Spielort »Gstettn«

von Maria Dippelreiter

Spielort »Gstettn« – die Stadtbrache als Sehnsuchtsort des Homo ludens

In die U-Bahn steigen an einem Sommerspätnachmittag. Ein vertracktes Problem im Kopf haben – wird es lösbar sein und wenn ja, wie? Losfahren. Nur einen Rucksack dabeihaben. Darin: ein Seil, Trinkwasser, ein Universalwerkzeug, das GPS-Gerät und das Mobiltelefon. Aussteigen. Die anderen sind schon da. Die gemeinsame Hightech-Schatzsuche kann beginnen. Im Urwald der Donau-Auen spielen und sich im »terrain vague«, den verlassenen, verwahrlosten, verwilderten, oft vergessenen Räumen der Stadt verlieren …

Spiel und Ort – das eine beeinflusst das andere: Wenn von Spiel die Rede ist, dann hier nicht nur im ausschließlichen Sinne von Huizinga, welches dieser »innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum« versteht und für das er die »unbedingt bindenden Regeln« anführt. Einem Teil seiner Definition kann zugestimmt werden, nämlich dem grundgelegten Charakter des Freiwilligen und dem Schaffen einer Gegenwelt [1].

Unser Spielort ist die Gstettn, die in der Biotopenbeschreibung des Artenschutzprogramms Berlin [2] »alle Flächen im besiedelten Bereich mit spontaner, nicht gärtnerisch gepflegter Vegetation verstanden, soweit sie keiner besonderen Nutzung wie Bahnanlagen in Betrieb, Industriegelände« meint, aber Acker-, Grünland- und junge Gartenbrachen ausnimmt. Sie unterscheidet sich damit vom strukturierten, (pädagogisch und/oder städteplanerisch) zugerichteten Raum, den Spielplätzen, den abgezirkelten Parks, den zurechtgestutzten und kartierten Bäumen, den vorschriftsmäßig getrimmten Rasenflächen bzw. den versiegelten Flächen mit für geeignet gehaltenem Bodenbelag. Begreifen kann man diese Areale als »Unordnung«, »Ärgernis« und »Schandfleck«, aber auch als Hoffnungs- und Möglichkeitsraum [3].

Die Bereiche sind – nutzungsoffen – im besiedelten Bereich oder an dessen Rand situiert und gelten als besonders wertvoller Naturraum und Rückzugsraum für ein Artenspektrum [4]. Obwohl in der zitierten Arbeit das »Artenspektrum« eher Pflanzenarten im Sinn vom Baum-, Strauch- und Kraut-/Grasschicht meint, lege ich es hier vor der Folie einer Sozio-Diversität auf den Homo ludens um, der ebenfalls zur einer Art gehört, die sich »auf intensiven Produktionsflächen kaum entwickeln kann« wie es über die Pflanzen heißt. Ich meine den Menschen jeden Lebensalters, der zumindest zeitweilig eine Gegenwelt im Sinne von H.D. Thoreau sucht: »Ich zog in den Wald, weil ich den Wunsch hatte, mit Überlegung zu leben, dem eigentlichen, wirklichen Leben näher zu treten, zu sehen, ob ich nicht lernen konnte, was es zu lehren hätte […]« [5]. Dieser Ausstieg auf Zeit kann durchaus spontan für mehrere Stunden erfolgen und die Reise dorthin kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln angetreten werden.

Weil ja vom Spiel die Rede ist, kann versichert werden, dass man gerne auch mit leeren Händen kommen darf, denn im Allgemeinen braucht das Spiel hier kaum »Zeug«, sieht man von meinen Geocaching-Hilfsmitteln ab – man könnte ja auch einfach nur einen Traumfänger aus Binsen flechten, Zapfen-Weitwurf üben oder einen primitiven Unterstand bauen. Das kann man gemeinsam oder allein, als Kind, als Jugendlicher oder Erwachsener tun. Die Bucket List ist je nach Interesse und Möglichkeit erweiterungsfähig. All unser Zeug, das wir mit uns herumschleppen: Brauchen wir es an diesem Spielort?

Eine so provokante Frage entlockt geplagten Jung-Eltern einen sehnsuchtsvollen Seufzer: Wäre es tatsächlich möglich, einfach schnell einmal hinaus ins Grüne zu gelangen, ohne eine »tragende Rolle« zu haben (es gilt, das riesige Einhorn aus Stoff und der Schaufelbagger, die Darts-Scheiben, der Roboter und die Puppen-Kollektion zu transportieren). Jugendlichen dagegen könnte es passieren, dass sie dort, verwundert, ohne Tablet, Smartphone & Co auskommen. Und der Erwachsene will einmal nicht nur die auf dem Reißbrett geplanten Parks und kunstvoll getrimmten Bäume sehen, sondern »verwildern« können, sodass sich auch in seinem Denken plötzlich neue Räume eröffnen. Ohne Spiel-Zeug, ja sogar ohne Buch, ohne E-Reader; nur im Hier und Jetzt sein, absichtlich vom Weg abkommen und im Dickicht stranden. Neuen Spiel-Raum finden und erobern, das dort Verfügbare nutzen, sich auf Bewegungsmuster und längst vergessene Skills besinnen und Rudimente der Kindheit wiederentdecken – das ist es, was Spielen in allen Lebensaltern ausmacht. All das bietet uns die Gstettn.

Um zu siedeln und zu wandern (tun wir dies nicht im übertragenen Sinne unser ganzes Leben lang?), braucht es manches an Fähigkeiten und Fertigkeiten, an Versuch und Irrtum. Das war immer schon so: »Jedenfalls geht die Forschung davon aus, dass die Okkupation der nordalpinen Gebiete Mitteleuropas durch den Homo heidelbergensis nur möglich war, weil er mit dem Feuer umzugehen verstand.« [6] Keine Raumeroberung ohne elementare Kenntnisse. Wissen Sie, wo Norden ist (ohne einen Kompass oder eine entsprechende Applikation am Smartphone zu benutzen)? Ist die Schlange giftig? Wie schnitzt man ein Holunderpfeifchen? Wie fühlt es sich an, wenn man diesen belaubten Ast abbricht? Kann man damit einen Abhang hinunterrutschen? Gelangt man an den Geo-Cache, indem man den Baumstamm entlangbalanciert, der über den Graben gelegt wurde – wird er mein Gewicht aushalten?

Das Spiel dient dem Ausprobieren. Dazu ist es nie zu spät, aber auch nie zu früh, denn es gilt, Gefahren und Risiken richtig einzuschätzen: Ich bin 1954 geboren und in Graz aufgewachsen; dort gab es damals mehr als genug sogenannter »Ruderalflächen« (brachliegende Rohbodenflächen, verwilderte Gräben und meterhohes Gesträuch). Heute würde man sagen: paradiesisch! Aber das Paradies hatte kleine Webfehler: Die Orte konnten an einen verschmutzten und reißenden Fluss grenzen, konnten überwachsene Giftmülldeponien oder – sehr häufig – Bombentrichter aus dem zweiten Weltkrieg sein. Die Gefahren wurden uns bewusst gemacht, und dennoch durften wir uns jenseits elterlicher Aufsicht dort bewegen. Das prägt: »Ist es nicht gerade die ›Gefährlichkeit‹, die einen Menschen zum Nachdenken und Aufpassen anregt und manchmal auch richtig zwingt?« fragt der Autor eines Blogs und präzisiert:

»Einmal könnten Kinder und Jugendliche dort auf Bäume kraxeln, können Gräser und Büsche nach Belieben verwenden dürfen. Also die Natur wirklich als solche angreifen und erfahren können. Bis auf gröbere Eingriffe wie etwa Baumfällungen, das Absägen größerer Äste, Entzünden von Feuern und dergleichen, sollte möglichst viel erlaubt sein […]. Einmal ein Loch ausbuddeln, warum nicht? Einfach mal ausspannen und eine Hängematte zwischen 2 Bäumen befestigen, hier geht’s. […] Was sprießen will, kann sprießen, wie es will. Hinter mancher unscheinbaren Mauer auf einer Hauptverkehrsstraße oder einer Plakatwand existieren heute schon geheimnisvolle Winkel. Die zumeist unentdeckt bleiben und schnell zerstört werden, ohne je die Beachtung des Menschen gefunden zu haben.« [7]

Donau-Auen Nationalpark, CC BY-NC-SA 2.0, © Johann G.; Link: https://www.flickr.com/photos/kikomeinkater/51147929203

Auch für die, die dort spielen, gilt, dass, was sprießen will, sprießen kann. Erwachsene berichten schwärmerisch über die Spielstätten in ihrer Kinderzeit:

»Hier durfte man Löcher graben, Äste abbrechen, auf Bäume klettern, Baumhäuser und Höhlen bauen, mit Lehm auf Matsch spielen und vieles mehr. Man konnte sich im Dickicht verstecken. Kämpfen, erobern, Schätze finden, träumen.

Die Kinder kamen mit vielen Materialien in Berührung, mit Steinen, mit Erde, mit Holz, mit Lehm, mit Pflanzen und mit Tieren. Aber das Wichtigste war: Hier konnten sich die Kinder ihre Spielorte aussuchen und selbst gestalten, erstreiten und verteidigen. Die Kinder hatten viel mehr Spielräume und Spielplätze als heute, sie spielten auch auf ruhigen Straßen und Gassen, auf Lagerplätzen, in verwinkelten Hinterhöfen, in Schuppen, in Scheunen spielende Kinder gehörten zum Stadtbild zum Dorfbild dazu. Spielraum ist bei Kindern gleichbedeutend mit Lebensraum, wenn Platz verschwindet, verschwinden auch die alten Spiele. « [8]

Laufen, Klettern, Greifen, Hüpfen, Balancieren, Plantschen, mit Matsch werfen, Toben, Auge-Hand-Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit steigern und Strategien einüben: Es braucht dazu auch Freiraum im Sinn von Handlungsoptionen, Zeit und Handlungswissen und im physischen Sinn freien Raum in einer funktionalisierten durchgetakteten Welt, die Orte stets an eine definierte Nutzung bindet, denn:

»Auf der Picknickwiese wird gepicknickt. Auf dem Spielplatz gespielt. Auf dem Fußballfeld gekickt. In den großen Stadtentwicklungsgebieten, im Sonnwendviertel oder der Seestadt Aspern ist jeder Quadratmillimeter durchgeplant. Aber Freiräume kann man nicht planen. Plätze, auf denen Menschen experimentieren, die sie sich aneignen können, sind für eine hohe urbane Lebensqualität essenziell. Der Mensch braucht Plätze, auf denen er nicht kontrolliert und überwacht wird, ihm diese Plätze zuzugestehen, braucht Mut. Fragen zur Sicherheit und Haftung schränken die Möglichkeit ein, Räume offen zu lassen. Gerade in einer wachsenden Stadt wird es außerdem massiv Widerstände gegen wild wuchernde Gstetten geben. Die Architekten der Investoren sitzen schon mit gespitzten Bleistiften über den Bebauungsplänen…« [9]

Die schützenswerten Refugien sind im Schwinden. Das »Juwel«, als das Matthias Winterer oben die zwischen Bürogebäuden, sterilen Wohnblöcken und Baustellen 300 Meter lange und 29 Meter breite Fläche in Wien/St. Marx beschrieben hat, ist längst verbaut und hat einem ausgeklügelten Wegesystem Platz gemacht. Ich plädiere wie er für »die vermeintlich nutzlosen Orte« auf denen man »Holzhütten bauen und heimlich Zigaretten rauchen« kann! Die ungezügelte Wildnis ist nicht nur den Moosen, Gräsern und Kräutern Refugium und bringt botanische Raritäten hervor, auch der Mensch jeden Alters entwickelt in ihr neue Qualitäten. Die wandelbaren Lebensräume beherbergen nicht nur ein günstiges Milieu für Käfer, Eidechsen, Krähen und streunende Katzen, sondern ermöglichen auch das Wieder-ganz-Werden des modernen Stadtmenschen, nämlich auch die Besinnung auf den spielenden Menschen (Homo ludens) neben dem Denker (Homo sapiens) und dem Tätigen (Homo faber) [10].

Donauinsel, CC BY-NC-SA 2.0, © Tauralbus; Link: https://www.flickr.com/photos/alfreddiem/21518060185/

»Wien ist anders« lautete einst ein Slogan, mit dem sich die Bundeshauptstadt Österreichs gerne selbst positiv darstellte: Jedenfalls ist es eine Stadt, die auf 415 Quadratkilometern mehrere Binnenlandschaften hat, »von den Ausläufern des Wienerwalds im Westen und dem Donaudurchbruch im Norden bis zum Rand des ebenen Marchfelds, der Donau-Auen und des Wiener Beckens im Osten und Süden«, und deren Grünflächen knapp die Hälfte der Stadtfläche ausmachen [11]. Das verspricht vielfältige und attraktive Freizeitmöglichkeiten. Als ganz speziell gilt die Gstettn, also das unverbaute naturbelassene Gebiet.

Die Wiener Gstettn ist seit 1994 kartiert und sogar in einem »Gstettnführer« [12] aufgelistet, der quer durch die ganze Stadt – vom Rendezvousberg im 21. Bezirk bis zu den Donauauen im 20. Bezirk und vom Liesing-Ursprung im 23. Bezirk bis zum Stadtdschungel Holubstraße im 2. Bezirk (ja, sogar  der erste Wiener Gemeindebezirk ist nicht ausgenommen) – über solche Flächen informiert: Es heißt dort, der Eindruck von Unordnung und Wildnis und oft auch die Unübersichtlichkeit seien es, die die Gstettn zu »geheimnisvollen, spannenden Orten« machen, welche die Fantasie der Menschen anregen und

»[…] vielerlei Möglichkeiten zum Spielen bieten […] Veränderungen sind jederzeit möglich. Sie können sich ungestört eine Waldhütte oder ein Baumhaus bauen, eine Grube graben oder einen kleinen Erdhügel aufschütten. Sie können Verstecken spielen oder auf große Safari gehen, um die Pflanzen- und Tierwelt zu erforschen. Sie können ihre eigenen Fähigkeiten, ihren Mut und ihre Geschicklichkeit erproben.« [13]

Drachensteigen im 10. Bezirk, sich auf Trampelpfaden verirren im Erholungsgebiet Simmering (11. Bezirk), eine Schnitzeljagd machen auf den Verwilderungszonen der Steinhofgründe im 14. Bezirk oder auf Bäume klettern am »Sandberg« im 18. Bezirk, mit Lehm und Matsch spielen in der Wildgrubgasse am Fuße des Kahlenbergs (19. Bezirk) oder Tempelhupfen bei den alten Schanzen am Bisamberg (21. Bezirk). Die Liste enthält viel mehr Spielorte und verzeichnet auch, wie diese öffentlich erreichbar sind.

Ich stelle mir gern vor, dass die Gstettn als Spielort – im Unterschied zu Vergnügungsparks, Escape Rooms, sterilen Indoor-»Kinderwelten« und glattgebürsteten Motorik-Parks – eine Wirkung entfaltet, wie es Samenbomben [14] auf Beton tun, die plötzlich Neues und Buntes sprießen lassen. Solches Spielen hält, sagt Stefan Derpmann, den Geist geschmeidig, denn dem Spielen ist immanent, dass es als innovationsbegünstigender Faktor Systemgrenzen sprengt, neue Regeln und Routinen erprobbar macht, während Organisationen als bevorzugte Orte der Innovation infrage gestellt werden können [15].

Also: Auf und hinaus zu den Baulücken, ehemaligen Kiesabbauflächen, Steinbrüchen, Brachen, Randzonen von Parkanlagen, aufgelassenen Bahngleisen, die uns einen Kontrast zu vorgefertigten Spiel-, Erlebnis- und Denkwelten bieten!

Heimkommend bemerke ich, dass sich im Kopf alles neu geordnet hat.

Fußnoten

1 … Huizinga, Johan: Homo Ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel. Rowohlt, Reinbek 1939/2004, Homo Ludens. Versuch einer Bestimmung des Spielelementes der Kultur. Akademische Verlagsanstalt Pantheon, Basel 1938, S 37.

2 … Trepl, Ludwig & Krauss, Martin, 1984: Biotoptypenbeschreibung. In: Sukopp, Herbert, Grundlagen für das Artenschutzprogramm Berlin. Schriftenreihe des FB Landschaftsentwicklung der TU Berlin, Nr. 23/B5.

3 … Vgl. Broich, Jacqueline Maria und Ritter, Ritter: Die Stadtbrache als »terrain vague«;  Geschichte und Theorie eines unbestimmten Zwischenraums in Literatur, Kino und Architektur. Bielefeld: transcript-Verlag, 2017. S 17-24.

4 … Trepl, Ludwig & Krauss, Martin, a.a.O.

5 … Thoreau, Henry David (1854): Walden oder Leben in den Wäldern. Deutsche Übersetzung 1979. Zürich: Diogenes, 1979, S 98.

6 … Parzinger, Hermann: Die Kinder des Prometheus. Eine Geschichte der Menschheit vor der Erfindung der Schrift. C.H.Beck, 2. Auflage. 2015, S. 32.

7 … Patzl, Christian: Creative Green. https://creativegreen.at/ Online 2022 06 25.

8 …Friedl, Inge: Alte Kinderspiele – einst und jetzt. Mit vielen Spielanleitungen. Köln-Weimar-Wien: Böhlau: 2015, 20f.

9 … Winterer, Matthias: Ein Hoch der Gstettn. In: Wiener Zeitung, 2.2.2018. https://www.wienerzeitung.at/meinung/kommentare/944898-Ein-Hoch-der-Gstettn.html Online 2022 06 25.

10 … Vgl. Huizinga, Johan (Autor) und Flitner, Andreas (Hrsg.): Homo ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel. Reinbek 2009.

11 … Vgl. Homepage der Stadt Wien: https://www.wien.gv.at/statistik/lebensraum/stadtgebiet/ Online 2022 96 25.

12 … Wiener Umweltanwaltschaft (Hg.): Am Anfang war die Gstett’n. Wiener Stadtwildnisflächen. 20207 , S 10f. Downloadlink: https://wua-wien.at/images/stories/publikationen/gstettnfuehrer-2020.pdf Online 2022 06 25.

13 … Wiener Umweltanwaltschaft, 2020, a.a.O.

14 … Anm. d. Verf.: Das sind kleine Bällchen, geformt aus einem Gemisch von Pflanzensamen, Ton und Wasser, die auf Betonflächen o.Ä. ausgebracht werden können. Siehe auch: Geolino extra: So macht ihr Samenbomben selbst. https://www.geo.de/geolino/basteln/19387-rtkl-seedbombs-so-macht-ihr-samenbomben-selbst

15 … Derpmann, Stefan: Ludische Gestaltungs- und Handlungsmuster im Innovationsprozess. Kultur- und techniksoziologische Studien der Universität Essen-Duisburg, Working Papers no. 4 (2010). S 1 https://www.uni-due.de/imperia/md/content/wpkts/wpkts_2010_04_v2012.pdf Online 2022 06 25..

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