Sheridan Park

 

von Christian Schaller

Sheridan Park – ein ehemaliges Garnisonsviertel in Augsburg

Sheridan Park ist heute ein modernes Wohn- und Gewerbeviertel im Westen von Augsburg, das auf eine ebenso düstere wie auch prägende Vergangenheit zurückblicken kann. Während des nationalsozialistischen Regimes wurde dort zunächst ein großes Kasernenareal auf der grünen Wiese erbaut. Im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges diente ein Bereich der Anlage als ein KZ-Außenlager. Als die US-Army die Stadt Augsburg 1945 befreite, nutzte sie die ehemalige Garnison weiter. Bis in die 1990er Jahre prägte die amerikanische Besatzung das soziokulturelle Leben der Region. Gegenwärtig laufen Planungen, diese zweischneidige Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts – sowohl die NS- als auch die US-Zeit – angemessen zu vermitteln.

 

Nach der Mediatisierung Augsburgs im Jahr 1806 wurde Augsburg zu einem der wichtigsten Militärstandpunkte des Königreichs Bayern. Bereits 1815 waren 3500 Soldaten dauerhaft in der Stadt stationiert.  Vor allem nach der Revolution von 1848 wurden neue Kasernen an den Ausfallstraßen der Stadt errichtet, um militärische Präsenz im Stadtbild zu zeigen.

Der Ausbau Augsburgs zu einem wichtigen Militärstandort setzte sich auch während des nationalsozialistischen Regimes fort. Die Stadt wurde Sitz der 27. Wehrmachtsdivision mit einem Infanterie- und einem Artillerieregiment, einer Panzerjägerabteilung sowie mehreren Flugabwehr- und Luftnachrichteneinheiten. Zwischen 1934 und 1936 begann der Neubau einer Infanterie und Nachrichtenkaserne auf dem bis dahin überwiegend landwirtschaftlich genutzten Areal bei Augsburg-Pfersee. Es entstanden somit drei Komplexe, die einen regelrechten Kasernenriegel im Westen Augsburgs mit bis zu 8000 stationierten Soldaten bildeten. Die Anlagen folgten den funktionalen Idealvorstellungen traditioneller Kasernenareale, besaßen den Hang zur Symmetrie und nahmen Anklänge der traditionellen, mittelschwäbischen Bauformen auf. Dennoch wurde hauptsächlich in Stahl- und Eisenbeton gearbeitet, die weiträumige Planung orientierte sich an den Neuerungen im Kasernenbau, welche zu weitgestreuten und damit besser tarnbaren Arealen mit klar getrennten Bereichen für Mannschaft, Wache, Kommandantur, Wirtschafts- und Stabsgebäuden in hofähnlichen Ensembles. Die Mannschaftshäuser wurden identisch gestaltet, das Offizierskasino wurde abseits in einem parkähnlichen Grüngürtel platziert. Aus Kalktuff wurden Eckrisalite, Tordurchgänge und Loggien gestaltet. 

Während die Bauten der Infanterie als dreistöckige, um zwei Hofareale gruppierte Häuser errichtet wurden, waren die Gebäude der Luftnachrichten-Kaserne niedrig gebaut und weitläufig verteilt.  Die Architektur war reduziert, typisiert und technisch optimiert. Die Gebäude formierten sich um Innenhöfe, die Geschossdecken wurden zum Bombenschutz zu zwei Dritteln aus Stahlbeton errichtet. Die Übernahme von Giebeln und Satteldächern folgte dem nationalsozialistischen Heimatschutz-Gedanken.

Ab Ende April 1944 bestand zudem ein KZ-Außenlager auf dem Kasernengelände in Pfersee. Bis zum 25. April 1945 waren dort 1500 bis 2000 Häftlinge verschiedener Nationalitäten einquartiert, die dort überlange Arbeits- und Wegezeiten, minderwertige Kost, desolate hygienische Verhältnisse und Schikanen der Wachposten zu ertragen hatten. Die Halle war entsprechend den Toren in zehn Blöcke unterteilt, die mittleren acht Blöcke dienten als Unterkunft für die Häftlinge. Ein Mittelgang und acht Stichgänge durchschnitten das Gebäude. Genauere Quellen zum Verhältnis zwischen Kaserne und Konzentrationslager fehlen. 

Von 1945 bis 1998 war Augsburg nachfolgend ein Standort der US-Army, welche Augsburg zur zweitgrößten Garnisonsstadt innerhalb des Southern Area Command der amerikanischen Besatzungszone ausbauten. Das Areal der – relativ unversehrten und funktionsfähigen – Infanterie-, Luftnachrichten- und Heeresnachrichten-Kaserne wurde zusammengelegt und zu Ehren des Obergefreiten Carl V. Sheridan, der sich 1944 bei der Einnahme der Burg Frenzensberg durch besondere Tapferkeit ausgezeichnet hatte, in Sheridan-Kaserne umbenannt.

Halle 116 (rechts) und der moderne Sheridan Tower, ©ChristianSchaller

Die verschiedenen, stationierten Einheiten bezogen dabei die Wehrmachtskasernen im Westen Augsburgs, welche den Zweiten Weltkrieg weitgehend intakt überstanden hatten. Die drei amerikanisch genutzten Standorte waren die Flak-Kaserne in Kriegshaber, die Reese-Kaserne sowie die Sheridan-Kaserne. 

Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen der amerikanischen Militärpräsenz wandelte sich vor allem auf die gebaute Umwelt im Westen Augsburgs stark. Neben den Kasernenbauten entstanden rund 1880 neue Wohnungen sowie Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen wie ein Einkaufszentrum, Schulen, Kinos und Kirchen. Die Amerikaner traten städtebaulich somit sowohl militärisch als auch zivil in Erscheinung. Um 1960 war das sogenannte Little America eine weitgehend autonome amerikanische Stadt in der Stadt entstanden – die größte US-Siedlung in Westdeutschland.  Mit der exklusiven Wohnanlage Fryar Circle fand der Siedlungsbau der US-Armee seinen Abschluss.

Die deutschen Architekten Friedrich Gnam und Franz Throll ließen 1954 bis 1957 neun Einfamilienhäuser für die obersten Dienstränge und 70 Doppelhaushälften für Offiziere auf den bis zu 1300 Quadratmeter großen Grundstücken des schleifenförmig geführten Elmer-Fryar-Ringes anlegen.  An den Gebäuden wurden kaum Veränderungen vorgenommen, lediglich Gästehäuser und Sporthallen wurden errichtet. Die nach standardisierten Typenplänen erbauten Chapels konnten von allen vertretenen Religionsgemeinschaften genutzt werden.

Nach kontinuierlichen Reduzierungen wurde der Standort Augsburg im November 1998 endgültig geschlossen, die letzte verbliebene, größere Einheit der 66th Military Intelligence Group wurde nach Darmstadt und Bad Aibling versetzt. Auch die Sheridan-Kaserne im Stadtteil Pfersee wurde nach 1998 zu einer Konversionsfläche erklärt. Im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs wurde für das 70 Hektar große Areal ein Bebauungsplan entwickelt und 2006 mit dem Bau des neuen Stadtteils Sheridan-Park begonnen, einem Wohn- und Gewerbegebiet in direkter Nähe der Schnellstraße B17. In dessen Umsetzung wurden ab 2006 nahezu alle Gebäude der Kaserne abgerissen. Die Umnutzung der Areale zog den Neubau von Wohn- und Geschäftsgebäuden nach sich. Während in diesem Kontext die Flak-Kaserne bis 2015 restlos abgerissen wurde, konnte in Reese und Sheridan historische Bausubstanz erhalten werden.

Das ehemalige Gelände der Reese-Kaserne teilt sich gegenwärtig in den sogenannten Reese-Park, ein Wohngebiet, für welches die Militärgebäude weitgehend weichen mussten, sowie in den Kulturpark West. Hier konnte neben neuer Bebauung, wie Bandübungsräume und Künstlerateliers, vor allem das ehemalige Offizierskasino der deutschen Wehrmacht, das von den Amerikanern als Recreation Center genutzt wurde, erhalten und in das Kulturhaus Abraxas umgewandelt werden. Für die Hinterlassenschaften der US-Army mussten städtebaulich und architektonisch befriedigende Lösungen gefunden werden. Die Integration des 220 Hektar großen Areals bedingte ein bedarfsgerechtes und den ortstypischen Strukturen angepasstes Umnutzungskonzept. Die zivilen Wohnungen konnten seit dem Abzug der Amerikaner vollständig in den zivilen Markt integriert werden, während die Konversion der Kasernenflächen Mitte der 90er Jahre anlief.

Chapel in Sheridan Park, ©ChristianSchaller

Das Areal des Sheridan Park westlich von Augsburg ist zwischen der Stadtberger Straße im Norden, der B300 im Westen und Süden sowie der Bürgermeister-Bohl-Straße im Osten situiert. Zu den erhaltenen Gebäuden im so umbenannten Sheridan Park zählen die Kommandantur, eine Kapelle sowie das Sheridan-Offizierskasino und die sogenannte Halle 116.  Die beiden letztgenannten Gebäude nehmen für das kulturelle Entwicklungspotential des Areals eine besondere Rolle ein und sollen darum im Folgenden dezidiert beschrieben werden.

Das Sheridan-Offizierskasino ist von einem Grüngürtel im Stil eines Englischen Gartens mit bis heute erhaltenem Baumbestand umgeben. Der Repräsentationsbau wurde bis spätestens 1938 ausgeführt, ein geplanter Anbau nach Norden, wohl mit Wohneinheiten, erfolgte nicht mehr. Abgesehen von der späteren Erweiterung durch einen zweiten Saal nach Nordwesten ist das Kasino – bis auf die historischen Lampen – vollständig erhalten.

Im Außenbereich befinden sich zudem ein Brunnen aus Naturstein, eine Reichsadlerskulptur, Eckrustizierungen aus Muscheltalk und aufwendig profilierte Tür- und Fensterstürze. Die Haupttüren waren aus gedoppeltem Eichenholz und mit schmiedeeisernen Armaturen versehen. Die aufwendige Innenausstattung nutzte Eichenholz, Solnhofer Stein, roten Marmor sowie roten Porphyr und visualisierte die Ästhetik des Nationalsozialismus und betonte die Besonderheit der Offiziere als Leitfiguren der Wehrmacht. 

Das ehemalige Offizierskasino der Sheridan-Kaserne wurde von 1934 bis 1936 erbaut und besteht aus zwei rechteckigen Walmdachbauten mit niedrigem Verbindungstrakt. Der flachere Nordflügel wurde von der US-amerikanischen Besatzung umgebaut und als Theater- und Ballsaal genutzt, der Südflügel bliebt seit seiner Erbauung fast unverändert. Die Außenfassade spiegelt mit ihrem Adlerportal, den Klappläden und den Eckrustika historisierende und nationalsozialistisch-„heimatliche“ Tendenzen. Die Innenräume sind mit Naturstein, Eichenholz und geschmiedeten Beschlägen aufwändig gestaltet. Der Festsaal ist mit Holzkassettendecke, Porphyrbrüstungen, Eichentäfelungen und roten Bespannungen ausgestattet und öffnet sich nach Westen und Süden mit hohen Fenstern zu einer Terrasse. An der Ostwand befindet sich ein 1938 von Otto Michael Schmidt erschaffenes Gemälde der Lechfeldschlacht, ein martialisch-militärisches Propagandabild.  Der Bier- und Weinkeller mit Separeé, Kegelbahn und Vorratsräumen verfügt über wuchtige Gewölbe, Kachelofen und mit Rittern, Mönchen und Trinksprüchen bemalte Fenster und Wände aus der nationalsozialistischen Zeit wurden von den Amerikanern aufgrund ihrer ästhetischen Klischees geschätzt und blieben unverändert.  Das Kasino ist ein Zeugnis für den Übergang des Kasernengeländes von den Nationalsozialisten zu den US-Amerikanern.

Das Gebäude der Halle 116 wurde vermutlich um 1937 als Fahrzeughalle der Luftnachrichtenkaserne Pfersee erbaut. Die Halle besitzt ein Satteldach und große Zufahrtstoren zu den zehn Unterstellbereichen, die Büros befanden sich an den Kopfseiten, im Osten wurde nachträglich ein Aufzugsschacht angebracht. Ursprünglich gab es auf dem Areal mehrere dieser typisierten, langen Fahrzeughallen. 

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Halle Anfang Mai 1944 zu einem Außenlager des KZ Dachau umfunktioniert. Sie wurde mit Stacheldraht vom Rest der Kaserne abgetrennt und dem Kommando der SS übergeben. Zur SS überstellte Wehrmachts- und Luftwaffensoldaten stellten das Wachpersonal. Die Halle wurde im Inneren neu aufgeteilt und beinhaltete neben einer Kommandantur, einem Krankenrevier und dem Quartier der Wachmannschaft Zellen für bis zu 2000 männliche KZ-Häftlinge. Diese stammten hauptsächlich aus Polen und der Sowjetunion, ab November 1944 wurden auch Juden aus Ungarn und Polen inhaftiert. Unter härtesten Lebens- und Arbeitsbedingungen mussten die Häftlinge vor allem in den Messerschmitt-Werken oder bei Aufräumarbeiten und Bombenentschärfungen Zwangsarbeit leisten. Kleinere Messerschmitt-Lager wie Leonberg, Horgau und Bäumenheim waren dem Lager in Augsburg untergeordnet. Misshandlungen, Mangelernährung und Krankheiten waren alltäglich, im Frühjahr 1945 starb ein Teil der Gefangenen in Folge einer Flecktyphusepidemie. Das Standesamt Augsburg registrierte lediglich 74 Todesfälle.

Aufgrund der vorrückenden US-Truppen wurde das Lager am 21. April 1945 aufgelöst und die Insassen zu Fuß Richtung Süden getrieben. Gehunfähige Insassen wurden in das KZ Dachau abtransportiert. Am 27. April wurde der Trupp in der Nähe von Schwabmünchen von US-Truppen befreit.  Die Army bezog nach Kriegsende das Areal und fasste das nun als Halle 116 nummerierte Gebäude mit der benachbarten Heeresnachrichten- und Infanteriekaserne zur sogenannten Sheridan-Kaserne zusammen. Die Halle 116 wurde bis zum Abzug der Amerikaner 1998 als Garage, Werkstatt oder auch Bibliothek genutzt.  

Eine historische Expertise von 2001 definierte den heutigen Sheridan Park als Zeugnis für die NS-Wiederaufrüstungspolitik, für Militärbauten des 20. Jahrhunderts in ihrer militärischen Funktionalität sowie für die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Sie empfiehlt den Erhalt eines oder mehrerer Ensembles mit Mannschaftsgebäuden, Appellplatz und Technikbereich, der Offizierskasinos sowie insbesondere der Halle 116. Auch der sensible Umgang mit den amerikanischen Wohnsiedlungen wird gefordert. 

Saal im Sheridan-Offizierskasino, ©ChristianSchaller

Allgemein definiert die Expertise die Kasernen im Augsburger Westen als wesentlichen und darum erhaltenswerten Bestandteil der Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts.  Im Jahr 2009 wurde vom Augsburger Stadtrat die Umgestaltung der Halle in einen Gedenkort entschieden. 

Der Kulturbeirat der Stadt Augsburg fasste im Sommer 2018 den Beschluss, einen museumsähnlichen Raum als Lern- und Erinnerungsort einzurichten, der das KZ-Außenlagersystem und den grausamen Alltag der Insassen präsentiert, aber auch die amerikanische Nutzung sowie den Wiederaufbau und die Demokratisierung in der Nachkriegszeit thematisiert. So solle ein Ort für die Erinnerungskultur Augsburgs im 20. Jahrhundert geschaffen werden. Die Halle 116 werde damit in das laufende Museumsentwicklungskonzept integriert.

Bei dem zeitnah anstehenden Entwurf eines realisierbaren Nutzungskonzeptes sollen die BürgerInnen Augsburgs aktiv miteinbezogen werden. Gleichzeitig soll eine bessere Verbindung an das Nahverkehrsnetz erfolgen. Die leerstehende Fläche soll für kulturelle oder soziale Veranstaltungen nutzbar gemacht werden, sodass die Halle als Ort der bildenden, politischen, kulturellen und sozialen Begegnung fungieren kann.  Das Museumsprojekt, das die Halle 116 als Ausstellungsfläche projektiert, sollte sich jedoch auch dem Zusammenleben der US-Soldaten mit der deutschen Bevölkerung sowie der Rolle und dem Engagement des amerikanischen Militärs von 1945 bis 1998 annehmen – vom Kasernenalltag und der Beschaffung von Wohnraum über die Rolle der Amerikaner als Wirtschaftsfaktor bis hin zu Freizeitaktivitäten und Lebensweisen.  Der Kulturbeirat fordert gemeinsam mit der Bürgeraktion Pfersee und der Initiative Halle 116 das Gebäude für kulturelle und soziale Zwecke zu nutzen. Neben dem „Lernort Frieden“ seien auch Ateliers, Kreativwirtschaft oder Büros von gemeinnützigen Vereinen und der Stadtverwaltung vorstellbar.

Auch der Umgang mit Außenflächen müsse sensibel erfolgen und konzeptionell mitgestaltet werden.  Die Stadt Augsburg strebt für 2019 den Ankauf der Halle 116 an, um die Eigentumsverhältnisse zu klären und die 1700 Quadratmeter Fläche in Stadtbesitz zu bringen. Die Kosten für den Ankauf sowie die Altlastenbeseitigung sollen sich auf jeweils 600.000 Euro belaufen. Bis zur endgültigen musealen Konzeption soll eine Interimsausstellung in der Halle präsentiert werden. Auch konkrete Planungen zur Unterbringung verschiedener Institutionen wie zum Beispiel der Landesstelle für politische Bildung oder der Volkshochschule sollen anschließend erfolgen.

Die Rolle der Halle 116 als museales Zentrum des Augsburger Westens wurde von Georg Feuerer in seiner Funktion als Vertreter des Vereins „Amerika in Augsburg“ mit der Rolle des TIM für die Entwicklung des Textilviertels im Osten verglichen. Die Statements aus dem Publikum lassen ein großes öffentliches Interesse erkennen. Gleichzeitig wurde mehrfach Entscheidungswille und eine transparentere Informationspolitik von den DiskussionsteilnehmerInnen und BürgerInnen eingefordert.

Verwendete Literatur
  • Brenner, Tobias: Klein-Amerika liegt zwischen Pfersee und Kriegshaber: Der wirtschaftliche und städtebauliche Impact der US-Militärpräsenz 1945-1970. In: Gassert, Philipp / Kronenbitter, Günther / Paulus, Stefan / Weber, Wolfgang (Hg.): Augsburg und Amerika. Aneignungen und globale Verflechtungen in einer Stadt (= Documenta Augustana, Bd. 24). Augsburg 2013, S. 225-246.
  • Fürmetz, Gerhard: Von der bayerischen Festung zur amerikanischen Garnison – Zwei Jahrhunderte Militär in Augsburg. In: Nerdinger, Winfried (Hg.): Von der Garnison zur Konversion. Nutzung und Umnutzung der Augsburger Militärflächen ; [13. Juni – 11. August 2002]. Augsburg 2002, S. 3-6.
  • Gassert, Philipp / Kronenbitter, Günther / Paulus, Stefan / Weber, Wolfgang (Hg.): Augsburg und Amerika. Aneignungen und globale Verflechtungen in einer Stadt (= Documenta Augustana, Bd. 24). Augsburg 2013.
  • Gassert, Philipp / Kronenbitter, Günther / Paulus, Stefan / Weber, Wolfgang: Augsburg und Amerika: Aneignungen und globale Verflechtungen in einer Stadt. In: Gassert, Philipp / Kronenbitter, Günther / Paulus, Stefan / Weber, Wolfgang (Hg.): Augsburg und Amerika. Aneignungen und globale Verflechtungen in einer Stadt (= Documenta Augustana, Bd. 24). Augsburg 2013, S. 7-18.
  • Geschichtswerkstatt Augsburg e.V.: Historische Expertise. Militärische Konversionsflächen im Augsburger Westen. Bau und Nutzung der Sheridan-, Reese- und Flak-Kaserne und der Militärwohnsiedlungen in Augsburg im 20. Jahrhundert. Augsburg 2001.
  • Wolf, Barbara: Die amerikanischen Wohnsiedlungen Centerville, Cramerton, Sullivan Heights und Fryar Circle. In: Nerdinger, Winfried (Hg.): Von der Garnison zur Konversion. Nutzung und Umnutzung der Augsburger Militärflächen ; [13. Juni – 11. August 2002]. Augsburg 2002, S. 16-20.
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