Unsere Autorinnen und Autoren

Unsere AutorInnen in alphabetischer Reihenfolge

Monika Bruckmoser

Fremdenführerin
Vita

Geboren 1961 in Salzburg und aufgewachsen in dieser wundervollen Stadt, habe ich schon in jungen Jahren meine Leidenschaft zu Fremdsprachen entdeckt. Nach der Matura und einer touristischen Ausbildung zog es mich daher zu Sprachstudien nach Frankreich und Italien.

Zurück in Österreich war ich zunächst im Reisebüro tätig, gründete eine Familie und arbeitete später als Reiseleiterin und als Gästeführerin in Salzburger Museen.

Im Jahr 2014 habe ich mir einen langjährigen Traum erfüllt und die Prüfung zur staatlich zertifizierten österreichischen Fremdenführerin abgelegt. Seither bin ich stolz darauf, Interessierten aus der ganzen Welt und aller Altersstufen die einzigartigen Kunst- und Kulturschätze meiner schönen Heimatstadt mit all ihren Facetten und faszinierenden Geschichten näherbringen zu dürfen.

Näheres dazu gibt es auch in meinem vor wenigen Wochen im deutschen Droste Verlag erschienenen Buch „Glücksorte in Salzburg“ nachzulesen.

Christian Bürger

Historiker und Verwaltungswirt
Vita

Geboren wurde ich 1993 in der Bachstadt Arnstadt. Aufgewachsen in Thüringen, mit seiner hohen Dichte an Kulturdenkmälern, wurde bereits im Kindesalter mein Interesse für Geschichte und Kultur geweckt.

Nach der Schulzeit entschloss ich mich, aus wirtschaftlichen Gründen, für eine berufliche Laufbahn in der Kommunalverwaltung. Nebenberuflich pflegte ich meine Leidenschaft für Geschichte und Kultur als Stadtführer in der Thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Aktuell absolviere ich ein berufsbegleitendes Studium mit dem Schwerpunkt Geschichtswissenschaft an der Fernuniversität Hagen.

Wenn es die Zeit erlaubt, publiziere ich zu verschiedenen historischen Themen mit landesgeschichtlichem Schwerpunkt. Ich bin Mitglied des Vereins für Thüringische Geschichte, des Erfurter Geschichtsvereins, sowie der Thüringischen Vereinigung für Volkskunde.

Ich habe meinen Lebensmittelpunkt im wunderschönen Erfurt aufgeschlagen. Neben der Berufstätigkeit in der Kommunalverwaltung, dem Studium und dem landeshistorischen Engagement setze ich mich als Personalrat und Gewerkschafter (komba gewerkschaft thüringen) für Arbeitnehmer*innenrechte ein.

Oguzhan Büyük

Historiker, Fremdenführer, Lehrer
Vita

Geboren und aufgewachsen bin ich in Wien Donaustadt. Nach meiner Schulzeit habe ich das Lehramtsstudium Geschichte absolviert und befinde mich derzeit im Masterstudium für Kunstgeschichte. Seit 2014 bin ich Lehrer für die Fächer Geschichte bzw. Politische Bildung und Lehrer für den islamischen Religionsunterricht an Berufsbildenden Höheren Schulen.

Seit 2020 bin ich staatlich geprüfter Fremdenführer in Österreich. Meine Leidenschaft und mein Hobby, neue Welten zu erkunden, konnte ich somit zu meinem Beruf machen. Dabei stellen meine multikulturelle Herkunft und der direkte Zugang zu Kulturen die Grundlage meines beruflichen Profils dar.

Schnittstellen und Berührungspunkte zwischen der okzidentalen und orientalen Kultur- bzw. Kunstgeschichte bilden den Schwerpunkt meiner Beiträge.

Barbara Feige

Stadtführerin
Vita

Geboren und aufgewachsen im schönen München, absolvierte ich nach meiner Schulzeit eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. In diesem Beruf blieb ich noch für 2 Jahre, bis ich die Chance ergriff und in eine internationale Unternehmensberatung wechselte.

Dort war ich als Assistenz der Geschäftsleitung tätig. Nach anschließender, längerer Babypause bot sich mir im Jahr 2011 die Gelegenheit, mein Hobby „München“ zum Beruf zu machen. Nach dem erfolgreichen Abschluss der sehr intensiven Ausbildung zum Stadtführer bei der größten privaten Stadtführung- und Event Agentur Münchens, konnte ich meinen Traum erfüllen und bin seitdem als selbständige Stadtführerin in München und Umgebung tätig. Durch umfangreiche Schulungen und Fortbildungen, kann ich auch für die Münchner Volkshochschule diverse Stadtteilführungen anbieten.

Ich empfinde es täglich als Privileg, meine wunderbare Heimatstadt den Besuchern aus dem In- und Ausland zu präsentieren.

Daniela Frey

Historikerin
Vita

Geboren und aufgewachsen bin ich im schönen Schwabenland in der Nähe von Böblingen. Nach dem Abitur bin an den Bodensee gezogen und habe an der Universität Konstanz Geschichte und Soziologie studiert. Anschließend habe ich in Heidelberg ein Aufbaustudium zur PR-Beraterin gemacht. Heute lebe und arbeite ich in Konstanz als freiberufliche Historikerin, Texterin und manchmal auch PR-Beraterin.

Bereits während des Studiums habe ich angefangen in Konstanz Stadtführungen zu verschiedenen Themen zu machen. Ursprünglich wollte ich damit mein Lampenfieber bei Referaten und Vorträgen bekämpfen. Das hat leider nicht funktioniert, aber Stadtführungen mache ich trotzdem immer noch sehr gerne.

2011 erschien mein erstes (aber hoffentlich nicht letztes) Buch: Daniela Frey/Claus Dieter Hirt: Französische Spuren in Konstanz. Ein Streifzug durch die Jahrhunderte.

Seit 2018 blogge ich auf www.textdestille.de/blog hauptsächlich über Geschichte, Kultur und sehenswerte Orte in der Bodenseeregion. Spannende Geschichte(n) rund um den Bodensee gibt es auch unter @textdestille auf Instagram und Facebook.

Pater Stefan Havlik

Militärpfarrer
Vita

 

Pater Stefan Havlik OT, geboren 1980 in Ulm.

Studium Agrarmarketing und Betriebswirtschaftslehre, schließlich Katholische Theologie mit Schwerpunkt Philosophie.

Während des Studiums Tätigkeit am Lehrstuhl für Philosophie (Prof. Balmer) in Augsburg, nebenbei Chorsänger und Statist am Stadttheater Augsburg.

2012 zum Priester geweiht, heute Militärpfarrer in Stetten, Messstetten und Pfullendorf.

Ulrich Henze

Kunsthistoriker
Vita
  • Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Publizistik in Münster und Köln
  • Promotion 1988 an der Universität Münster bei Prof. Anton Legner, ehem. Direktor des Museums Schnütgen, Köln
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Münster
  • Seit 2002 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Ausstellungen und Projekte in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Potsdam
  • Freiberufliche wissenschaftliche Tätigkeit
  • Mitglied im Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.

Amelie Hirsch

Bildhauerin
Vita

*11.02.1993, in Saarbrücken

01.09.2012-31.08.2013: Bundesfreiwilligendienst
In der Altenwohnanlage
Marienstift (Rheine/ NRW)

Studium
2013 Studium an der Kunstakademie Münster und WWU Münster (Politikwissenschaft)
2014 Studium in der Klasse für Bildhauerei im Öffentlichen Raum, Maik und Dirk Löbbert
2014 Umschreibung auf Geschichte an der WWU Münster, Eignungspraktikum am
Berufskolleg und Wirtschaftsschulen Steinfurt
2015 Umschreibung auf Spanisch an der WWU Münster
2016 Orientierungspraktikum an der Hebo- Privatschule Mönchengladbach
(Förderschwerpunkt psycho-soziale Störungen)
2018 Studium an der Universidad Diego Portales (UDP), Santiago de Chile (04.08.-20.12.18)

Ausstellungen
Gruppenausstellungen
– Rundgang 2015- 2018
– „Ein Argument ist kein Stein- die 68-er in der Midlifecrisis. Eine kritische
Auseinandersetzung“ im Kunstverein Ahlen, 04. Mai.- 10. Juni 2018
– „Frieden, wie im Himmel so auf Erden? “ im Dom zu Münster, 06.Juni- 02.
September 2018, verlängert bis zum 10.Oktober
– “Yes, we can. Junge Kunst von jungen Künstlerinnen und Künstlern” im Kunstverein
Soest, 20. Juli- 02. September/ Kunstverein Herzberg (Brandenburg), 25. Oktober- 21.
Februar 2019
– „Elle l´a Ella“, im Kulturbahnhof Düsseldorf Eller, 12. November – 16. Dezember 2018
– „Früher war alles besser“, Im Freilichtmuseum Mühlenhof in Münster (NRW), 22. Mai
2019- 01. September 2019
– „Sieh Corona ins Gesicht/ Corona-Box“, Kooperation mit Marie Schubert (Drucke)
und St. Lamberti Münster (Technik), 17.06.- 01.08.20 bei St- Lamberti
Prinzipalmarkt/ Münster Zentrum, 02.08.-01.09.2020 Franziskus
Gemeinschaftsschule Münster

Stipendien/ Preise
– PROMOS (Studienstiftung für das Studium im außereuropäischen Ausland): 04.08.-
20.12.18

Kontakt
Hirsch.amelie@gmail.com

Alexander Maser

Historiker
Vita

Alexander Maser studierte Geschichte, Vor- und Frühgeschichte und Ethnologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Im Sommer 2019 schloss er sein Geschichtsstudium erfolgreich mit dem Master of Arts ab. Der Fokus seiner Abschlussarbeiten lag auf Politik- und Rechtsgeschichte im Nachgang der 1848er Revolution und hier vor allem auf den sogenannten Achtundvierzigern.

Seit über zehn Jahren ist er in einem der größten deutschen Freilichtmuseen tätig, dem Freilichtmuseum Hessenpark. Seit 2015 leitet er hier die Geschicke des Museumstheaters, ist für Recherche, Autorenschaft und Regie verantwortlich. Zudem steht er selbst auf der Bühne und ist aktiv an der Realisierung musealer Ausstellungen beteiligt.

Maser ist seit 2014 freiberuflich als Historiker, Regisseur, Autor, Schauspieler und Kurator für diverse Projekte und Auftraggeber*innen tätig.

Julia Meister

Philologin
Beiträge
Vita

Ich habe an der Freien Universität den Bachelor of Arts in Deutscher und Englischer Philologie absolviert; anschließend folgte der Master of Arts in Neuerer Deutscher Literatur. Beruflich habe ich seit jeher die Sprachen Deutsch und Englisch mit dem Bereich Geschichte kombiniert. Mein Recherchefokus liegt im Bereich der weiblichen Sozialgeschichte (17.-20. Jahrhundert) sowie der weiblichen Habsburgerforschung.

Hier meine Erfahrungen im Einzelnen:
seit 2009: ehrenamtliche Mitarbeit bei der Berliner Stadtteilzeitung Bucher Bote – Interviewführung, Verfassen u. Redigieren von Artikeln, Fotografieren, Layout-Gestaltung; Leitung d. Redaktionssitzung

2009-2013: Bachelor of Arts Deutsche/Englische Philologie, FU Berlin – abgeschlossen mit 1,9 und C1-Zertifikat Englisch

2013-2016: Master of Arts in Neuerer Deutscher Literatur, FU Berlin – abgeschlossen mit 1,5, Titel der Masterarbeit: „Die Mätresse als literarische Figur im bürgerlichen Trauerspiel und ihre Darstellung im Hinblick auf die sozialhistorische Realität“. Hier erarbeitete ich im Zuge verschiedener bürgerlicher Trauerspiele die Tendenz einer Positivierung der Mätressenfigur durch die sich immer stärker durchsetzende Schilderung der sozialhistorischen Realität und der politischen Motivation des Mätressendaseins.

2015-2016: Aufarbeitung der Historie des Klosterstifts Marienfließ in der Prignitz – Konzeptentwicklung, Verschriftlichung und Einsprechen eines Audioguides (Deutsch/Englisch) als Projektleiterin

2016-2018: Mitarbeiterin Marketing/Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Eisenbahn Service AG und im Klosterstift Marienfließ – Konzipieren von Kundenmagazinen, Pressetexten, Flyern, Werbemitteln, Kundenevents sowie Aktualisierung von Webseiten und Social Media, aber auch historische Betreuung des Klosterstifts als Führerin für Individualtouristen und Reisegruppen

2018-heute: Fremdsprachenassistentin von Univ.-Prof. Dr. Daniela Hacke im Bereich Geschichte/Frühe Neuzeit an der FU Berlin – Veranstaltungsmanagement, editorische Bearbeitung wissenschaftlicher Texte (Deutsch/Englisch), Webseitenaktualisierung; hervorzuheben ist die editorische Mitarbeit an: Bernd Roeck, Ausgewählte Aufsätze zur Kulturgeschichte, herausgegeben von Jose Cáceres Mardones und Daniela Hacke, mit einer Einleitung von Peter Burke, Didymos Verlag, Affalterbach 2019.

September 2019: Aufenthalt am Germanistik-Institut der Universität Breslau, Arbeitsbereich Prof. Dr. Urszula Bonter – Endredaktion einer Monographie zur Breslauer Verlagsgeschichte, Ausarbeitung eines Blockseminar-Konzeptes für die Pädagogische Hochschule Freiburg, Mitorganisation einer internationalen Tagung zum Thema Weimarer Dreieck; Lektorat von Texten für die Reihe Schlesische Gelehrtenrepublik, herausgegeben von Prof. Dr. D.h.c. Marek Halub, Leiter des Lehrstuhls für Kultur der deutschsprachigen Länder und Schlesiens.

Derzeit schreibe ich an einem Roman über eine Tochter Maria Theresias. Nähere Informationen finden Sie in Kürze hier!

Janin Pisarek

Kulturwissenschaftlerin
Beiträge
Vita

Janin Pisarek studierte Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaften)/Kulturgeschichte und Erziehungswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In ihrer Abschlussarbeit über die Angst vor dem Wolf widmete sie sich seiner Kulturgeschichte, dem Wolf als Narrativ, und untersuchte mit ihm verbundene Volksglaubensvorstellungen im Kontext seiner aktuellen Rückkehr. In ihren Fachbereichen ist sie vielseitig publizistisch aktiv, vor allem in der historisch-vergleichenden Erzählforschung.

Zudem ist Pisarek berufenes Ausschussmitglied und Vorstandsmitglied in diversen volkskundlichen und kulturellen Organisationen, wie der Kommission für Erzählforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (dgv), dem Kulturrat Thüringen oder der Thüringer Vereinigung für Volkskunde.

Derzeit koordiniert sie als Projektmanagerin das Erzähl- und Publikationsprojekt „Handwerk erzählt – Zwischen Tradition und Zukunft“ bei Rohnstock Biografien und arbeitet als Museumspädagogin auf Schloss Wespenstein.

Mit ihrer fachlichen Expertise in der Sagenforschung recherchiert, schreibt und lektoriert Pisarek für das volkskundliche und künstlerische Projekt Forgotten Creatures, das in diesem Jahr ein Buch zu Hausgeistern veröffentlicht sowie eine passende Wanderausstellung auf den Weg bringt.

Christine Piswanger-Richter

.....
Vita

1972, als Mädchen mit acht Jahren, habe ich an der Hand meines Vaters erstmals die Volksoper in Wien besucht. Das war der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft für die Oper und Operette. Das Interesse für weitere Spielarten der klassischen Musik kam nach und nach dazu.

Beruflich ging ich zunächst andere Wege, als Textilchemikerin betreute ich ein textilchemisches Labor als Teil eines internationalen Chemiekonzerns. Später war ich dort Unternehmenssprecherin und besuchte berufsbegleitend den Lehrgang für Öffentlichkeitsarbeit am Publizistikinstitut der Universität Wien und arbeitete in verschiedenen PR- Agenturen. Zu Musiknoten und chemischen Formeln war nun also das Texten, Schreiben und Publizieren für andere hinzugekommen. Die Gründung einer eigenen Agentur 2002 war der logische nächste Schritt.

Neben meiner Leidenschaft für Musik brenne ich für Literatur. Ohne gute Lektüre kann ich an keinem Ort der Welt sein. Mit einem guten Buch hingegen überall. Und da tut sich nun die nächste Liebe auf: Das Schreiben über Bücher: Seit mehreren Jahren arbeite ich an einem Buchprojekt, dass alle Literaturnobelpreisträger zum Thema hat. Ist es nicht schön, ein Projekt zu verfolgen, das jährlich weiterwächst?

Mit stolzen 55 Jahren beschloss ich, noch einmal die Uni-Bank zu drücken und besuche seit 2019 den Lehrgang für Musikvermittlung im Kontext an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz.

Hier schließt sich nun der Reigen: Musik nicht nur hören und erleben, sondern anderen leichter zugänglich machen, ist mein Anliegen. Ich gehe mit Begeisterung weiter auf meiner Reise, die mit acht Jahren begann und mich durch Musiknoten, Formeln und Worte geführt hat. Und diese Begeisterung möchte ich weitergeben.

Mirko Rechnitzer

Musikwissenschaftler und Musiker
Vita

Mirko Rechnitzer wurde 1994 in Herbolzheim (Breisgau) geboren. Nach dem Abitur studierte er von 2014–2018 Musikwissenschaft und Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Neben seinem abgeschlossenen Studium befasste er sich ebenda sowie an der Fernhochschule Arden University (Coventry/UK) mit Theologie, Psychologie und lateinischer Philologie. 2018 begann er ein Promotionsprojekt, das sich um die Erschließung von Fragmenten liturgischer Gesangbücher aus dem nördlichen Mitteleuropa dreht. Lehr- und Berufserfahrungen hat er als Tutor, Editor, Konzertmoderator, Musikkritiker sowie als Dozent in der Erwachsenenbildung gesammelt.

Als semiprofessioneller Musiker ist Mirko Rechnitzer um Vielseitigkeit bemüht. Über die Jahre hinweg nahm er Unterricht in Schlagzeug und Percussion, Klavier, Orgel, Gesang, Akkordeon, Musiktheorie und Komposition, sowie an der türkischen Flöte Ney. Von 2013 bis 2016 absolvierte er die Ausbildung zum nebenamtlichen Kirchenmusiker, im September 2019 begann er ein Orgelstudium bei Martin Sander in Basel. Er wirkte in Konzertprojekten verschiedenster Formationen mit. Dazu zählen auch selbst konzipierte Gesprächskonzerte.

Seine Interessen gelten neben Musik verschiedener Epochen und Länder unter anderem der Musikpsychologie, Kybernetik, transpersonalen Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Evolutionspsychologie, Religionswissenschaft, Mystik und Physiologie. Einen besonderen Reiz üben interdisziplinäre Forschungsmöglichkeiten zwischen Musikwissenschaft und Psychologie sowie zwischen Musikwissenschaft, Liturgiewissenschaft und Kulturgeschichte auf ihn aus.

Seit 2012 nimmt er gelegentlich an verschiedenen psychotherapeutischen Weiterbildungen teil. Dazu trieb ihn nicht nur die Überlegung an, einmal zusätzlich als Coach zu wirken, sondern auch die Überzeugung, dass die Bildung der eigenen Persönlichkeit und des Verständnisses menschlicher Beziehungen von großen Wert für ein tiefer gehendes Begreifen und Erleben von Kunst und Kultur seien.

Auf seinem Blog veröffentlicht er wöchentlich kürzere Artikel über musikalische Werke, Themen aus der Musikgeschichte, Philosophie oder Psychologie, oder Aphorismen zur Persönlichkeitsentwicklung.

Wenn er von all diesen Arbeiten eine Auszeit braucht, geht er gerne alleine oder mit Freunden spazieren, kochen oder Filme schauen, arbeitet im Garten, oder probiert mal etwas ganz Neues aus.

Bernhard Reichel

Musiker
Vita

Bernhard Reichels Repertoire umfasst Musik von 1550 bis 1850 auf dem entsprechenden Instrumentarium – von Renaissance- und Barocklaute, über die Theorbe und Arciliuto, bis zur Barock- und romantischen Gitarre. Als Solist und Kammermusiker konzertierte er in ganz Europa und Vietnam, dazu wirkte er an Uraufführungen von u.a. Christoph Czech, sowie an zahlreichen Rundfunk-, TV- und CD- Aufnahmen für u.a. den ORF und den NDR, mit. 2016 nahm er Solowerke für dieHörbuchproduktion „fonte lattaia – Quellen der Milchstraße“ auf, 2019 folgte eine Aufnahme der Oper „Jason oder die Eroberung des goldenen Vließes“ von G.C. Schürmann mit dem Barockwerk Hamburg. Bernhard ist Gründungsmitglied des „Ensemble Urstrom“ und spielt seit 2015 regelmäßig mit dem Blockflötisten Claudius Kamp. Im März 2018 erschien ihre Debüt CD beim Label Aurea Vox. 2020 initiierte er das Ensemble „Musica getutscht“. Als Generalbassspieler kooperierte er u.a. mit dem „Ensemble Schirokko“, dem „Göttinger Barockorchester“, dem „Klangforum Heidelberg“ unter der Leitung von Walter Nußbaum, dem „Elbipolis Barockorchester“, dem „Barockwerk Hamburg“ unter Ira Hochman, „Cantus Thuringia“, „Lux Musicae London“, dem „Svapinga Consort“ unter Robert Selinger u.v.m. als auch mit Musiker*innen wie Daniel Sepec, Annegret Siedel, Alessandro Quarta, Manfred Cordes und Detlef Bratschke Im Rahmen des Ensemble strumentale FIMA spielte er unter der Leitung von Alfredo Bernadini und Rinaldo Alessandrini. Er gab Konzerte bei Festivals und Veranstaltern wie den „Musikfestspielen Potsdam Sanssouci“, der „Styriarte Graz“, dem „Festival Oude Muziek Utrecht“, „Musica Antiqua Bruges“, der „Residenzwoche München“, „Gröpelinger Barock“, den „Heiligenberger Abendserenaden“, „Alte Musik in Fürstenfeld“ und den „Open Recorder Days Amsterdam“. Als Dozent gab er Meisterkurse u.a. an der Folkshögskola in Framnäs/Schweden. Im Zuge seiner Beschäftigung mit historischer Aufführungspraxis publizierte er eine musikwissenschaftliche Arbeit in der Schriftreihe Paraphrasen im Band „Praktische Musiktheorie“, Georg Olms Verlag, Hildesheim über die Werke für Solovioline von J.S. Bach und beschäftigte sich als studentische Hilfskraft von Joachim Held mit historischen Quellen über den Generalbass auf der Laute. 2015 wurde er mit einem Stipendium der Oscar und Vera Ritter- Stiftung ausgezeichnet, 2017 erhielt er ein Stipendium der Sommer School Dartington. Bernhard Reichel wurde in Wien /Österreich geboren und erhielt seinen ersten Gitarrenunterricht bei Gerhard Löffler an der Musikschule Wien, die er mit Auszeichnung absolvierte. Danach setzte er seine Ausbildung als Jungstudent an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Susanna Löffler fort.

2009 begann er ein Gitarrenstudium an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar in der Klasse von Prof. Thomas Müller- Pering. Sein Diplomkonzert wurde mit Bestnote (1,0) bewertet. In Weimar erhielt er seinen ersten Lautenunterricht bei Björn Colell. Während seines Studiums besuchte Bernhard Reichel zahlreiche Meisterkurse u.a. regelmäßig bei Paul O`Dette, sowie bei Jürgen Hübscher, Luciano Contini, Andrea Damiani, Simon Linné, Hopkinson Smith und Luca Pianca. Von 2013 bis 2016 studierte er Laute bei Prof. Joachim Held an der Akademie für Alte Musik, Bremen.

www.bernhard-reichel.de www.musicagetutscht.de

Georg Rode

Pensionierter Lehrer für Kunst und Französisch
Vita

1956in Köln  geboren, bis 1976 das Gymansium besucht, danach mit Unterbrechnung durch Wehrdienst Kunst und Französisch, zunächst auch katholische Theologie für das Lehramt studiert.

Nach Abstechern in die Privatwirtschaft 1989 Referendarzeit und ab 1991 bis zum krakheitsbedingten Ruhestand 2020 als Lehrer für Kunst und Französisch am mehreren Schulen, vornehmlch in Ostwestfalen gearbeitet.

Ich verstehe mich als qualifizierter Dilettant mit dem Ziel, Verbindungen zu schaffen zwischen den spezialisierten Fachbereichen meines Interesses, sowie diese einem Publikum zu vermitteln, das früher aus Schülern bestand  und nun aus Lesern. Neugier und Offenheit gegenüber Neuem und Fremden sind mein heimlicher Lehrplan.

Elisabeth Schinagl

Autorin
Vita

Geboren 1961 in München

Lehramtsstudium Studium Latein und Germanistik in Eichstätt und Regensburg, danach wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für mittellateinische Philologie an der Katholischen Universität Eichstätt

1996-2009 Gymnasiallehrerin

2009-2017 Fraktionsreferentin im Bayerischen Landtag

seit 2018 freie Autorin

Christian Schaller

Kulturwissenschaftler und Historiker
Vita

Christian Schaller ist in Bayerisch-Schwaben aufgewachsen und hat an der Universität Augsburg Geschichte und Kunst- und Kulturgeschichte studiert.

Er war an verschiedenen Kultureinrichtungen der Stadt Augsburg nebenberuflich oder ehrenamtlich tätig, beispielsweise bei den Städtischen Kunstsammlungen und Museen. Zudem war er wissenschaftliche Hilfskraft am ehemaligen Architekturmuseum Schwaben (Außenstelle des Architekturmuseums der TU München in der Pinakothek der Moderne), am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde sowie am Lehrstuhl für Europäische Regionalgeschichte sowie Bayerisch-Schwäbische Landesgeschichte der Universität Augsburg.

Er arbeitet nebenberuflich als musealer Kulturvermittler und offiziell zertifizierter Stadtführer. Zudem promoviert er im Bereich der kulturwissenschaftlichen Stadt-, Authentizitäts- und Nachhaltigkeitsforschung.

Stephanie Schoger

Kunsthistorikerin
Vita

Stephanie Schoger studierte Kunstgeschichte/Archäologie und Geschichte. Sie ist Kunsthistorikerin mit einem Forschungsschwerpunkt auf der Kunst der Frühen Neuzeit sowie der Niederlande. Sie wurde mit ihrer Arbeit über Gerard ter Borch und den Westfälischen Friedenskongress 1648 an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms Universität Bonn promoviert und war unter anderem am LVR-LandesMuseum Bonn tätig.

Seit 2020 arbeitet sie als freiberufliche Autorin und setzt sich für Pflege und Erhalt von Kultur und Identität der Siebenbürger Sachsen ein.

Gaia Irina Schlegel

Kunsthistorikerin
Vita

Akademischer Werdegang:

07/2019 – heute: Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Seit 02/2019 – heute: Promotionsstudium an der Università della Svizzera Italiana, Mendrisio PhD Forschungsprojekt: “Constructing (national) patrimony: medieval monuments in comparative histories of architecture in Central Europe 1890/1900-1920/30” (Prof. Dr. Daniela Mondini)

12/2018 – 04/2019: Exposé Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

26.11.2018: Abschluss: Master of Arts [Gesamtnote: 1,0] Slavistik

10.01.2018 Abschluss: Master of Arts [Gesamtnote: 1,0] Kunstgeschichte

09/2017 – 03/2019: Teilnahme am Geisteswissenschaftlichen Kolleg der Studienstiftung des Deutschen Volkes, AG 2: Ästhetik der medialen Wahrheit (Prof. Dr. Marcell Machill) Projekt: Die visuelle Inszenierung mittelalterlicher Architektur im 19. Jahrhundert. Die Ästhetik der Wahrheit im Bildmedium

03/2017 – 06/2017: Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (OAG), Tokyoin Verbindung mit Recherchen für MA-Projekt im Fachbereich Kunstgeschichte

01/2017 – 10/2018: Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

10/2015 –11/2018: MA-Studium: MA Slavische Literatur- und KulturwissenschaftenEberhard Karls Universität Tübingen

10/2015 – 01/2018: MA-Studium: MA Kunstgeschichte Eberhard Karls Universität Tübingen

30.09.2015 Abschluss: Bachelor of Arts [Gesamtnote: 1,2] BA Kunstgeschichte (Hauptfach) [1,0] BA Slavistik [1,5]

09/2014 – 02/2015: Erasmus Stipendium für Kunstgeschichte, Polnische Literatur- und KulturwissenschaftenUniversität Warschau (Polen)

08/2013: Stipendium für einmonatigen Sommersprachkurs « POLONICUM »Universität Warschau (Polen)

10/2012 – 10/2015: BA-Studium: Kunstgeschichte (Hauptfach), SlavistikEberhard Karls Universität Tübingen

30.05.2011 Abschluss: Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

 

 

Beruflicher Werdegang:

05/2019 – heute: Nebentätigkeit in der Galerie Griesshaber, Tübingen Arbeitsbereich: Verkauf, Beratung, Organisation

08/2018 – 06/2019: Nebentätigkeit im Kunstmuseum Stuttgart Arbeitsbereich: Kunstvermittlung und Begleitprogramm (u.a. Krankheitsvertretung der Leitung)

03/2017 – 06/2017: Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (OAG), Tokyo; Arbeitsbereich: Veranstaltungsorganisation, Öffentlichkeitsarbeit

04/2016 – 03/2017: Tutorin für das Seminar „Bildgedächtnis“ am Kunsthistorischen Institut der Eberhard Karls Universität Tübingen, Leitung: Prof. Dr. Barbara Lange, Prof. Dr. Markus Thome

04/2014 – 09/2018: Hilfswissenschaftlerin (Hiwi) an der Eberhard Karls Universität Tübingen: Slavisches Seminar, Prof. Dr. Schahadat, Dr. Mrugalski

11/2013 – 03/2014: Nebentätigkeit im Kunstmuseum Stuttgart Arbeitsbereich: Kunstvermittlung, Ausstellungsvorbereitung, Öffentlichkeitsarbeit

2011-2012: GBJ (Gemeinnütziges Bildungsjahr) für die Stadt Stuttgart Einsatzstelle: Kunstmuseum Stuttgart (Kunstvermittlung und Ausstellungstechnik)

 

Publikationen

  1. „Kultur, Wandel, Reise, Globus“, „das Magazin 1928/48“, „Frauenwarte 1940/06“, „Die Kunst im Deutschen Reich 1941/2A“, „Frau, Mann, Sexualität, Gesellschaft“, Kurzbeiträge in: Aufmacher – Titelstorys deutscher Zeitschriften [Ausst-Kat.] Hg. von Frank Duerr, Ernst Seidl.
  1. „Aufmacher – ein kritischer Blick auf seine Rückseite: Das Ausstellungsseminar aus der Sicht der Studierenden“ In: Sichtbare Sammlungen. Diskurse und Dokumente des Projekts ‚MAM|MUT‘. Hg. von Edgar Bierende, Frank Duerr, Peter Moos, Ernst Seidl. S.99-101.
  1. „Bartschs Bücher“ In: Copy.Right – Adam von Bartsch. Kunst Kommerz Kennerschaft. Hg. von Stephan Brakensiek, Anette Michels, Anne-Katrin Sors. S. 277-295.

 

Vorträge

  1. „Aufmacher – ein kritischer Blick auf seine Rückseite: Das Ausstellungsseminar aus der Sicht der Studierenden“ im Rahmen der Tagung „Sichtbare Sammlungen“ – Evaluierungstagung des Projekts MAM|MUT (Museologische Aufarbeitung der Museumsbestände am MUT) Museum der Universität Tübingen MUT. 25. Juli 2014.
  1. „Von imaginären Museen: Übersetzung und Kanon in architekturhistorischen Tafelbänden“ im Rahmen des Abschiedskolloquiums für Dr. Anette Michels „Nähe und Distanz. Kunst auf Papier“, Kunsthistorisches Institut der Universität Tübingen. 18. Oktober 2019.

Thomas Siemens

Musiker
Beiträge
Vita

• erster Gitarrenunterricht mit 10 Jahren, neben Geigen und Klavierunterricht
• mit 13 Jahren Wechsel von Geige zu Bratsche, danach regelmäßige Teilnahme an
Arbeitsphasen von Jugendorchestern mit Bratsche
• mit 15 Jahren Beitritt in Niedersächsisches Landeszupforchester
• Regelmäßige Teilnahme an Wettbewerb „Jugend Musiziert“. 1. Bundespreis in der
Kategorie Zupfensemble
• Teilnahme an Wochenende der Sonderpreise in der Kategorie neue Musik, Auszeichnung
mit Isolde von Müller-Sonderpreis
• Studium klassische Gitarre bei Michael Tröster
• Meisterkurse bei Aniello Desiderio, Carlo Marchione, Stephen Goss, Scott Tennant, David
Daily, Andy Vance
• zusätzlicher Unterricht bei Oliver Kipp (NDR Radiophilharmonie) und Tatjana Prelevic
(HMTM Hannover)
• diverse Auftritte, unter anderem bei internationalem Festival der Zupfmusik „Europfestival“
• Gründungsmitglied des Bundesjugendzupforchesters
• Mitglied im Bund deutscher Zupfmusiker (BDZ)
• Regelmäßige Zusammenarbeit mit Kantor für Popularmusik, Manuel Schienke. Unter
anderem bei Deutschlandfunk Radiogottesdienst

Kassandra Schwämmle

Autorin
Vita

Kassandra Schwämmle wurde Anfang der 1990er in Süddeutschland geboren, wo sie auch heute noch lebt. Als um die Jahrtausendwende die Herr der Ringe Trilogie in die Kinos kam, war sie beim ersten Film noch zu jung für den Kinobesuch. Also wurden die Bücher gelesen. Und damit war es um sie geschehen, sie kam nicht mehr los von der Phantastik – bis heute nicht. Ihre erste Buchvorstellung in der Schule hielt sie über den Kleinen Hobbit von J. R. R. Tolkien. Es wurden unzählige weitere Bücher gelesen und schließlich entdeckte sie auch ihre Begeisterung fürs Schreiben.

Während ihres Studiums einer Ingenieurwissenschaft wurde es zu einem wertvollen Ausgleich und festen Bestandteil ihres Lebens. Seit dem besuchte sie Schreibseminare, um ihr Handwerk zu verfeinern. Auch als Testleserin hat sie schon mehrere Projekte erfolgreich begleitet. Dabei reichen ihre Geschichten in viele Bereiche und Spielarten der Phantastik bis hin zu Science Fiction. In den letzten Jahren beschäftigt sie sich auch mehr und mehr mit den Klassikern und den Ursprüngen der modernen Phantastik und Science Fiction sowie philosophischen Werken.

 Außerdem liebt sie es zu reisen und neue Orte zu erkunden, weshalb sie immer wieder auch auf der einen oder anderen Con oder Buchmesse zu finden ist.

Luka Sommer

Autor
Beiträge
Vita

Ines Stadie

Kunsthistorikerin, Kulturbloggerin & Autorin
Beiträge
Vita

Kunsthistorikerin, Kulturbloggerin & Autorin

 

www.tuerkisgruen.de (Kunst und Kultur)

Instagram: tuerkisgruenbyines

Podcast „Kulturglitzern – dein Podcast vom Bodensee über Kunst, Kultur und Geschichte“

www.gruessevomsee.de (Rezepte, Bücher, Reisen u.v.m.)

 

Aufgewachsen am schönen Bodensee hat mich mein Studium nach Freiburg im Breisgau geführt. Auf der Suche nach den passenden Studienfächern fiel meine Wahl schließlich auf Kunstgeschichte/Skandinavistik, da sich darin meine Interessen am besten widerspiegelten.

Ein Auslandssemester führte mich nach Tromsø in Nordnorwegen. Bereits mit 15 Jahren hatte mich Norwegen bei einem Urlaub verzaubert, seitdem schlägt mein Herz für den Norden von Deutschland und für Skandinavien. Meine Abschlussarbeit schrieb ich daher auch über „Das Vasamoument im Dom von Uppsala von Willem Boy (1520-92) – Studien zur skandinavischen Grabmalskunst im 16. Jh.“. Meine Doktorarbeit über die spätmittelalterlichen Grabdenkmäler des Konstanzer Münsters habe ich erstmal auf Eis gelegt – es gibt zu viele Themen, mit denen ich mich beschäftigen möchte: Theater, Kunst und Kultur, Skandinavien. Aber vielleicht greife ich den Faden „Doktorarbeit“ ja mal wieder auf…

In meiner Arbeit als Kunsthistorikerin, Kulturbloggerin und Autorin vermittle ich Kunst und Kultur auf unterhaltsame Weise in Ton, Bild, Text und Video.

Kunst, Kultur und Geschichte(n) aus dem hohen Norden

Skandinavisches Design, Kaffeekultur, Hugin & Mugin, Zimtschnecken. Stabkirchen, atemberaubende Landschaft, Fika, Nordlys und Köttbullar, Sauna, Waffeln und düstere Krimis. Edvard Munch, Karin Larsson und die Eismeerkathedrale. Grabdenkmäler, Kunsthandwerk, Trolle, Zwerge und Elfen, Nidarosdom und Hurtigruta, die Vasa, Snorri und die Edda. All das und noch vieles mehr gehört zur Kunst und Kultur Skandinaviens.

Taucht ein in spannende und vielfältige Themen voller Kunst, Mystik, Design, Kulinarik, Geschichte und Kultur aus dem hohen Norden.

Thomas Stiegler

Autor
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Valerie Strassberg

Fremdenführerin
Beiträge

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Valerie Strassberg lebt in Wien.

Als gewerblich selbständige Fremdenführerin ist sie ein Einpersonenunternehmen und übt nach österreichischem Gesetz ein reglementiertes Gewerbe aus.

Sie hat Schauspiel und Theater-, Film- und Medienwissenschaft studiert.

Andrea Strobl

Philologin
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– Studium: Italianistik, Französische Philologie und Neuere Deutsche Literatur (M.A.) an der Ludwig-Maxilimian-Universität München

– Langjährige Tätigkeit als Texterin und Korrektorin/Lektorin

Harald Stoiber

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Beiträge
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Tobias Tietze

Musiker
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Daniel Ungermann

Musiker
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Daniel Ungermann wurde am 29. 5. 1962 in Prag geboren, seit 1969 lebt er in der Schweiz; durchgehend in Rapperswil-Jona

Er interessierte sich schon in sehr frühen Jahren für die Musik.

Mit 13 Jahren spielte er zum ersten Mal im Gottesdienst die Orgel, mit 15 gab er seinen ersten Soloabend auf dem Klavier – mit ausschliesslich eigenen Kompositionen und Improvisationen.

1980 begann er sein Musikstudium: Zuerst Klavier am Konservatorium Zürich mit Diplomabschluss 1983 und Weiterbildung in der Meisterklasse von Vitalij Margulis in Freiburg i. Br., 1984 – 1988 Chorleitung an der Musikakademie Basel bei Hans-Martin Linde mit Diplomabschluss, 1986 – 1994 Orgelstudium am Konservatorium und der Musikhochschule Zürich, zuerst bei Rudolf Scheidegger (Organistendiplom), anschliessend in der Konzertausbildungsklasse bei Bernhard Billeter.

1994 – 2007 Cembalostudium bei Bernhard Billeter (Diplom 2001), anschliessend bis 2007 Konzertausbildung bei Jörg-Andreas Bötticher in Basel (Dozent an der Schola Cantorum Basiliensis).

Internationale Meisterkurse ergänzten seine Ausbildung.

Schon seit frühen Jahren interessierte sich Daniel Ungermann für die Musik vom Mittelalter bis zum Barock, und immer konsequenter verfolgte er den Weg der historischen Aufführungspraxis mit den entsprechenden historischen Stilmitteln und Spieltechniken. Ein reichhaltiges Quellenstudium begleitete seine musikalische Entwicklung.

Seit 1995 ist Daniel Ungermann hauptamtlicher  Organist an St. Martin in Meilen (am Zürichsee), daneben ist er als Chorleiter tätig.

Konzerttätigkeit als Cembalist, Organist und Dirigent in der Schweiz, Deutschland und der Tschechischen Republik, Zusammenarbeit mit teils namhaften Solisten und Orchestern.

Daneben schreibt er seit seinem 16ten Lebensjahr Artikel für die Presse (1978 bis 1982 Kritiker der «Rapperswiler Schlosskonzerte), sowie diverse Essays für Fachzeitschriften.

Daneben befasst er sich seit mehreren Jahrzehnten autodidaktisch mit mittelalterlicher Sakralarchitektur.

Anja Weinberger

Musikerin
Vita

Die deutsche Flötistin Anja Weinberger studierte Musik, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an den Universitäten und Musikhochschulen in München, Mannheim und Erlangen. Meisterklassen führten sie  zu Paul Meisen, Jean-Claude Gérard, Peter Thalheimer, Renate Greiss-Armin, Helmut Rilling und Leonard Bernstein. Sie arbeitet als freischaffende Musikerin, macht vor allem Kammermusik, Mit drei anderen Flötisten hat sie das japanisch – deutsche Quartett JaDe gegründet.

Seit 2011 ist sie Künstlerische Leiterin der „Konzerte bei Kerzenschein“ in Erlangen (Deutschland) und seit 2014 der „Konzerte im Jahreskreis“ in Hof (Deutschland).

Weit über 50 Werke wurden in den vergangenen Jahren für sie oder für ihre Kammermusikensembles komponiert. Hervorzuheben ist dabei „Vom Himmel hoch…“ – ein Projekt, bei dem Komponisten weltweit Advents – und Weihnachtslieder neu betrachten, variieren oder weiterentwickeln. Beim Verlag „Canticus“ in Hamburg ist ein erster Band dieser Sammlung erschienen, der zweite wird bald folgen. Außerdem ebenfalls bei „Canticus“ erhältlich ist eine cd gleichen Namens.

Anja Weinberger lebt mit ihrer Familie im fränkischen Erlangen.

Kontakt: anja.weinberger@yahoo.de

Laura Windisch

Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin
Beiträge

Vita

Als promovierte Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin mit Studium in Freiburg, Karlsruhe, Rom, Berlin und Bern gilt meine Leidenschaft der Kunst des italienischen Barock, der transkulturellen Bild- und Objektgeschichte, Themen rund um Gender und Raum sowie der europäischen Sammlungs- und Ausstellungsgeschichte.

Meine Doktorarbeit publizierte ich 2019 unter dem Titel „Kunst. Macht. Image. Anna Maria Luisa de’ Medici (1667-1743) im Spiegel ihrer Bildnisse und Herrschaftsräume“ im Böhlau-Verlag. Auf der Grundlage von Archivquellen aus dem Florentiner Staatsarchiv untersuchte ich den deutsch-italienischen Kunst- und Kulturaustausch zwischen Florenz und Düsseldorf und die Anfänge der öffentlichen Museen im 18. Jahrhundert.

Während meiner Zeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte der HU Berlin (2010-2016) verantwortete ich Redaktion und Lektorat von Monografien und Sammelbänden mit Aufsätzen zu unterschiedlichen kunst- und kulturwissenschaftlichen Themen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Vorträge zur italienischen Barockplastik, zur Medici-Dynastie und zum weiblichen Interieur im 19. Jahrhundert führten mich nach Kanada, Italien und in die Schweiz. Außerdem leitete ich Exkursionen nach Florenz und Nordindien.

Anschließend arbeitete ich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Humboldt Forum im Berliner Schloss (2016-2019) für die Gründungsintendanz. Hier zeichnete ich für die Erstellung von Texten unterschiedlicher Gattungen verantwortlich und arbeitete an Ausstellungskonzepten und an der Durchführung von Expertentreffen und Workshops mit.

In meinem aktuellen Forschungsprojekt zur „(Syn-)ästhetik des Bildgebäcks“ untersuche ich den Zusammenhang von gebackenen Bildern (insbes. Springerle, Spekulatius), Votivgaben und Ritualen. Geplant ist die Veröffentlichung eines Buches – nähere Informationen folgen in Kürze auf dieser Seite!

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