. Wir müssen daran denken, dass sich in dieser Zeit die nordamerikanische Kolonialgesellschaft im Umbruch befand, denn die Spannungen zwischen den Kolonisten und der britischen Krone nahmen ständig zu …

Weihnachtsbräuche in England

Die Engländer, von der Weihnachtsbotschaft offenkundig und wahrhaftig getröstet, genießen die Festtage ausgiebig. Sie lassen es richtig krachen und treiben es bunt. Viele der heute praktizierten Weihnachtsbräuche stammen aus dem Viktorianischen Zeitalter oder entwickelten sich in jener Epoche von ihren mittelalterlichen Ursprüngen zu dem, was sie heute sind.

Die Pickwickier

»Die Pickwickier«, Originaltitel: »The Posthumous Papers of the Pickwick Club (Containing a Faithful Record of the Perambulations, Perils, Travels, Adventures and Sporting Transactions of the Corresponding Members)« erschien ab dem 31. März 1836 bis zum November 1837 in Fortsetzungen unter dem Pseudonym »Boz«. Es ist der erste Roman des damals erst 24-Jährigen Charles Dickens .

Zum Geburtstag von Eva Rieger

Musikerin, Musikwissenschaftlerin und Feministin. Eindeutig gehört sie zu den Frauen der ersten Stunde, wenn es um feministische Musikwissenschaft geht. Schon 1981 erschien ihr Buch „Frau, Musik und Männerherrschaft“, welches bereits damals deutlich machte, dass Frauen in Musik, Kunst und Musikwissenschaft systematisch ausgeschlossen werden.

Weihnachtsbräuche in England

Weihnachtsbräuche in England

Die Engländer, von der Weihnachtsbotschaft offenkundig und wahrhaftig getröstet, genießen die Festtage ausgiebig. Sie lassen es richtig krachen und treiben es bunt. Viele der heute praktizierten Weihnachtsbräuche stammen aus dem Viktorianischen Zeitalter oder entwickelten sich in jener Epoche von ihren mittelalterlichen Ursprüngen zu dem, was sie heute sind.

Die Pickwickier

Die Pickwickier

»Die Pickwickier«, Originaltitel: »The Posthumous Papers of the Pickwick Club (Containing a Faithful Record of the Perambulations, Perils, Travels, Adventures and Sporting Transactions of the Corresponding Members)« erschien ab dem 31. März 1836 bis zum November 1837 in Fortsetzungen unter dem Pseudonym »Boz«. Es ist der erste Roman des damals erst 24-Jährigen Charles Dickens .

Zum Geburtstag von Eva Rieger

Zum Geburtstag von Eva Rieger

Musikerin, Musikwissenschaftlerin und Feministin. Eindeutig gehört sie zu den Frauen der ersten Stunde, wenn es um feministische Musikwissenschaft geht. Schon 1981 erschien ihr Buch „Frau, Musik und Männerherrschaft“, welches bereits damals deutlich machte, dass Frauen in Musik, Kunst und Musikwissenschaft systematisch ausgeschlossen werden.

Clementina Hawarden

Clementina Hawarden

Clementina Hawarden – die doppelte Pionierin. Sie lassen sich heute in so gut wie jedem Haushalt auf der Welt finden, füllen ganze Alben, Wände und Regale von zahllosen Familien und sind dennoch jedes für sich persönlich und einzigartig: die Rede ist von Familienfotografien. Heute gelten diese Momentaufnahmen als selbstverständlich und alltäglich – und doch liegen ihre Ursprünge keine 200 Jahre zurück.

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Nocturnal op. 70

Nocturnal op. 70

Auch wenn das Werk für ungeübte Hörer etwas fremd klingen mag und man daher etwas Zeit braucht, um dem Zauber dieser Musik zu verfallen, so wage ich doch zu behaupten, dass es zu den schönsten und interessantesten Werken zählt, die je für die Gitarre geschrieben wurden. Das jedoch nicht, weil Benjamin Britten hier in nachromantischer Art versucht, an die große Zeit seiner Heimat zu erinnern und sie musikalisch wieder auferstehen zu lassen, sondern …

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Herr der Fliegen

Herr der Fliegen

William Golding zeigt in diesem Buch auf eindringliche Art und Weise, wie wichtig Kultur und Bildung für jede Art Gesellschaft sind. Denn auch wir leben auf einer Insel im All und sind gerade dabei, sie niederzubrennen. Wenn auch auf andere Art und Weise, als die meisten Menschen heute glauben.

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John Constable

John Constable

John Constable war ein englischer Maler, der von 1776 – 1837 lebte. Er war ein früher Vertreter der englischen Romantik, die, anders als noch in der Zeit von Gainsborough, die Landschaftsmalerei akzeptierte, ihr sogar einen bedeutenden Platz einräumte, neben mystischen Vertretern, wie z.B. Füssli oder William Blake.

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Der harmonische Grobschmied

Der harmonische Grobschmied

James Brydges (1673-1744), der spätere Earl of Carnarvon, ist das Musterbeispiel eines korrupten, prachtliebenden Adligen des 18. Jahrhunderts. Einen beträchtlichen Teil seines Vermögens verwendete er jedoch für den Bau von Canons, einem glanzvollen Herrenhaus in der Grafschaft Middlesex, das er zu einem Zentrum der Künste ausbaute.

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Joseph Mallord William Turner

Joseph Mallord William Turner

Joseph Mallord William Turner war ein englischer Maler, der der Romantik zugeordnet wird. Zugleich war er aber auch ein Neuerer auf mehreren Gebieten. Er malte seine Objekte, wie sie sind und wie er sie sah. Das „Sehen mit dem Pinsel“ ist ein natürlicher Prozess der künstlerischen Entwicklung. Das folgende Bild ist ein deutliches Beispiel.

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Robert Louis Stevenson

Robert Louis Stevenson

Im Gegensatz zu den meisten seiner Schulkameraden wächst Robert Louis Stevenson in einer Familie auf, die gerne reist und sich dies auch leisten kann. London, die französische Mittelmeerküste, Brüssel, Venedig, Rom – und der künftige Autor von Weltrang sammelt dabei begierig die Eindrücke, die ihm diese Orte bieten.

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Irish Coffee

Irish Coffee

Irish Coffee (oder Caife Gaelach, wie er in seiner Heimat genannt wird) ist Irlands wichtigster Beitrag zur internationalen Kaffeehauskultur.
Dabei ist er im Gegensatz zu den meisten anderen Zubereitungsarten ein relativ junger Kaffee, der erst im 20. Jahrhundert erfunden wurde.

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Thomas Gainsborough

Thomas Gainsborough

Thomas Gainsborough. Thomas Gainsborough war ein englischer Maler, der von 1727 bis 1788 lebte. Während das Rokoko, als verspielte Stilrichtung im Anschluss an den Barock, auf dem europäischen Festland zahlreiche, bisweilen sinnliche, Blüten trieb, gilt Gainsborough als der einzige englische Vertreter dieses Stils.

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Malcolm Arnold Gitarrenkonzert

Malcolm Arnold Gitarrenkonzert

In einer kleinen Reihe möchte ich euch die schönsten Gitarrenkonzerte vorstellen. Manchen wird das vielleicht vorkommen, als würde ich damit Eulen nach Athen tragen, aber leider ist vielen Menschen nur noch das „Concierto de Aranjuez“ bekannt. Aber all die wunderbaren Werke, die es sonst noch gibt, sind fast vollständig aus unseren Konzertsälen verschwunden.

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William Hogarth

William Hogarth

William Hogarth (1694 – 1764) war ein englischer Maler, der von 1697 bis 1764 lebte. Er unterscheidet sich in mehrerlei Hinsicht von anderen Malern. Natürlich malte er auch Bilder, hauptsächlich wurde er aber durch Kupferstiche bekannt. Er war eine durchaus streitbare Persönlichkeit, übernahm aber auch in seinen Werken soziale Verantwortung zugunsten weniger privilegierten Bevölkerungsgruppen. Dadurch hatte er oft einen moralisierenden Gestus. Allerdings sparte er nicht mit deutlicher Satire. Überdies nahm er politisch Einfluss und unterstützte mindesten zwei Gesetzesvorlagen.

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Sonett aus »Romeo und Julia«

Sonett aus »Romeo und Julia«

William Shakespeare, der Dichter, an dem auch 2022 kein Leser vorbeikommt, schrieb unter anderem seine berühmten 154 Sonette, die den Höhepunkt einer Entwicklung darstellen, die mit Petrarca ihren Anfang nahm. Weniger bekannt ist, dass er die Sonettform auch in einige seiner Theaterstücke einfließen ließ, reizvollerweise natürlich in zum jeweiligen Stück passenden Tonfall.

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Charles Dickens

Charles Dickens

Geboren wurde der viktorianische Literatur-Superstar 1812 in der Nähe von Portsmouth, verbrachte aber den größten Teil seiner Kindheit in London. Sein Vater, ein Angestellter mit höheren Ambitionen, ging mit seinem verdienten Geld zu locker um und landete im Schuldengefängnis. Der erst zwölfjährige Charles musste die Schule verlassen und in einer Fabrik für Schuhputzmittel arbeiten. Dieses Erlebnis hat ihn sehr belastet und gedemütigt, lebenslang klang die Schmach seiner Jugend in seinen Werken durch.

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Viktorianische Literatur

Viktorianische Literatur

In dieser großen und spannenden Epoche mit ihren bahnbrechenden technischen und wissenschaftlichen Erfindungen und Entdeckungen – die im Gefolge gravierende soziale Umwälzungen mit sich führten – entwickelten sich viele literarische Genres weiter, wurden verfeinert oder entstanden gar neu. Und so zeichnet sich die Unterhaltungsliteratur der viktorianischen Ära durch eine ebenfalls große und spannende Themen-Bandbreite aus.

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Der Leiermann

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