Maria Leopoldine von Österreich

von Julia Meister

Maria Leopoldine von Österreich: Eine Habsburgerin als brasilianische Nationalheldin

Nur 29 Jahre sollte das kurze Leben Maria Leopoldines, kurz Leopoldine, umfassen. 29 Jahre, die die Tochter Franz II. (I.) und dessen zweiter Ehefrau Maria Theresia von Neapel-Sizilien mit der ihr eigenen vorausschauenden Intelligenz und ihren lebhaften geistigen Interessen für sich auszufüllen wusste. Geboren an einem Sonntag, dem 22. Januar 1797, in der kaiserlichen Residenzstadt Wien, wurde die kleine Leopoldine Josepha Carolina – so hieß sie mit vollem Namen – im Sinne der aufklärerischen Prinzipien ihres Großvaters, Kaiser Leopold II., erzogen. Bereits mit neun Jahren verschriftlichte sie jene Grundsätze:

Unterdrücke die Armen nicht. Sey mildtätig. Murre nicht über die Schickung Gottes, sondern bessere deine Sitten. Ernstlich müssen wir uns bestreben gut zu seyn.

Strenge Grundsätze für ein heranwachsendes Mädchen, das, umgeben von sechs Geschwistern, selbstverständlich nicht immer nur brav und ruhig auf ihrem Zimmer saß. Leopoldine, das sollte erwähnt werden, war in ihrem Charakter zwiegespalten: So „konnte [sie] lebhaft und fröhlich sein, dann wieder furchtsam und melancholisch“. Die Enkelin Maria Karolinas von Neapel hatte in jedem Fall die extreme Willensstärke und Hartnäckigkeit ihrer Großmutter geerbt, so Helga Thoma. Es verwundert also nicht, dass Leopoldine sich als Heranwachsende die Zeit nahm, ihren naturwissenschaftlichen Interessen nachzugehen, welche im Feld der Botanik und der Mineralogie angesiedelt waren. Im Zuge der in Leopoldines Jugendjahren zu verortenden Erforschung der Tropen übten diese Landschaften auf die kleine Erzherzogin einen besonderen Zauber aus. Vielleicht, so mutmaßt Gloria Kaiser, träumte sich Leopoldine gar in den Berglzimmern des Schlosses Schönbrunn in die Tropen?

Maria Leopoldine von Österreich, unbekannter Maler; © Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie, Inv. Nr. 7.192; mit freundlicher Genehmigung KHM-Wien

Gerade einmal zehn Jahre zählte Leopoldine, als ihre leibliche Mutter im April 1807 in Wien starb. Immerhin „hatte [sie] das Glück, mit der nur um vier Jahre älteren Maria Ludovika von Este eine sehr gebildete und einfühlsame Stiefmutter zu bekommen, an die sie sich sehr eng anschloss“, wie Helga Thoma schreibt.

Leopoldines Schwester, Marie Louise, heiratete im Jahr 1810 den sogenannten Habsburger Erbfeind, Napoleon Bonaparte. 1811 gebar sie ihm einen Sohn, Napoleon Franz Josef Karl, König von Rom und Herzog von Reichstadt. Leopoldine, die Tante des kleinen Napoleons, kümmerte sich reizend um ihn – dies war ihr viel lieber als das sich-zur-Schau-Stellen auf und Herausputzen für ausschweifende Hofbälle. Leopoldine war ein stilles Mädchen; sie beschäftigte sich vorzugsweise mit ihren Büchern, wählte zumeist schlichte Kleidung, und war zutiefst religiös. Da sie dazu neigte, sehr emotional auf äußere Einflüsse zu reagieren, gab sie sich, um sich selbst zu schützen, nach außen hin eher kühl und diszipliniert – nicht umsonst erstellte sich Leopoldine ein kleines Buch mit Lebensregeln. Sie wurde bei Hofe mehr und mehr zur Außenseiterin.

Selbstauferlegte Regeln wie die folgenden waren für das gesellige Leben am damaligen Wiener Hof eben nicht gerade förderlich:

            Fern von mir bleibe das Aufsehen erregende Kleid. […]

           Mein Herz bleibe ewiglich dem verderblichen Geist der Welt verschlossen; fern von mir bleibe auch der schädliche Luxus, der unziemliche Putz, Zweideutigkeiten und skandalöse Kleider. […]

     Meine unentbehrliche Tugend sei stets die Bescheidenheit, um die Reinheit meines Herzens zu bewahren. […]

           Die Lüge werde ich stets als ein Teufelswerk und als die Pest der Gesellschaft ansehen.

Als im Jahre 1816 Leopoldines geliebte Stiefmutter, Maria Ludovika, verstarb, trauerte die Erzherzogin extrem um selbige: „,…ich verdanke ihr alles, was ich bin‘“, so Leopoldine. Im Juli 1816 fühlte es sich für Leopoldine abermals so an, als verlöre sie ein Familienmitglied: Die jüngere Schwester Marie Clementine ehelichte ihren Onkel, den Fürsten Leopold von Salerno. Leopoldines Leben war ein wenig perspektivlos, und Vater Franz II. (I.) scherzte bereits, er wolle sie als Hofmineralogin einstellen. Doch die Erzherzogin musste nicht lange warten: Noch im Sommer 1816 begannen Franz II. (I.) und Metternich, nach einem geeigneten Heiratskandidaten für Leopoldine Ausschau zu halten. Mit Sicherheit war das überaus aufregend für sie, die sich natürlich erhoffte, endlich den intriganten Wiener Hof verlassen zu können!

Mit ihren 19 Jahren war sie für den damaligen Heiratsmarkt beinahe zu alt, galt es doch für adlige Frauen, möglichst jung zu heiraten, um möglichst viele gebärfähige Jahre vor sich zu haben. Zunächst war Friedrich August II., der Neffe des Königs von Sachsen, im Gespräch, als sich für Metternich plötzlich ein weitaus gewinnbringenderer Heiratskandidat anbot: Dom Pedro, Kronprinz von Portugal und Brasilien. Dem Kandidaten eilte ein gewisser Ruf voraus, wie auch Dr. Lorenz Mikoletzky konstatiert:

           Obwohl Franz I. wegen des unmoralischen Lebenswandels und der Epilepsie Dom Pedros dem Heiratsplan zögernd gegenüberstand, willigte er auf Metternichs Drängen schließlich ein.

Worauf wird in dieser knappen Zusammenfassung des Charakters Dom Pedros genau angespielt? Zunächst mangelte es dem Sohn des Königs João VI. von Portugal und Brasilien an Disziplin und Selbstbeherrschung – extreme „Zornausbrüche und sadistische Anwandlungen gegen Mensch und Tier waren bei Dom Pedro keine Seltenheit“. Des Weiteren ging er davon aus, dass Frauen, vom Sklavenmädchen über die Hofdamen bis zu Bürgerstöchtern, ihm zur freien Verfügung stünden. Zudem litt er an einer Krankheit, die auch vor den Habsburgern bekanntlich nicht Halt machte: Der Epilepsie.

Leopoldine wusste von all dem nichts, was für sie wohl so am besten war, denn der Wahl ihres Vaters hatte sie sich sowieso zu fügen, und indem man sie in Unkenntnis über ihren zukünftigen Gemahl ließ, ersparte man ihr wohl, zumindest in der Zeit vor der Trauung, auch einige Alpträume. Im krassen Gegensatz zur sie erwartenden Realität malte sie sich ihre Zukunft in den schillerndsten Farben aus, träumte von Brasilien und seinen Bewohnern, und schrieb an ihre Schwester Marie Louise, der Prinz sei schön wie ein Adonis und sie bereits in Anbetracht seines Portraits schwer verliebt in ihn.

Peter I., Kaiser von Brasilien; © Österreichische Nationalbibliothek, ÖNB/Wien, PORT_00042566_01; mit freundlicher Genehmigung; zur Website

Am 13. Mai 1817 wurde Leopoldine per procurationem mit Dom Pedro verheiratet – Stellvertreter war hierbei ihr Onkel, Erzherzog Karl. Leopoldine wäre nicht Leopoldine gewesen, hätte sie sich nicht schon entsprechende Grundsätze für die Zeit nach der Vermählung verschriftlicht:

Von dem 13. May, meinem Vermählungstage an, nehme ich mir vor:

          1. Meine Heftigkeit zu bändigen, mit meinen Leuten gut zu seyn, um mich zu gewöhnen an Sanftmuth u. Nachgiebigkeit,

           2. Will ich jeden unkeuschen Gedanken meiden, da ich schon von diesem Tage an meinem Gemahl angehöre,

           3. Will ich mich befleissigen, mit Eifer an meiner Ausbildung zu arbeiten,

           4. Will ich nun alle Mühe anwenden, immer die reine Wahrhaftigkeit zu sprechen.

 

Es ist als überaus tragisch anzusehen, dass Dom Pedro sich der Tugenden seine Frau nicht bewusst war, bzw. diese ihn ganz einfach nicht interessierten. Als Leopoldine am 5. November 1817 in Rio de Janeiro eintraf – bis hierhin hatte sie eine dreimonatige Schiffsreise absolviert, deren Hauptmerkmale Langeweile und starke Seekrankheit waren! –, hätten sich kaum extremere Gegensätze zum ersten Mal begegnen können. Obwohl er auf die Erzherzogin zunächst wie ein charmanter Kavalier wirkte, versteckte sich hinter der schönen Fassade das beschriebene aufbrausende Temperament und ein sehr niedriges Bildungsniveau.

Jedoch, so beschreibt es Lorenz Mikoletzky, standen zwar „die tiefe Religiosität Leopoldines sowie ihre lebhaften geistigen Interessen […] im Gegensatz zur Oberflächlichkeit und Halbbildung Dom Pedros, doch wurden ihre Neigungen von ihm respektiert“. Vielmehr übte Leopoldine einen beruhigenden Einfluss auf ihren hitzköpfigen Ehemann aus. Ihm zuliebe ertrug sie die unordentliche Wirtschaft bei Hofe, und beklagte sich auch nicht über das fehlende Hofzeremoniell. Mit Sicherheit lag ihr stoisches Durchhalten auch darin begründet, dass das Paar, wie sie annahm, in nicht mehr als zwei Jahren nach Portugal übersiedeln sollte. Bis dahin jedoch, und das sollte man bei der Betrachtung von Leopoldines Leben nicht unterschätzen, ertrug sie „ein[en] Hof, dessen Sprache sie nicht verstand, ein mörderisches Klima in einer von Urwald umgebenen Hauptstadt […], und ein Leben in einer Atmosphäre beständiger Furcht vor Verschwörungen und Rebellionen“, wie es Hellmut Andics zusammenfasst.

Francois Seraphin Delpech (Lithograf), Charles-Louis Bazin (Künstler), „MARIE LOUISE.“, vor 1825, Wien Museum Inv.-Nr. W 4703, CC0; zur Website

Dom Pedro ging in seiner Umtriebigkeit sogar soweit, dass er Leopoldine mitnahm, wenn er seine Geliebte, eine französische Tänzerin, besuchte. Trotzdem bewahrte die Erzherzogin die ihr anerzogene Contenance, womit bestens veranschaulicht wird, wie streng ihr der Gedanke der Selbstbeherrschung während ihrer Erziehung eingetrichtert wurde. Leopoldines Ehemann ging so weit, dass er ihr das monatliche Nadelgeld mitunter wieder abnahm, was sie nicht selten in finanzielle Notlagen brachte. Ihre stetigen Bemühungen, dem Volk gegenüber als ruhiger, verständnisvoller Gegenpol zu Dom Pedros Irrationalität zu agieren brachte sie sicher an den Rande des Nervenzusammenbruchs – auch wenn sie sich dies nicht anmerken ließ. Die einzige Person bei Hofe, die Leopoldine mit Verständnis und Empathie entgegenkam, war ihr Schwiegervater, König João VI.: Dieser ließ im Palast von Boa Vista bei Rio eine Büste von Kaiser Franz II. (I.) platzieren, wofür ihm Leopoldine inständig dankte.

In den Ehejahren zwischen 1817 und 1822 brachte Leopoldine zwei Mädchen und einen Jungen zur Welt. Insbesondere die Geburt der ersten Tochter, Maria dá Gloria, muss furchtbar für die junge Frau gewesen sein: Ihrer Schwester Marie Louise schrieb sie, der portugiesische Wundarzt habe sie regelrecht mit seinen Händen zerfleischt.

Nachdem sein Vater 1821 sich der Politik Portugals widmete, übernahm Dom Pedro die Regierung Brasiliens. Aus der Traum für eine Rückkehr nach Europa! Oder doch nicht? Leopoldine jedenfalls hoffte weiter. Und wurde nun auch politisch aktiv: Nachdem die portugiesischen Cortes ihre Absicht geäußert hatten, Brasilien von einem Königreich in eine bloße Kolonie herunterzustufen, drängte die stolze Habsburgerin ihren Mann dazu, sich diesem Vorhaben entschieden entgegenzustellen! In seiner Erklärung mit dem Titel „Ich bleibe!“ deklarierte Dom Pedro im Januar 1822 Brasiliens weitgehende Autonomie. Dass Leopoldine hierbei eine überaus entscheidende Rolle spielte, steht bei Historikern außer Frage.

Doch es kam noch ärger: Aus politischen Gründen reiste Dom Pedro im August 1822 nach São Paulo und lies Leopoldine, die er mittlerweile als wichtige Stütze begriff, als Regentin in Rio de Janeiro. Da der Druck aus Portugal immer größer wurde, Dom Pedro jedoch abwesend war, entschied der Ministerrat, angeführt von Leopoldine, Brasiliens endgültige Trennung von Portugal zu verkünden – man konnte einfach nicht länger ausharren. „Eine Habsburgerin als Kopf einer Rebellion gegen den legitimen Herrscher“ also, wie Helga Thoma es auf den Punkt bringt! Leopoldine war, und das ist nicht zu bestreiten, „eine maßgebliche Initiatorin der brasilianischen Unabhängigkeit“.

Im Oktober 1822 wurden die beiden schließlich offiziell zum brasilianischen Kaiserpaar. Die neu gegründete, konstitutionelle Monarchie Brasiliens lockte im Nachgang etliche europäische Einwanderer an, und Leopoldine agierte als großherzige Landesmutter. Auch als Förderin der Künste und Naturwissenschaften machte sie sich einen Namen: Österreichische Naturwissenschaftler (Mikan, Natterer etc.) sowie Maler wie Buchberger und Ender reisten auf ihr Geheiß nach Brasilien. Darüber hinaus förderte die Erzherzogin zahlreiche Gelehrtenexpeditionen, ließ ein Naturalienkabinett im Nationalmuseum in Rio errichten, und unterstützte die Entstehung eines brasilianischen Museums in ihrer Heimatstadt Wien.

Leopoldines früher Tod war eng mit den Seitensprüngen ihres Ehemannes verwoben. Dom Pedro hatte 1822, während seines Aufenthaltes in São Paulo, die bürgerliche Dona Domitilia kennengelernt, der er mit Haut und Haaren verfiel. Mit ihrem „Erscheinen [bei Hofe] […] begann für Leopoldine die schlimmste Zeit ihres Lebens“. Während er Leopoldine mehr und mehr vernachlässigte, ernannte er seine Geliebte sogar zur Ersten Hofdame Leopoldines und überhäufte sie mit Geld und Geschenken, während Leopoldine ständig unter Geldmangel litt. Während mit der Ernennung Domitilias zur offiziellen Mätresse sich auch die Höflinge von der Kaiserin abwandten, gewann deren Gegenspielerin immer mehr an Macht: Affirmiert wurde diese umso mehr, als die Kinder, die aus ihrer Beziehung zu Dom Pedro hervorgingen, allesamt von selbigem legitimiert wurden – und das im Rahmen offizieller Zeremonien, die Leopoldine natürlich zu besuchen hatte.

Johann Hieronymus Löschenkohl (Künstler), U. bez.: „Marie Therese Archiduchesse d’Autriche/Epouse de l’Archiduc Francoise“, um 1792, Wien Museum Inv.-Nr. 165557, CC0; zur Website

Die Kaiserin litt unendlich unter diesen Demütigungen; sie wurde immer melancholischer, ritt einmal am Tag aus, las viel und besuchte alte Bedienstete. Psychosomatisch äußerte sich diese Unzufriedenheit in Form von „Schweißausbrüche[n], Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit“. Auch die Geburt eines Thronfolgers im Dezember 1825 konnte die längst unüberwindbar zerrüttete Beziehung nicht mehr kitten.

Im Oktober 1826 stellte Leopoldine ihrem Gemahl, der seine Mätresse mittlerweile zur Marquise erhoben hatte, ein Ultimatum: Er solle sich öffentlich zu ihr oder zu seiner Geliebten bekennen – sonst wünsche sie die Rückkehr ins Reich ihres Vaters. Leopoldine ließ Dom Pedros Koffer vor die Türen der Residenz in Boa Vista stellen, was zu einem heftigen Streit zwischen den beiden führte, nach welchem es Leopoldine zusehends noch schlechter ging als vorher. Im November 1826 kam es zu einem weiteren Vorfall, als Dom Pedro seine Frau dazu zwingen wollte, öffentlich mit der Marquise aufzutreten, was erstere verweigerte. Es kam zu brutalen Handgreiflichkeiten durch Dom Pedro, die Leopoldine mit Prellungen zurückließen – Misshandlungen, die sie ihrer Schwester Marie Louise übrigens brieflich bestätigte.

Infolgedessen kam es am 1. Dezember 1822 zu einer Fehlgeburt, die Leopoldine so stark mitnahm, dass sie nach zehn Tagen mit hohem Fieber und unerträglichen Schmerzen am 11. Dezember 1826 verstarb. Noch kurz zuvor hatte sie Marie Louise gegenüber das ihrige und das Schicksal etlicher anderer Habsburgerinnen treffend auf den Punkt gebracht: „,Wir armen Prinzessinnen sind den Würfeln gleich, die man hinwirft und sagte, Glück oder Unglück!‘“

Literaturliste

Auf Wunsch versenden wir den Gesamttext samt Fußnoten per Mail an interessierte LeserInnen.

Andics, Hellmut: Die Frauen der Habsburger. Wien/München 1995.

Univ.-Prof. Dr. Kahle, Günter: „Leopoldine, Kaiserin von Brasilien.“ In: Die Habsburger. Ein biographisches Lexikon. Hrsg. von Brigitte Hamann. Wien 1988, S. 264-266.

Kaiser, Gloria: „Das Sonntagskind Leopoldine.“ In: Die Welt der Habsburger. Online: https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-sonntagskind-leopoldine [16.06.2021].

Kaiser, Gloria: „Ein portugiesischer Märchenprinz?“ In: Die Welt der Habsburger. Online: https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-portugiesischer-maerchenprinz [14.07.2021].

Kaiser, Gloria: „1816 – Leopoldines Schicksalsjahr.“ In: Die Welt der Habsburger. Online: https://www.habsburger.net/de/kapitel/1816-leopoldines-schicksalsjahr [12.07.2021].

Dr. Lorenz Mikoletzky: „Maria Theresia, Kaiserin, zweite Gemahlin von Kaiser […] Franz II. (I.). In: Die Habsburger. Ein biographisches Lexikon. Wien 1988, S. 344-345.  

Dr. Lorenz Mikoletzky: „Marie Louise.“ In: Die Habsburger. Ein biographisches Lexikon. Hrsg. von Brigitte Hamann. Wien 1988, S. 334-337

Thoma, Helga: Ungeliebte Königin. Ehetragödien an Europas Fürstenhöfen. München 2014 (12. Auflage).

 

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