Giovanni Boccaccio überstand die Pest nicht mit Waffen oder Gebeten, sondern mit Geschichten. In seinem Decamerone erschuf er ein neues Bild des Menschen – voller List, Lust und Lebensklugheit. Von Kaufleuten und Nonnen bis zu mutigen Frauenfiguren: Boccaccio machte den Alltag zum Stoff der Weltliteratur.

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